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Solaranlage Kosten: Was kostet eine PV-Anlage in 2024?

Solaranlage Kosten: Das Wichtigste in Kürze

Eine 10 kWp Solaranlage inkl. 10 kWh Solarstromspeicher für ein durchschnittliches Einfamilienhaus kostet bei Enpal ca. 19.859 €. Der genaue Preis ist abhängig von Art der Solarzellen, Anzahl der Solarmodule, Größe des Solarstromspeichers und einigen anderen Faktoren.

Die wichtigsten Informationen aus dem Artikel:

  • Eine Solaranlage mit Speicher ist das effektivste Mittel, mit dem Sie sich von den Strompreisschwankungen und Strompreissteigerungen unabhängig machen können
  • In der Beispielrechnung reduzieren sich die jährlichen Stromkosten dank Solaranlage mit Speicher um mehr als 500 €
  • Die jährlichen Betriebskosten einer Solaranlage betragen im Durchschnitt 26 €/kWp
  • Bei Enpal kann man Solaranlagen kaufen, mieten und finanzieren
  • PV-Förderungen wie die Einspeisevergütung und Steuervorteile helfen dabei, die Kosten einer Solaranlage zu reduzieren

Mit Enpal.One bietet Enpal jetzt den günstigsten Stromtarif Deutschlands an. Darin bekommen Sie Ihren Strom bereits ab 12 Cent/kWh. Zusätzlich können Sie mit der Enpal Direktvermarktung noch bis zu 600 € pro Jahr bekommen.

Zwei Handwerker auf Hausdach beim Bau einer PV-Anlage

Photovoltaikanlagen werden bei Haushalten immer beliebter. Und das aus gutem Grund: Haushalte mit Solaranlagen leisten einen Beitrag zum Umweltschutz, sind unabhängiger von den großen Stromanbietern und senken ihre Stromrechnung. Doch was kostet eine gute Solaranlage? Wir haben für Sie hier eine Übersicht zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis

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Solaranlage Kosten im Überblick

Typische Solaranlagen auf deutschen Hausdächern haben eine Leistung von 4 - 10 kWp. Die genaue Leistung hängt von der verfügbaren Dachfläche und der Art der Solarmodule ab. Die Preisspanne ist groß, je nach Leistung zahlen Sie aktuell durchschnittlich:

  • 6.800 € - 25.500 € für eine PV-Anlage ohne Speicher
  • 13.300 € - 32.000 € für eine PV-Anlage mit 5 kWh Speicher
  • 19.800 € - 38.500 € für eine PV-Anlage mit 10 kWh Speicher

Da die Preise von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden und sich schnell ändern können, können die aktuellen Anbieterpreise von den obigen Angaben abweichen. Auch der Service, der in den Anbieterpreisen enthalten ist, variiert stark von Anbieter zu Anbieter. Um Ihnen dennoch möglichst konkret in Ihrer Situation weiterhelfen zu können, haben wir in den nächsten Abschnitten verschiedene Beispiele vollumfassend aufbereitet. Falls Sie direkt ein unverbindliches Expertengespräch wünschen, können Sie hier den Solarcheck machen.

Wie viel kostet eine Solaranlage ohne Speicher?

Eine Solaranlage ohne Speicher ist die Basislösung für alle, die einen ersten Schritt zu mehr Unabhängigkeit und langfristig niedrigeren Stromkosten gehen möchten. Ihr Hausdach wird zum Stromkraftwerk und Sie können Ihren selbst produzierten Solarstrom direkt nutzen. Die Strommenge, die Sie nicht direkt verbrauchen können, wird ins Stromnetz eingespeist. Dafür bekommen Sie vom Staat eine festgelegte Einspeisevergütung in Höhe von 8,11 Cent pro Kilowattstunde (Stand: Juni 2024).

Die folgende Tabelle zeigt, mit welchen Kosten Sie rechnen können und wie sich die PV-Anlage konkret auf Ihre Stromrechnung auswirkt. Das Ergebnis ist deutlich: Sie können Ihre Stromkosten auch mit einer Solaranlage ohne Speicher schon deutlich senken. Um diese Wirkung weiter zu verstärken, greifen immer mehr Hausbesitzer auf eine Solaranlage mit Speicher zurück.

