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Was kostet eine Wärmepumpe? Die Preise in 2021

Eine weiße Wärmepumpe mit Haus im Hintergrund

Eine Wärmepumpe ist nachhaltig, leise und verbrennt keine fossilen Energieträger. Sogar im Winter nutzt sie die Umgebungstemperatur, sodass Sie schon mit wenig Strom Ihr ganzes Eigenheim mit Wärme versorgen können. Die Anschaffungskosten einer Wärmepumpenheizung sind allerdings hoch und variieren, je nach Art der Pumpe.

Wir haben Ihnen die wichtigsten Eigenschaften und Kosten der verschiedenen Wärmepumpen zusammengefasst. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Pumpe für Sie geeignet ist, wie Sie von staatlicher Förderung profitieren und wie Sie Ihre Kosten langfristig senken.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die Kosten einer Wärmepumpe setzen sich aus Anschaffungs-, Erschließungs- und laufenden Kosten zusammen.
  • Man unterscheidet zwischen Erdwärmepumpe, Wasser-Wasser-Wärmepumpe, Luft-Wasser-Wärmepumpe und Luft-Luft-Wärmepumpe.
  • Ob sich die Installation einer bestimmten Wärmepumpe finanziell lohnt, hängt stark von den geografischen Gegebenheiten und der Beschaffenheit der Heizkörper ab.
  • Wärmepumpen werden stark gefördert und sind langfristig günstiger als Öl- oder Gasheizungen.
  • Wärmepumpen und Solaranlagen bieten den perfekten Energiemix für Ihr Eigenheim.

Was ist eine Wärmepumpe?

Der Querschnitt eines Hauses in weiß mit Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe ist ein nachhaltiges Heizsystem, das seine Energie nicht aus einem Brennstoff, sondern aus der natürlichen Umgebungswärme bezieht. Die Umgebungswärme wird aus der Luft, dem Wasser oder dem Erdreich gewonnen. Aber wie genau funktioniert das?

Eine Wärmepumpe ist ein geschlossenes System, in dessen Leitung ein flüssiges Kältemittel enthalten ist, welches bei besonders niedriger Temperatur seinen Aggregatzustand wechselt.

Im sogenannten Verdampfer wird das Kältemittel durch Umgebungswärme erhitzt und gasförmig gemacht. Anschließend durchläuft das Gas den Verdichter (bzw. Kompressor), in dem es unter Zuführung elektrischer Energie noch wärmer wird.

An der Schnittstelle zwischen dem Heizkreislauf und der Wärmepumpe befindet sich der Kondensator. Hier wird die Energie von der Wärmepumpe in das Heizungssystem übertragen und kann zum Heizen und zur Erwärmung von Wasser, z. B. fürs Duschen genutzt werden.  

Im letzten Schritt steht das Expansionsventil, das den Flüssigkeitsdruck reduziert, sodass das Kältemittel wieder Umgebungswärme aufnehmen kann.

Wichtig zu wissen:

Eine Wärmepumpe funktioniert besonders gut, wenn Sie in Ihrem Haus eine Fußbodenheizung oder Wandheizung verbaut haben. Eine Flächenheizung kommt mit einer geringen Vorlauftemperatur aus und ist daher in Kombination mit einer Wärmepumpe perfekt geeignet.

Folgende Wärmepumpen gibt es:

  • Erdwärmepumpe
  • Wasser-Wasser-Wärmepumpe
  • Luft-Wasser-Wärmepumpe
  • Luft-Luft-Wärmepumpe

Erdwärmepumpe

Ein Icon einer Erdwärmepumpe

Erdwärmepumpen werden auch Sole-Wasserpumpen genannt und machen sich die Geothermie zunutze. Je tiefer man ins Erdinnere vordringt, desto wärmer wird es. Aus genau diesem Grund vergraben sich auch viele Insekten und andere Lebewesen in der Erde, sobald es kalt wird.

Man unterscheidet zwischen:

  • Erdwärmepumpe mit Erdwärme-Kollektoren und
  • Erdwärmepumpe mit Erdsonde.

Erdwärme-Kollektoren sind vertikal verlegte Rohre, die vom Aufbau her einer Fußbodenheizung ähneln. Diese werden meist im Garten ausgelegt und dürfen nicht überbaut werden. Wärmekollektoren befinden sich ca. 1,5 bis 2 Meter unter dem Boden.

Eine Erdsonde wird mittels Bohrung ins Erdreich eingesetzt. Dabei werden die Rohre, in denen die Kühlflüssigkeit enthalten ist, vertikal verlegt. Wie tief die Bohrung bei Ihnen sein darf, hängt von den folgenden drei Fragen ab:

  • Bekommen Sie eine Genehmigung?
  • Reicht Ihr Budget aus?
  • Wie ist die geologische Beschaffenheit?

