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Luftwärmepumpe: Alle Fakten, Infos und Vorteile hier

Luftwärmepumpe: Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Luftwärmepumpe nutzt die thermische Energie der Umgebungsluft, um Ihr Eigenheim mit Wärme zu versorgen
  • Man unterscheidet zwischen Luft-Luft- und Luft-Wasser-Wärmepumpen
  • Eine Luft-Luft-Wärmepumpe kostet ca. 28.000 €
  • Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet ca. 29.000 €
  • Die Betriebskosten einer Luftwärmepumpe liegen je nach Art, Wärmebedarf, Jahresarbeitszahl und Stromtarif bei 600 - 2.000 €
  • Im Einzelfall kann sich die Kombination mit einer Solaranlage lohnen

Enpal bietet Qualitätswärmepumpen von Bosch ab 8.690 € an. Lieferung und Montage sind natürlich im Kaufpreis enthalten, die Wärmepumpen sind deutschlandweit verfügbar und im Durchschnitt dauert es nur vier Wochen von Anfrage zu Installation.

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Die Luftwärmepumpe ist eine Art Wärmepumpe, die bei Hausbesitzern extrem beliebt ist. Sie kann überall eingesetzt werden, ist die günstigste aller Wärmepumpen Arten und dabei sehr energieeffizient. Selbst bei zweistelligen Minusgraden kann sie der Luft noch Wärme entziehen. In diesem Artikel erfahren Sie von Funktion über Kosten alles über Luftwärmepumpen.

Inhaltsverzeichnis

Wie funktioniert eine Luftwärmepumpe?

Wie funktioniert ein Wärmepumpe? Grundsätzlich funktionieren Wärmepumpen, einschließlich Luftwärmepumpen, nach dem Prinzip der Wärmeübertragung von einem niedriger temperierten Medium zu einem höher temperierten Medium. Dies ermöglicht die Nutzung natürlicher Temperaturunterschiede, um Wärmeenergie zu gewinnen und für Heizzwecke zu nutzen. Dabei nutzen sie die Wärme aus der Umgebungsluft (Luftwärmepumpe), dem Erdreich (Erdwärmepumpe) oder dem Grundwasser (Grundwasserwärmepumpe).

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe arbeitet im Wesentlichen nach dem gleichen Prinzip wie andere Wärmepumpen. Wichtig zu wissen: Die Wärmequelle ist die Umgebungsluft. Der Wärmepumpenkreislauf erfolgt dann in mehreren Schritten:

  1. Luftansaugung und Wärmeentzug:
    Zunächst zieht ein Ventilator die Außenluft an und leitet sie in einen Wärmetauscher. Hier wird der Luft die thermische Energie entzogen, wodurch die Luft abkühlt.
  2. Übertragung an das Kältemittel:
    Die gewonnene Wärmeenergie wird an ein zirkulierendes Wärmepumpe Kältemittel übertragen. Dieses verdampft bei niedriger Temperatur und niedrigem Druck.
  3. Verdichtung des Kältemittels:
    Das gasförmige Substanz gelangt in einen Verdichter, wo es komprimiert wird. Dieser Schritt erhöht den Druck und die Temperatur erheblich.
  4. Wärmeübertragung an den Heizkreislauf:
    Das nun heiße, gasförmige Kältemittel gibt seine Wärme an den Heizkreislauf ab. Dadurch steigt die Temperatur des Heizwassers oder der Heizluft, je nachdem, wie das System konfiguriert ist.
  5. Normalisierung des Drucks:
    Nach der Wärmeabgabe durchläuft das Kältemittel ein Entspannungsventil, das den Druck normalisiert und es wieder in den gasförmigen Zustand versetzt.
  6. Bereit zur erneuten Wärmeaufnahme:
    Das Kältemittel befindet sich nun wieder in seinem ursprünglichen Zustand und kann erneut Wärme aus der Luft aufnehmen.