Merkmal Ohne PV-Anlage Mit PV-Anlage
Stromvebrauch im Haushalt pro Jahr (Annahme) 5.000 kWh 5.000 kWh
PV-Leistung - 10 kWp
Flächenbedarf - 60 – 120 qm
Kaufpreis - 20.900 €
Mietpreis (pro Monat) - 172 €
Stromproduktion pro Jahr - 10.000 kWh
Autarkiegrad - 36 %
Eigenverbrauchsanteil - 18 %
Nutzbarer Solarstrom - 1.800 kWh
Einspeiseanteil - 82 %
Netzeinspeisung - 8.200 kWh
Erlöse mit staatlicher Einspeisevergütung - 665,02 €
Stromkosten 2.100 € 678,98 €
Quelle: Aktuelle Marktrecherchen, Stand Juni 2024. Annahmen: Stromkosten 42 Cent pro Kilowattstunde. Staatliche Einspeisevergütung 8,11 Cent/kWh

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Wie viel kostet eine Solaranlage mit Speicher?

Mit einer Solaranlage inklusive Stromspeicher maximieren Sie Ihren Eigenverbrauch und machen sich so unabhängig wie möglich. Denn überschüssiger Strom wird einfach gespeichert, damit Sie ihn zeitunabhängig nutzen können. Dadurch profitieren Sie jederzeit von günstigem Solarstrom. Falls Ihre PV-Anlage trotzdem einen Überschuss produziert, wird auch dieser Überschuss ins öffentliche Stromnetz eingespeist und Sie bekommen eine staatliche Einspeisevergütung in Höhe von 8,11 Cent pro Kilowattstunde (Stand: Juni 2024).

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Kosten einer Solaranlage mit Speicher. Wie Sie in der Tabelle sehen, ist eine Solaranlage mit Speicher das effektivste Mittel, mit dem Sie sich von den Strompreisschwankungen und Strompreissteigerungen unabhängig machen können. Langfristig senken Sie Ihre Stromkosten damit auf einen Bruchteil der ursprünglichen Kosten.

Merkmal PV-Anlage ohne Speicher PV-Anlage mit Speicher
Stromvebrauch im Haushalt pro Jahr (Annahme) 5.000 kWh 5.000 kWh
PV-Leistung 10 kWp 10 kWp
Speicherkapazität - 10 kWh
Flächenbedarf 60 – 120 qm 60 – 120 qm
Kaufpreis 20.900 € 28.460 €
Mietpreis (pro Monat) 172 € 243 €
Stromproduktion pro Jahr 10.000 kWh 10.000 kWh
Autarkiegrad 36 % 77 %
Eigenverbrauchsanteil 18 % 41 %
Nutzbarer Solarstrom 1.800 kWh 4.100 kWh
Netzeinspeisung 8.200 kWh 5.900 kWh
Erlöse mit staatlicher Einspeisevergütung 665,02 € 478,49 €
Stromkosten 678,98 € 142,51 €
Quelle: Aktuelle Marktrecherchen, Stand Juni 2024. Annahmen: Stromkosten 42 Cent pro Kilowattstunde. Staatliche Einspeisevergütung 8,11 Cent/kWh. Bei Stromkosten mit PV-Anlage und Speicher ist der Mietpreis verrechnet.

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Wie viel kostet eine PV-Anlage bei Enpal?

Bei Enpal gibt es Photovoltaikanlagen ab 98 € monatlich. Optional können Sie auch einen Stromspeicher, den günstigsten Stromtarif Deutschlands ab 12 Cent/kWh und eine Wallbox hinzufügen. Gesteuert wird das Komplettpaket von unserem intelligenten Energiemanager Enpal.One.

Sie wollen die PV-Anlage direkt kaufen? Eine durchschnittliche PV-Anlage mit 10 kWp Leistung und 10 kWh Speicher bietet Enpal für ca. 19.859 € an.

Sind Solardachziegel eine Alternative zu einer normalen PV-Anlage?

Solardachziegel sind Dachziegel mit integrierten PV-Modulen. Sie werden gelegentlich als Ersatz für normale PV-Aufdachanlagen gehandelt, da die Technologie in den letzten Jahren Fortschritte gemacht hat.