Je tiefer Sie bohren, desto mehr Erdwärme können Sie in der Regel gewinnen. Gleichzeitig gilt aber auch: Je tiefer die Bohrung, desto eher brauchen Sie eine Genehmigung und desto teurer wird es. Falls sich unter Ihrem Grundstück Infrastruktur oder massives Gestein befindet, kann dies die Tiefenbohrung erschweren oder gar unmöglich machen.

Was kostet eine Erdwärmepumpe?

Weil Erdwärme-Kollektoren nur wenige Meter tief vergraben werden, liegen die Kosten hier ein gutes Drittel unter denen der Erdsonde. Diese setzen sich aus der Pumpe, der Installation und der Erschließung plus Nebenkosten zusammen.

Die Kosten einer Erd-Wärmepumpe mit Wärmekollektor
Grundgerät 7.000 – 13.000 €
Installation und Zubehör 2.000 – 5.500 €
Erschließung 3.000 – 6.000 €
Gesamt: 12.000 – 25.000 €

Was kostet eine Tiefenbohrung für Erdwärme?

Bei einer Tiefenbohrung für Erdwärme sollten Sie mit Kosten zwischen 8.000 € und 12.000 € rechnen. Je nach Beschaffenheit des Bodens kostet die Bohrung ca. 50 € bis 100 € pro Meter.

Die Kosten für eine Erdwärmepumpe mit Erdsonde setzen sich wie folgt zusammen:

Die Kosten einer Erd-Wärmepumpe mit Erdsonde
Grundgerät 8.000 – 15.000 €
Installation und Zubehör 3.000 – 5.500 €
Bohrung und Genehmigung 8.000 – 12.000 €
Gesamt: 19.000 – 33.000€

Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Ein blaues Icon einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Das Heizsystem der Wasser-Wasser Wärmepumpe besteht aus einem Saug- und einem Schluckbrunnen sowie einem Wärmetauscher.

Bei diesem System wird das Grundwasser selbst als Wärme-Übertragungsmittel genutzt, indem es von dem Saugbrunnen in die Wärmepumpe gefördert wird. Hier überträgt der Wärmetauscher die Wärme des Wassers auf das Kühlmittel, das dann über den Kompressor und den Kondensator nutzbare Energie abgibt.

Das abgekühlte Brunnenwasser wird im Anschluss über den Schluckbrunnen wieder dem Grundwasser zugeführt.

Eine Wasser-Wasserpumpe ergibt dann Sinn, wenn eine ausreichende Menge an Grundwasser vom Haus aus zugänglich ist. Für eine Grundwasserbohrung wird eine Genehmigung der unteren Wasserbehörde benötigt.

Was kostet eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe?

Die Kosten einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe können sehr stark variieren. Die Kosten hängen nämlich davon ab, wie tief gebohrt werden muss, um das Grundwasser zu erreichen. Neben der Erschließung fallen aber auch hier die Kosten der Pumpe mitsamt Zubehör, Bohrgenehmigung und Installation an.

Die Kosten einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Grundgerät 8.000 – 12.000 €
Installation und Zubehör 5.000 – 6.000 €
Erschließung je Brunnen 4.500 – 5.500 €
Gesamt: 20.000 – 30.000 €

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Ein blau-graues Icon einer Luft-Wasser-Wärmepumpe

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Umgebungsluft als Wärmequelle und kann dieser sogar bei Temperaturen im zweistelligen Minusbereich Wärme entziehen. Dabei wird Luft über einen Ventilator angezogen und an einen Verdampfer weitergeleitet. Hier wird die thermische Energie der Luft an das Kühlmittel der Wärmepumpe übertragen.

Was kostet eine Luft-Wasser-Wärmepumpe?

Die Kosten der Luft-Wasser-Wärmepumpe setzen sich ausschließlich aus dem Gerät selbst, der Installation und dem Zubehör zusammen.

Die Kosten einer Luft-Wasser-Wärmepumpe
Grundgerät 10.000 – 13.000 €
Installation und Zubehör 1.500 – 2.500 €
Gesamt: 12.000 – 16.000 €

Luft-Luft-Wärmepumpe

Ein graues Icon einer Luft-Luft-Wärmepumpe

Die Luft-Luft-Wärmepumpe unterscheidet sich von allen oben genannten Arten der Wärmepumpe. Hierbei kommt nämlich keine Kühlflüssigkeit zum Einsatz. Eine Luft-Luft-Wärmepumpe nutzt die thermische Energie der verbrauchten Raumluft, um diese auf die Zuluft zu übertragen.