Eine Luft-Luft-Wärmepumpe funktioniert sehr ähnlich. Die kleinen Unterscheide werden in der Tabelle deutlich:

Luft-Wasser-Wärmepumpe Luft-Luft-Wärmepumpe
Ventilator
Saugt die Umgebungsluft an.
Ventilator
Saugt die Umgebungsluft an.
Verdampfer
Lässt Kältemittel durch Zuführung der Außenwärme gasförmig werden.
Plattenwärmetauscher
Sorgt für Wärmeübertragung der sich kreuzenden Zu- und Abluftkanäle.
Verdichter
Erhöht Druck auf Kältemitte, das dadurch seine Wärme freisetzt.
Lüftungssystem
Pumpt verbrauchte, kalte Luft aus und frische, warme luft in den Wohnbereich.
Entspannungsventil
Vermindert den Druck des Kältemittels auf das Normalniveau.
Unterirdischer Luftbrunnen
Rohr unter der Erde zur Vorwärmung der Frischluft.

Vor- und Nachteile von Luftwärmepumpen im Überblick

Wie bereits erklärt unterscheidet man bei Luftwärmepumpen zwischen Luft-Wasser-Wärmepumpen und Luft-Luft-Wärmepumpen. Die beiden Arten ähneln sich sehr, haben jedoch leichte Unterschiede bei der Funktionsweise und Funktionalität. Daher schauen wir getrennt auf die Vor- und Nachteile.

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Die Vorzüge einer Luft-Wasser-Wärmepumpe erstrecken sich über verschiedene Bereiche, wodurch sie eine äußerst vielseitige Option für Hausbesitzer ist.

Vorteile Nachteile
Preiswert Bis max. -15 Grad Celsius einsatzfähig
Wartungsarm
Nachträglicher Einbau möglich
Förderfähig

Luft-Luft-Wärmepumpe

Luft-Luft-Wärmepumpen bieten eine Vielzahl von Vorzügen, die das Raumklima im eigenen Zuhause das ganze Jahr über verbessern können. Sie sind in der Lage, nicht nur zu heizen, sondern auch zu kühlen, was eine kontinuierliche Nutzung ermöglicht.

Vorteile Nachteile
Klimatisierung der Luft (kühlt & wärmt) Niedrige Leistungsfähigkeit
Beugt Schimmelbildung vor Nur in gut isolierten Gebäuden einsetzbar
Förderfähig Wartungsintensiv

Was kostet eine Luftwärmepumpe?

Die Luftwärmepumpen sind im Normalfall die günstigste Wärmepumpen und haben ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Kosten teilen sich in Anschaffungs- und Installationskosten sowie Betriebskosten auf. Eine Übersicht über die anfallenden Kosten erhalten Sie in der untenstehenden Tabelle. Für eine genauere Aufstellung können Sie sich auch gerne diesen Artikel anschauen: Luftwärmepumpe Kosten

Kosten von Luft-Wasser und Luft-Luft-Wärmepumpen im Überblick
Kosten Luft-Wasser-Wärmepumpe Luft-Luft-Wärmepumpe
Grundgerät 13.000€ 12.000€
Material Peripherie 6.000€ 6.000€
Montage und Inbetriebnahmen 9.500€ 9.500€
Gesamt: 28.500€ 27.500€

Förderung

Mittlerweile gibt es verschiedene Förderprogramme, die Ihnen die Anschaffung einer Luftwärmepumpe erleichtern. Je nach individueller Situation können Sie so bis zu 70 % der Anschaffungskosten sparen! In diesem Artikel haben wir alle Informationen zu den relevanten Förderprogrammen zusammengefasst: Wärmepumpe Förderung

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Planung, Installation und Betrieb einer Luftwärmepumpe

Die Luftwärmepumpe hat großes Potenzial. Damit dieses vollends ausgenutzt werden kann, müssen bei Planung, Installation und Betrieb einige Dinge beachtet werden.

Planung

  • Standortauswahl: Wählen Sie einen geeigneten Standort für die Luftwärmepumpe. Sie sollte optimalerweise gut belüftet und vor extremen Wetterbedingungen geschützt sein, um eine maximale Effizienz sicherzustellen.
  • Wärmebedarf berechnen: Ermitteln Sie den Wärmebedarf Ihres Gebäudes, um sicherzustellen, dass die gewählte Luftwärmepumpe ausreichend dimensioniert ist. Eine zu kleine Einheit kann die gewünschte Wärmeleistung nicht erbringen.
  • Energieeffizienz beachten: Achten Sie auf die Energieeffizienzklasse der Luftwärmepumpe. Höhere Effizienzklassen bedeuten niedrigere Betriebskosten und geringere Umweltauswirkungen.
  • Kombinationsmöglichkeiten: Luftwärmepumpen eignen sich zum Beispiel perfekt für die Traumkombination Wärmepumpe mit Photovoltaik
Bosch Wärmepumpe vor Hauswand mit zwei Handwerkern
Enpal Monteure beim Aufbau einer Luft-Wasser-Wärmepumpe von Bosch

