

Je älter eine Gasheizung wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass Probleme auftreten. Manche machen Geräusche, manche funktionieren nicht mehr richtig, manche verursachen Probleme, von denen selbst Heizungsexperten noch nie etwas gehört haben. Wir zeigen Ihnen, warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um auf eine Wärmepumpe umzusteigen.
Schaut man sich die Gaspreise der letzten Jahre an, wird schnell klar, wie instabil die Preise sind. Es gibt unzählige externe Faktoren, die die Gaspreise beeinflussen und Verbraucher schockieren. Dazu kommt die stetig steigende CO₂‑Steuer.
Dieses Problem können Sie mit einer Wärmepumpe vermeiden. Denn 75 % der Energie, die eine Wärmepumpe zum Heizen benötigt, gewinnt sie aus der Umwelt. Der Rest kommt aus dem Stromnetz. Natürlich schwankt der Strompreis, aber auch dieses Problem lässt sich lösen: Kombinieren Sie Ihre Wärmepumpe mit Photovoltaik
Wer eine Gasheizung betreibt, begibt sich in Abhängigkeit von Gasimporten von den Hauptlieferanten Norwegen, Belgien und den Niederlanden. Kommt es dort zu Unterbrechungen, bleibt die Heizung dank Puffern zwar nicht sofort kalt, ein Restrisiko besteht jedoch. Ein extrem kalter Winter, kombiniert mit mehreren gleichzeitigen Lieferausfällen, könnte die Speicher schneller leeren als geplant. Im Winter 2022/23 hat Deutschland diese Situation nur knapp vermieden.
Mit einer Wärmepumpe von Enpal lässt sich diese Importabhängigkeit durchbrechen. In Kombination mit einer Solaranlage macht sie von globalen Energiemärkten weitgehend unabhängig.
Eine Gasheizung kann im Idealfall einen Wirkungsgrad von 90 % erreichen. Das heißt: 90 % der eingesetzten Energie werden in wirklich nutzbare Wärmeenergie umgewandelt. Was gut klingt, ist im Vergleich zur Wärmepumpe nichts!
Die Wärmepumpe ist ein kleines Wunderwerk: Sie erzielt normalerweise einen Wirkungsgrad von 300 bis 500 %! Das heißt, dass eine Wärmepumpe aus der eingesetzten Energie drei- bis fünfmal so viel herausholt. Diese Effizienz spart Ihnen bares Geld.
Gas ist ein fossiler Brennstoff und stößt massenhaft CO₂ aus. Pro Kilowattstunde Wärme erzeugt eine Gastherme laut Angaben des Umweltbundesamts ca. 200 g CO₂. Bei einem typischen Verbrauch von 20.000 kWh pro Jahr entspricht das rund 4 t CO₂ pro Jahr!
Eine Wärmepumpe ist deutlich nachhaltiger: Wird sie mit Strom aus dem Netz betrieben wird, werden pro benötigter Kilowattstunde 363 g CO₂ ausgestoßen (Umweltbundesamt basierend auf dem Strommix 2024). Für 20.000 kWh Wärme benötigt eine moderne Wärmepumpe ca. 5.000 kWh Strom. Das entspricht also einem jährlichen CO₂‑Ausstoß von gut 1,8 t pro Jahr.
Somit stößt eine Gasheizung mehr als doppelt so viel CO₂ aus wie eine Wärmepumpe!
Nutzen Sie auch unseren praktischen Vergleichsrechner und finden Sie heraus, wie viel Geld und CO₂ Sie mit einer Wärmepumpe gegenüber einer Gasheizung einsparen können. Einfach Werte eingeben.
Ein Heizungstausch kostet eine Menge Geld. Doch während Gasheizungen seit 2022 nicht mehr gefördert werden, unterstützt der Staat die Anschaffung einer Wärmepumpe mit großzügigen Förderprogrammen.
Je nach Förderprogramm, Bundesland und Anbieter können Sie bei der Anschaffung einer Wärmepumpe bis zu 70 % der Kosten sparen!
So wird die Wärmepumpe finanziell noch lohnender, als sie langfristig ohnehin schon ist. Nutzen Sie also die attraktiven Programme zur Wärmepumpe Förderung
Alte Probleme löst man nicht mit alten Heizungen. Mit einem Umstieg auf die Wärmepumpe machen Sie sich unabhängiger, heizen langfristig günstiger und schonen auch noch die Umwelt. Wenn Sie dann noch die aktuellen Förderprogramme nutzen, machen Sie beim Gasheizung umrüsten alles richtig.
Worauf warten Sie?
Finden Sie hier in einer Minute heraus, ob sich eine Wärmepumpe auch für Ihr Haus lohnt:
Seit 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien arbeiten, was für reine Gasheizungen praktisch das Aus bedeutet. Bestehende Anlagen dürfen zwar noch bis 2045 betrieben werden, doch wer jetzt noch eine Gasheizung einbaut, muss ab 2029 schrittweise steigende Anteile an Biogas oder grünem Wasserstoff nachweisen. Das macht die Gasheizung langfristig zu einem Auslaufmodell.
Der Gaspreis wird voraussichtlich weiter steigen, vor allem durch die CO₂-Steuer. Diese lag 2025 bei 55 € pro Tonne CO₂ und könnte 2026 auf 65 € steigen. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit 20.000 kWh Gasverbrauch bedeutet das Mehrkosten von etwa 200 bis 260 € pro Jahr, allein durch die Steuer. Hinzu kommen mögliche Preisschwankungen durch geopolitische Krisen oder Lieferengpässe. Mit einer Wärmepumpe von Enpal lassen sich diese Probleme umgehen, da rund 75 % der Heizenergie kostenlos aus der Umwelt stammen.
Erdgas gilt zwar als sauberer als Kohle oder Öl, verursacht aber dennoch erhebliche CO₂-Emissionen von etwa 200 g pro Kilowattstunde. Hinzu kommt das Problem der Methan-Leckagen: Bei Förderung, Transport und Verteilung entweicht Methan, ein Treibhausgas, das 80-mal klimaschädlicher ist als CO₂. Studien zeigen, dass diese Leckagen den Klimavorteil von Erdgas gegenüber Kohle teilweise aufheben können.
Enpal bietet ein Komplettpaket für den Wechsel von der Gasheizung zur Wärmepumpe, inklusive Beratung, Installation und Wartung. Der Austausch kostet je nach Gebäude zwischen 25.000 und 40.000 €, wobei staatliche Förderungen (BEG) bis zu 70 % der Kosten abdecken können. Bei einem Fördersatz von 55 % und Gesamtkosten von 30.000 € beträgt der Eigenanteil nur noch 13.500 €. Enpal unterstützt auch bei der Beantragung der Fördermittel und sorgt dafür, dass die Installation in wenigen Wochen abgeschlossen ist.