Im Normalfall sind Solardachziegel allerdings nicht empfehlenswert. Sie sind zwar ähnlich leistungsstark wie normale Solarmodule, allerdings ca. 30 % teurer. Konkret heißt das: Bis zu 5.000 € pro kWp müssen Sie für Solardachziegel bezahlen. Daher entscheiden sich weiterhin fast alle Hausbesitzer für eine normale Photovoltaikanlage.

Mehr Informationen finden Sie hier: Solardachziegel

Wie hoch sind die Betriebskosten einer Solaranlage?

Wenn Sie eine Solaranlage kaufen, fallen neben den Anschaffungskosten natürlich auch Betriebskosten an. Dazu gehören zum Beispiel Kosten für die PV-Anlagen Wartung, Solaranlagen Reparatur und Versicherung. Laut Fraunhofer ISE und HTW Berlin belaufen sich die Kosten auf 26 €/kWp. In unserem Beispiel von oben mit einer 10 kWp Photovoltaikanlage wären das also 260 € pro Jahr.

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Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es bei Solaranlagen?

Bei der Anschaffung einer Photovoltaikanlage haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Neben dem klassischen Kauf können Sie zum Beispiel auch eine Solaranlage mieten.

Solaranlage kaufen: Bei Enpal für 0 € Anzahlung

Der klassische Weg zur eigenen Solaranlage ist der Kauf. Auch bei Enpal können Sie eine Solaranlage kaufen. Dabei setzt Enpal wie gewohnt auf maximale Kundenfreundlichkeit: Kunden können die PV-Anlage inklusive Speicher ohne Anzahlung und zu einem Festpreis erwerben. Der Kaufpreis wird erst fällig, wenn die Anlage ans Netz geht und tatsächlich Strom produziert. Es gibt keine Reservierungsgebühr und keine Anzahlung.

Außerdem garantiert Enpal einen Festpreis: Das ursprüngliche Angebot ist immer der Endpreis. Das schützt die Verbraucher vor überraschenden Preiserhöhungen.

Solaranlage mieten

In den letzten Jahren hat sich ein neuer Trend entwickelt, der Hausbesitzern viele Vorteile bietet: Solaranlage mieten. Einerseits entfallen die sehr hohen Anschaffungskosten, und zum anderen profitieren Mieter von einem Komplett-Service.

Für einen monatlichen Betrag übernimmt Enpal die Installation, die Finanzierung und Reparatur, die Versicherung sowie den Austausch des Wechselrichters und des Stromspeichers nach etwa 10 bis 15 Jahren. Die Kunden müssen sich um nichts kümmern und sparen Zeit und Nerven.

Nach 20 Jahren bekommen Mieter bei Enpal ihre Photovoltaikanlage für einen symbolischen Euro quasi geschenkt und können sie so lange weiter nutzen, wie sie möchten. Bei einer Lebensdauer einer PV-Anlage von 30 bis 40 Jahren sind das weitere 10 bis 20 Jahre mietfreie Nutzung.

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Es gibt auch Anbieter, bei denen man eine Solaranlage leasen kann. Das Mietmodell lohnt sich aber in der Regel mehr, da beim Leasing oftmals keine Zusatzleistungen mit abgedeckt werden.

Wie hoch sind die Steuern auf Solaranlagen?

Bis vor kruzer Zeit waren die Steuerregelungen bei PV-Anlagen noch durchaus kompliziert. Das hat mittlerweile aber auch die Bundesregierung verstanden und zum 1. Januar 2023 grundlegende Vereinfachungen eingeführt. Dadurch fallen auf private Solaranlagen mit einer Leistung von maximal 30 Kilowattpeak weder Mehrwertsteuer noch Einkommensteuer oder Gewerbesteuer an.

Sie brauchen mehr Informationen zu aktuellen Steuerregelungen? In diesem Artikel haben wir alle Infos für Sie aufbereitet: Solaranlage Steuern

Welche Faktoren beeinflussen den Preis einer Solaranlage?

1. Die Art der Solarzellen

Der erste Faktor, der erheblich über den Preis der PV-Anlage bestimmt, ist die Art des Solarpanel. Die Kosten der Solaranlage hängen direkt mit ihrer Leistung zusammen. Während die günstigen zwar weniger Geld pro Solarmodul kosten, haben die teuren den Vorteil, dass sie einen höheren Wirkungsgrad haben. Damit benötigen Sie weniger Zellen, um Ihre gewünschte Leistung beim selbst erzeugten Strom zu erzielen.