Installation

  • Fachkundige Installation: Die Installation einer Luftwärmepumpe erfordert technisches Fachwissen. Beauftragen Sie einen zertifizierten Fachmann oder ein Unternehmen, das sich auf Heizungs- und Kühlsysteme spezialisiert hat, um eine ordnungsgemäße Installation sicherzustellen.
  • Luftzufuhr und -abfuhr: Stellen Sie sicher, dass die Luftzufuhr und -abfuhr der Wärmepumpe nicht blockiert ist. Die korrekte Platzierung von Ein- und Auslassöffnungen ist entscheidend für die Effizienz des Systems.
  • Elektrische Anschlüsse: Lassen Sie die elektrischen Anschlüsse von einem qualifizierten Elektriker installieren, um sicherzustellen, dass sie den örtlichen Vorschriften und Sicherheitsstandards entsprechen.

Wartung

  • Regelmäßige Inspektion: Planen Sie regelmäßige Inspektionen und Wartungsarbeiten durch einen Fachmann ein. Dies sollte mindestens einmal im Jahr erfolgen, um sicherzustellen, dass die Luftwärmepumpe ordnungsgemäß funktioniert.
  • Filterwechsel: Halten Sie die Luftfilter sauber und tauschen Sie sie gemäß den Empfehlungen des Herstellers aus. Verstopfte Filter beeinträchtigen die Leistung der Wärmepumpe.
  • Überprüfung des Kältemittels: Stellen Sie sicher, dass der Kältemittelpfad intakt ist und es keine Lecks gibt. Eine ausreichende Kältemittelmenge ist entscheidend für die Effizienz des Systems.
  • Reinigung der Verdampfer- und Kondensatorspulen: Ablagerungen auf den Spulen können die Effizienz der Wärmepumpe verringern. Die regelmäßige Reinigung dieser Komponenten ist daher wichtig.
  • Software-Updates: Halten Sie die Software und Steuerungssysteme der Wärmepumpe auf dem neuesten Stand, um von den neuesten Technologien und Effizienzverbesserungen zu profitieren.

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Effizienz und Wirkungsgrad einer Luftwärmepumpe

Jahresarbeitszahl (JAZ)

Die Jahresarbeitszahl (JAZ) ist ein Maß für die Effizienz von Wärmepumpensystemen über ein ganzes Jahr hinweg. Sie wird definiert als das Verhältnis der von der Wärmepumpe über ein Jahr abgegebenen Heizenergie (oder Kühlenergie) zur aufgenommenen elektrischen Energie. Je höher die JAZ, desto höher die Effizienz der Wärmepumpe.

Die JAZ wird von vielen Faktoren beeinflusst, darunter die Art der Wärmepumpe, die Installationsbedingungen, das lokale Klima und die Qualität der Gebäudeisolierung. In der Praxis wird eine JAZ von über 3 als gut angesehen, während hochwertige Wärmepumpen eine JAZ von 4 oder höher erreichen können.

Vorlauftemperatur, Rücklauftemperatur und Spreizung

Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des erhitzten Heizwassers, nachdem es durch den Wärmeerzeuger, wie beispielsweise eine Wärmepumpe oder eine Gastherme, im Vorlauf des Heizsystems passiert hat. Dieses erwärmte Wasser wird dann in die Heizkörper transportiert, um dort Wärme in den Raum abzugeben. Die Vorlauftemperatur wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, u.a. die Art des Wärmeerzeugers, der generelle Heizbedarf des Gebäudes und der Dämmstandard.

Im Gegensatz dazu beschreibt die Rücklauftemperatur das Temperaturniveau des Heizwassers, nachdem es die Wärme abgegeben hat und zur Heizanlage zurückkehrt. Die Differenz zwischen der Vorlauftemperatur und der Rücklauftemperatur wird als Temperaturdifferenz oder Spreizung bezeichnet. Bei Wärmepumpen ist es besonders wichtig, diese Temperaturdifferenz möglichst gering zu halten, um eine hohe Effizienz zu erreichen.