Was kostet eine Luft-Luft-Wärmepumpe?

Die Kosten einer Luft-Luft-Wärmepumpe umfassen das Grundgerät, eine Lüftungsanlage sowie die Kosten der Installation plus Zubehör.

Die Kosten einer Luft-Luft Wärmepumpe
Grundgerät 6.000 – 7.000 €
Lüftungsanlage 2.000 – 3.000 €
Installation und Zubehör 2.000 – 3.000 €
Gesamt: 13.000 – 15.000 €

Alternativen zur Wärmepumpe

Zu den klassischen Alternativen gehören die Öl- und Gasheizung, die allerdings mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Sowohl die Öl- als auch die Gasheizung kostet in der Anschaffung deutlich weniger als eine Wärmepumpe. Durch die hohen laufenden Kosten und den ausbleibenden staatlichen Förderungen ist die Wärmepumpe auf lange Sicht deutlich günstige und gleichzeitig besser für die Umwelt.

Eine weitere Alternative ist die Infrarotheizung, die ebenfalls statt fossilen Energiequellen Strom nutzt. Wer einen Grünstromtarif hat oder noch besser: seinen Strom via PV-Anlage selbst erzeugt, der heizt auch mit einer Infrarotheizung komplett nachhaltig.

Wer eine Solaranlage mietet, kann dabei ohne Anschaffungskosten, den eigenen Strom produzieren und dabei auch noch Stromkosten sparen. Alternativ zur PV-Anlage kann auch die Solarthermie eingesetzt werden, um Sonnenenergie direkt in nutzbare Wärme umzuwandeln.

Förderung einer Wärmepumpe

Ein Icon einer Wärmepumpe mit Euro Symbol

Sowohl das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) als auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt Sie mit attraktiven Förderprogrammen.

Wer eine Pumpenheizung einbaut, profitiert von Zuschüssen des BAFA in Höhe von 35 Prozent der förderfähigen Kosten. Beim Austausch der alten Ölheizung gegen eine Wärmepumpe steigt die Förderung sogar auf 40 bis 45 Prozent.

Alternativ kann man das Förderprogramm der KfW in Anspruch nehmen. Auch hier gibt es Zuschüsse bis 48.000 € sowie günstige Darlehen.

Bei Neubauten ist eine Kombination von BAFA und KfW Förderungen möglich und empfehlenswert.

Die BAFA und KfW Förderprogramme werden ab Juli 2021 aufgelöst und über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) vereinheitlicht. Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier.

Was kostet eine Wärmepumpe im Jahr?

Die laufenden Kosten einer Wärmepumpe
Erdwärmepumpe - Erdsonde: ca. 500 - 1.000 €
Erdwärmepumpe - Erdkollektor: ca. 500 – 1.000 €
Wasser-Wasser-Wärmepumpe ca. 400 - 1.000 €
Luft-Wasser-Wärmepumpe: ca. 600 - 1.500 €
Luft-Luft-Wärmepumpe: ca. 800 – 2.000 €

Die jährlichen Kosten einer Wärmepumpe umfassen ausschließlich Stromkosten, da keine fossilen Energieträger zum Einsatz kommen.

Die jährlichen Stromkosten können sehr stark variieren. Das liegt vor allem an zwei wesentlichen Faktoren:

  • Der Jahresarbeitszahl (JAZ) und
  • Dem Energiebedarf

Die laufenden Kosten für Ihren Haushalt lassen sich mit folgender Formel individuell berechnen:

Wärmebedarf / Jahresarbeitszahl x Strompreis (pro kWh)

Bei einem Wärmebedarf von 25.000 kWh und einer JAZ von 4,0 sollten Sie in etwa bei 6.250 kWh rauskommen. Multiplizieren Sie diese Zahl mit Ihrem Strom-Tarif erhalten Sie die laufenden Kosten für den Betrieb Ihrer Wärmepumpe. Bei 0,30 € pro kWh lägen die jährlichen Stromkosten bei 1.875 €.

Die laufenden Kosten für Ihren Haushalt lassen sich mit folgender Formel individuell berechnen:
Wärmebedarf / Jahresarbeitszahl x Strompreis (pro kWh)

Bei einem Wärmebedarf von 25.000 kWh und einer JAZ von 4,0 sollten Sie in etwa bei 6.250 kWh rauskommen. Multiplizieren Sie diese Zahl mit Ihrem Strom-Tarif erhalten Sie die laufenden Kosten für den Betrieb Ihrer Wärmepumpe. Bei 0,30 € pro kWh lägen die jährlichen Stromkosten bei 1.875 €.

Was ist die Jahresarbeitszahl?