Drei verschiedene Arten von Solarzellen in einer Reihe. Monokristalline, polykristalline Zellen und ein Dünnschichtmodul

Die dunklen, monokristallinen Zellen sorgen einerseits für eine hohe Absorption der Sonnenstrahlen und folglich ein Wirkungsgrad von ca. 20–22 %

Polykristalline Zellen hingegen sind leichter herzustellen, absorbieren das Sonnenlicht aber nicht optimal. Der Wirkungsgrad dieser Zellen liegt bei 15–20 %.

Dünnschichtzellen sind sehr einfach zu produzieren, aber auch enorm leistungsschwach. Mit einem Wirkungsgrad von nur 7 % belegen Dünnschichtzellen den allerletzten Rang in der Produktivität.

Wenn Sie eine Solaranlage kaufen möchten, überlegen Sie sich vorher also gut, wie hoch Ihre gewünschte Leistung ist und wie viel Dachfläche Sie maximal bedecken möchten.

Unser Tipp:

Wer mit derselben Dachfläche mehr Strom produzieren möchte, sollte also definitiv zu den monokristallinen Zellen greifen. Auch wenn Sie selbst nicht unbedingt viel Strom nutzen, lohnt sich oft die Investition in eine hochwertige Solaranlage. Denn der überschüssige Solarstrom kann ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden, wofür Sie dann eine Vergütung bekommen. Enpal verbaut bifaziale Full-Black Solarmodule mit einer Leistung von 430 Wp. Sie überzeugen mit Top-Leistung, hohem Wirkungsgrad und eleganter Optik.

Hier können Sie prüfen, ob sich eine PV-Anlage auch in Ihrem Fall lohnt:

2. Ihr persönlicher PV-Ertrag

Wie viel Strom Sie mit Ihrer Solaranlage produzieren, hängt unter anderem vom Standort, der Ausrichtung und der Verschattung Ihrer Solaranlage ab. Grundsätzlich ist die Sonneneinstrahlung in Deutschland überall so gut, dass sich eine PV-Anlage lohnt. Dennoch gibt es natürlich leichte regionale Unterschiede, die sich auch auf die Kosten Ihrer Solaranlage auswirken können.

Tipp:

In unserem Enpal PV-Ertragsrechner können Sie schnell und unkompliziert ausrechnen, wie viel Strom Sie mit einer PV-Anlage auf Ihrem Dach ungefähr produzieren könnten.

3. Eigenverbrauchsanteil und Autarkiegrad

Den meisten Strom produziert eine Solaranlage tagsüber, wenn es hell ist und die Sonne im Idealfall scheint. Doch gerade dann ist der Stromverbrauch oft am geringsten. Deshalb können manche Hausbesitzer nur einen kleinen Teil ihres Solarstroms direkt selbst nutzen. Das ist der so genannte Eigenverbrauchsanteil. Je mehr Solarstrom Sie selbst verbrauchen, desto höher ist also Ihr Eigenverbrauchsanteil und damit oft auch Ihre Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz ("Autarkiegrad").

Um den Eigenverbrauch und die Unabhängigkeit zu erhöhen, leisten sich die allermeisten Hausbesitzer inzwischen eine Solaranlage mit Speicher. Dieser speichert den tagsüber produzierten Solarstrom und ermöglicht es, den günstigen Solarstrom auch morgens und abends im Haushalt zu nutzen.

4. Die Einspeisevergütung

Für viele Hausbesitzer ist die eigene Photovoltaikanlage eine finanzielle Investition. Warum? Solaranlagen kosten zwar in der Anschaffung, lassen sich aber über 30 bis 40 Jahre lang nutzen. Dadurch, dass Solar-Betreiber ihre Stromrechnung senken und noch dazu Einspeisevergütung für überschüssigen Strom erhalten, ist eine Solaranlage schon nach 10 bis 15 Jahren amortisiert. Danach erzielen Haushalte jahrelang pure Profite.