Diagramm zur Vor- und Rücklauftemperatur des Heizwassers in Wärmepumpen
Infografik Vorlauftemperatur, Rücklauftemperatur, Spreizung

COP-Wert

Ebenso wie die Jahresarbeitszahl ist der Coefficient of Performance (COP) eine bedeutende Kennzahl zur Effizienzbewertung. Er drückt aus, wie viel Wärme eine Wärmepumpe im Verhältnis zur zugeführten Energie erzeugt. Ein höherer COP-Wert weist auf eine effizientere Wärmepumpe hin.

Der COP-Wert kann je nach Betriebsbedingungen variieren, da er von der Temperatur der Umgebungsluft abhängt. Während modernere Wärmepumpen auch bei niedrigen Temperaturen effizient arbeiten können, erreichen sie oft ihren besten COP-Wert bei moderaten Bedingungen. 

Den COP-Wert zu beachten und die Wärmepumpe entsprechend den vorherrschenden Umweltbedingungen einzustellen, kann dazu beitragen, Energiekosten zu senken und die Umweltauswirkungen zu minimieren.

Im Gegensatz zur JAZ wird beim COP keine längere Zeitspanne bei der Berechnung betrachtet, sondern ein spezifischer Zeitpunkt. Dies macht den COP weniger geeignet für die Bewertung von realen Betriebsbedingungen als den JAZ.

Wärmepumpen-Effizienz im Vergleich zu anderen Heizsystemen

Wie das Schaubild unten zeigt, ist eine Wärmepumpe deutlich effizienter als die meisten anderen Heizsysteme: Aus zehn Kilowattstunden Strom erzeugt sie je nach Wirkungsgrad ca. 45 kWh Wärmeenergie.

Aus 10 kWh elektrischer Energie macht eine Wärmepumpe ca. 45 kWh Wärmeenergie. Andere Heizsysteme sind deutlich ineffizienter.

Luftwärmepumpe-Mythen im Faktencheck

Ab und zu halten sich Wärmepumpe Mythen in den Köpfen von Hausbesitzern, obwohl sie längt veraltet sind. Wir werfen einen Blick auf die verbreitetsten Mythen.

Mythos 1: Bei kalten Temperaturen funktionieren Luftwärmepumpen nicht mehr

Das ist nicht ganz richtig! Eine Luftwärmepumpe kann noch bei Temperaturen von bis zu -15 Grad Celsius Wärmeenergie aus der Luft gewinnen. Falls die Außentemperatur noch weiter absinkt, wird möglicherweise ein zusätzliches Heizsystem benötigt, um das Gebäude effektiv zu beheizen.

Mythos 2: Wärmepumpen funktionieren nur mit Fußbodenheizungen

Dieser Mythos hält sich hartnäckig, ist aber glücklicherweise nicht ganz richtig. Fakt ist, dass Wärmepumpen weniger Vorlauftemperatur benötigen, je größer die Fläche der Heizkörper ist. Aber auch mit "normalen" Heizkörpern funktioniert eine Wärmepumpe im Normalfall sehr gut. Sprich: Die richtige Planung Ihrer Wärmepumpen im Vorhinein ist wichtig!

Mythos 3: Luftwärmepumpen sind laut

Natürlich macht die Luftwärmepumpe beim Anziehen der Luft ein Geräusch. Allerdings ist der Mythos von lauten, störenden Wärmepumpen mittlerweile etwas überholt. Die neuesten Modelle - auch die, die wir von Bosch einbauen - erzeugen bei weitem nicht mehr so viel Geräusche wie frühere Modelle. Sie ist sogar leiser als ein Kühlschrank.

Wärmepumpen Geräuschpegel im Vergleich

Eine vollständige Übersicht aller Fakten über Wärmepumpe finden Sie hier: Wärmepumpe Vor- und Nachteile

Luftwärmepumpe bei Enpal

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  • leiseste Wärmepumpe von Bosch

Und besonders wertvoll für Hausbesitzer: Die Bosch Wärmepumpe ist perfekt für die Traumkombination Wärmepumpe mit Photovoltaik. Dadurch machen Sie sich maximal unabhängig von den schwankenden Strom- und Heizkosten und senken Ihre eigenen Strom- und Heizkosten langfristig effektiv.

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Hier können Sie herausfinden, ob sich eine Wärmepumpe auch für Ihr Haus lohnt:

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