Die Jahresarbeitszahl (JAZ) ergibt sich aus der abgeführten thermischen Energie geteilt durch die zugeführte elektrische Energie. Die Jahresarbeitszahl ist ein wichtiger Faktor bei der Berechnung der laufenden Kosten einer Wärmepumpe. Eine hohe Jahresarbeitszahl steht für eine hohe Energieeffizienz der Wärmepumpe.

Was ist der Wärmebedarf?

Der Wärmebedarf gibt an, welche Menge an thermischer Energie (also Wärme) nötig ist, um ein Gebäude auf eine bestimmte Temperatur zu heizen. Dieser Wert wird in der Regel als Summe über ein Jahr angegeben.

Und hier kommt der Knackpunkt:

Je nachdem, ob Sie in einem gut isolierten Neubau oder einem kaum gedämmten Altbau wohnen, reicht dieser Wert von 7.000 bis zu 30.000 Kilowattstunden. Weitere Faktoren sind die Größe der Wohnfläche und die Anzahl an Personen, die im Haushalt wohnen.

Welche Wärmepumpe eignet sich für einen Altbau?

Drei Icons verschiedener Wärmepumpen mit gelbem Fragezeichen

Wer seinen Altbau nachrüsten möchte, ist mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, die ohne Erdarbeiten auskommt, gut beraten. Vor allem, weil hier keine Erschließungskosten anfallen, lässt sie sich besonders aufwandsarm in einen bestehenden Altbau integrieren.

Nicht zu empfehlen ist die Luft-Luft-Wärmepumpe. Wegen der schlechten Isolation liegt in einem Altbau ein hoher Wärmebedarf vor. Luft-Luft Wärmepumpen sind vor allem auf gut isolierte Räume angewiesen, da die Raumluft als Hauptwärmequelle dient. Außerdem sind im Altbau meist kleine Heizkörper mit hoher Vorlauftemperatur integriert. (Die Vorlauftemperatur ist die Mindesttemperatur, die der Wärmeträger haben muss, um den Heizkörper zu erwärmen.) Je höher die benötigte Vorlauftemperatur, desto niedriger die Jahresarbeitszahl und desto höher sind am Ende die Heizkosten.

Kurz zusammengefasst:

  • Erdwärmepumpen haben durch die benötigten Erdarbeiten einen hohen Aufwand.
  • Wasser-Wasser-Wärmepumpen können durch die Bohrungen auch einen hohen Aufwand verursachen.
  • Luft-Wasser-Wärmepumpen lassen sich recht gut in Altbauten integrieren.
  • Luft-Luft-Wärmepumpen sind wegen oft fehlender Isolation und kleiner Heizkörper nicht für Altbauten geeignet.

Kombination von Wärmepumpe und Solaranlage

Ein Icon einer grauen Wärmepumpe mit zwei blauen Solarmodulen

Wärmepumpen lassen sich perfekt mit Solaranlagen kombinieren. Moderne, gut isolierte Häuser und Heizungen mit einer hohen Jahresarbeitszahl können bereits mit wenigen Solarmodulen auf Ihrem Dach den restlichen Strombedarf der Wärmepumpe abdecken. Damit wird nicht nur Geld gespart, sonder auch etwas für die Umwelt getan.

Falls Sie die recht hohen Anschaffungskosten einer PV-Anlage nicht zahlen können oder möchten, bietet Ihnen Enpal die Möglichkeit der Miete an. Das bedeutet: Sie erhalten Ihre Solaranlage ohne Anschaffungskosten. Für einen monatlichen Betrag ab 49 € übernimmt Enpal im Komplett-Service-Paket die Planung, Installation,Versicherung, Wartung und Reparatur.

Die Übersicht: Solaranlage kaufen oder mieten

Fazit

Eine gelbe Glühbirne mit schwarzem Haken, das das Fazit symbolisiert

Dank innovativer Heizsysteme und staatlicher Förderung ist eine Wärmepumpe vor allem bei Neubauten überaus attraktiv. Unter Berücksichtigung der laufenden Kosten kommt die Wärmepumpe nicht nur dem Klima, sondern auch Ihrem Geldbeutel zugute.

Trotzdem ist die Entscheidung, welche Art Wärmepumpe für Sie die Richtige ist, auch von subjektiven Kriterien abhängig. Wer vollständig CO2 neutral heizen möchte, ist mit einer Solaranlage gut beraten. Je nachdem in welcher Region Sie wohnen, gibt es ggf. bestimmte Dinge, sie Sie beachten Sollten. Hier finden Sie alles über PV-Anlagen im Raum Berlin, Hamburg und München.

Ob sich eine Solaranlage auch für Ihre Haus lohnt, können Sie hier kostenlos herausfinden:

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