Hier kommt aber der Knackpunkt:

Die Einspeisevergütung wird im EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) von der Regierung festgelegt und ist variabel. 2004 lag die Vergütung noch bei 57 Cent pro kWh, aktuell liegt sie bei 8,11 Cent/kWh (Stand: Juni 2024). Seit Februar 2024 sinkt sie halbjährlich um 1 %. Je früher sich Hausbesitzer also für Photovoltaik entscheiden, desto höher die Einspeisevergütung.

Als Faustregel gilt

Photovoltaik wird tendenziell immer günstiger! Der beste Moment, um sich eine Solaranlage anzuschaffen, war in den letzten 20 Jahren. Der zweitbeste Moment ist jetzt! Jetzt PV-Planung starten

5. PV-Förderungen

Um die Energiewende voranzutreiben, bietet auch der deutsche Staat immer mehr Photovoltaik Förderungen und Zuschüsse. Wenn Sie als Eigenheimbesitzer diese Förderungen in Anspruch nehmen, können Sie die Kosten einer Solaranlage deutlich senken. Dazu gehören aktuell:

  • Staatliche Einspeisevergütung
  • Steuervorteile
  • Regionale Förderprogramme
  • und viele weitere Möglichkeiten.

In diesem Artikel haben wir alle wichtigen Informationen für Sie gesammelt: Photovoltaik Förderung

6. Herkunft & Wettbewerbsdruck

Ein letzter wichtiger Faktor ist die Herkunft der Solarzellen. Die Solarzelle wurde 1954 in den USA erfunden.  Doch die ersten Zellen hatten damals nur einen Wirkungsgrad von 6 % und waren extrem teuer in der Produktion. Über die Jahre wurden Solarzellen dann immer günstiger und gleichzeitig effektiver in der Energieumwandlung.

Mit dem deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz im Jahr 2000 und dem Markteintritt Chinas um das Jahr 2008 sanken die Kosten für Solarpanels rapide, dank technologischer Fortschritte und Massenproduktion. Heute kostet eine Solaranlage nur noch einen Bruchteil dessen, was man noch vor 20 Jahren zahlen musste.

Übersicht der Solaranlage Kosten von 2007 bis 2020
Quelle: Fraunhofer Institut

Während die Preise für Solaranlagen stark gesunken sind, ist die Technologie viel effizienter geworden. Mittlerweile liegt der Wirkungsgrad einer Solarzelle in der Regel bei 20 - 22 %. Das heißt, dass sie bis zu 22% der Sonnenenergie in Elektrizität umwandeln können. Das klingt wenig, aber: Die Sonnenstrahlen sind kostenlos, sauber, und unendlich!

Enpal: Solaranlage kaufen oder mieten für 0 € Anzahlung

Solaranlage auf einem Dach mit Sonnenaufgang im Hintergrund

Enpal bietet seinen Kunden sowohl den Kauf als auch die Miete einer Solaranlage an. Mit dieser flexiblen Kaufoption setzt Enpal den neuen Goldstandard für kundenfreundliche Energieprodukte in Deutschland.

Bei Enpal erhalten Kunden alles aus einer Hand: PV-Anlage, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und App. Die mehrfach ausgezeichnete Enpal Software, die in Rankings besser bewertet wird als die Tesla-App (SZ-Institut 2023), ermöglicht zusätzliche Einsparungen durch intelligentes Energiemanagement.

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Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine 10 kWh Solaranlage mit Speicher und Montage?

Eine durchschnittliche PV-Anlage mit 10 kWp Leistung und 10 kWh Speicher bietet Enpal für ca. 19.859 € an.

Was kostet 1 kWp Photovoltaik in 2024?

Aktuell kostet 1 kWp Photovoltaik ca. 1.700 € netto. Dieser Preis basiert auf aktuellen Zahlen von Fraunhofer ISE und diversen Marktrecherchen. Mehr Infos dazu in diesem Artikel: Photovoltaik Kosten pro kWp

Was kostet 1 Quadratmeter Photovoltaik?

Aktuell kostet 1 kWp Photovoltaik ca. 340 € netto. Dieser Preis basiert auf aktuellen Zahlen von Fraunhofer ISE und diversen Marktrecherchen. Mehr Infos dazu in diesem Artikel: Photovoltaikanlage Kosten pro Quadratmeter

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