
Enpal bietet Wärmepumpen ab 7.999 € an. Lieferung und Montage sind natürlich im Kaufpreis enthalten. Die Wärmepumpen sind deutschlandweit verfügbar, und im Durchschnitt dauert es nur vier Wochen von der Anfrage bis zur Installation.
Die Entscheidung, von einer Gasheizung auf eine Wärmepumpe umzusteigen, wird für immer mehr Hausbesitzer attraktiv. Unterm Strich entwickeln sich fast alle Faktoren gegen Haushalte, die aktuell mit Gas heizen. Das sehen wir am Beispiel der CO₂-Steuer. Eine steigende CO₂-Steuer bedeutet beim Betrieb einer Gas- oder Ölheizung unmittelbar steigende Kosten für Sie. Die Mehrkosten, die Ihnen durch Öl- und Gasheizung in den kommenden Jahren bei einem mittleren Wärmebedarf entstehen können, haben wir Ihnen hier aufbereitet:

Nutzen Sie auch unseren praktischen Rechner und finden Sie heraus, wie viel Geld und CO₂ Sie mit einer Wärmepumpe gegenüber einer Gasheizung sparen können. Einfach Werte eingeben.
Die Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe inklusive Installation liegen meist bei circa 25.000 bis 30.000 €. Mehr Informationen dazu auch hier: Wärmepumpe Kosten.
Auf den ersten Blick sieht es also so aus, als wäre die Gasheizung in der Anschaffung viel günstiger. Je nach Art und Größe bezahlen Sie für eine neue Gasheizung zwischen 7.000 € und 10.000 €.
Doch dank großzügiger staatlicher Förderung können Sie seit dem 21.07.2026 bis zu 80 % der förderfähigen Kosten einsparen. Maximal werden 28.000 € für die erste Wohneinheit berücksichtigt, woraus sich ein Höchstzuschuss von 22.400 € ergibt. Die Förderung setzt sich wie folgt zusammen:
Die maximale Kombinationsförderung liegt bei 80 % der förderfähigen Kosten (derzeit 28.000 €) und ist damit auf 22.400 € gedeckelt. Der bisherige Effizienzbonus von 5 % für natürliche Kältemittel entfällt seit dem 21.07.2026.
Beim Austausch einer alten Gasheizung ist Ihnen eine Förderung von mind. 46 % garantiert. Das heißt, Sie können mit Kosten zwischen ca. 13.500 € und 18.900 € für die neue Wärmepumpe kalkulieren.
In der Regel amortisiert sich eine Wärmepumpe innerhalb von 10 - 15 Jahren. Um den genauen Zeitpunkt auszurechnen, muss man die Anschaffungskosten mit den jährlich eingesparten Heizkosten vergleichen. Schauen wir uns ein Beispiel an.
Im ersten Schritt müssen wir berechnen, wie hoch die Mehrkosten bei der Anschaffung sind. Unsere Annahmen für das Beispiel:
In dem Beispiel kostet die Wärmepumpe am Anfang also 5.500 € mehr als die Gasheizung.
Im nächsten Schritt müssen wir berechnen, wie groß der Unterschied bei den Heizkosten mit Gasheizung und Wärmepumpe ist. Dabei gehen wir von einem Wärmebedarf von 18.000 kWh, einem Gaspreis von 11 Cent/kWh, einem Strompreis von 32 Cent/kWh und einer Wärmepumpen-JAZ von 4.
Im letzten Schritt teilen wir die Differenz der Anschaffungskosten durch die jährliche Heizkostenersparnis.
5.500 € / 540 € = 10,19 Jahre
In diesem Beispiel amortisiert sich die Wärmepumpe also nach ca. 10 Jahren. Ab dann übersteigen die Einsparungen die anfänglichen Mehrkosten.
Als Hausbesitzer stehen Sie vermutlich vor der Frage, ob Sie Ihre Gasheizung auf eine zukunftssichere Wärmepumpe umrüsten sollen. Dabei kommt oft die Frage auf, ob es sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten der Wärmepumpe mit bestehenden Systemen gibt.
Eine Wärmepumpe lässt sich hervorragend mit anderen Heizsystemen und erneuerbaren Energien kombinieren, um die Effizienz zu steigern und die Betriebskosten zu senken:
Um Heizkosten zu senken und sich gegen steigende CO₂-Preise abzusichern, denken Hausbesitzer teilweise über die Kombination einer Gasheizung mit einer Wärmepumpe nach. Seit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) vom Juli 2026 gibt es zwar keine gesetzliche Pflicht mehr zum Umstieg auf erneuerbare Heizungen, wirtschaftlich bleibt die Wärmepumpe aber klar im Vorteil. Bei dieser Hybridheizung überwiegen die Nachteile klar - von doppelten Anschaffungskosten bis hin zu ggf. wegfallender Förderung. Der komplette Umstieg auf eine Wärmepumpe als alleinige Heizung ist für die meisten Hausbesitzer die beste Wahl. Mehr Informationen dazu auch hier: Gasheizung und Wärmepumpe kombinieren.
Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage ist für viele Hausbesitzer eine echte Traumkombination. Als Hausbesitzer sinken die laufenden Kosten Ihrer Wärmepumpe durch den eigenen Solarstrom erheblich. Mithilfe einer Wärmepumpe, einer Solaranlage und einem Stromspeicher erreichen Sie oft einen Autarkiegrad von 70 %. Weitere Informationen zur Traumkombination haben wir Ihnen hier zusammengestellt: Wärmepumpe mit Photovoltaik
Damit Sie noch unabhängiger von steigenden Energiekosten werden, bieten wir bei Enpal genau diese Traumkombination an!
Bei uns profitieren Sie von:
Wer eine Wärmepumpe plant, macht einen wichtigen Schritt in Richtung langfristig niedriger Heizkosten. Wer bei diesen Faktoren einen Haken dran machen kann, hat sehr gute Voraussetzungen für eine Wärmepumpe:
Sie möchten direkt eine konkrete Einschätzung zu Ihrem Haus? Dann nutzen Sie unseren Wärmepumpenrechner.
Hier finden Sie heraus, ob sich eine Wärmepumpe auch für Ihr Haus lohnt:
Kann jede Gasheizung auf eine Wärmepumpe umgerüstet werden?
Grundsätzlich ja. Eine Wärmepumpe lässt sich in nahezu jedem Haus nachrüsten, unabhängig davon, welche Heizung vorher installiert war. Entscheidend sind ausreichend Platz für die Außeneinheit, passende Heizkörper und ein akzeptabler Dämmstandard. Auch im Altbau funktioniert die Umrüstung in den meisten Fällen problemlos.
Was passiert mit der alten Gasheizung bei der Umrüstung?
Die alte Gasheizung wird im Zuge der Installation demontiert und fachgerecht entsorgt. In der Regel übernimmt das der Installationsbetrieb. Auch der Gasanschluss kann stillgelegt werden, was langfristig die Grundgebühr für Gas einspart.
Muss ich bei der Umrüstung auch die Heizkörper austauschen?
Nicht unbedingt. Fußbodenheizungen und Plattenheizkörper funktionieren sehr gut mit einer Wärmepumpe. Alte Glieder- oder Röhrenheizkörper müssen nur dann getauscht werden, wenn sie für die niedrigeren Vorlauftemperaturen der Wärmepumpe zu klein dimensioniert sind. Ein hydraulischer Abgleich klärt, ob ein Austausch nötig ist.
Wie lange dauert die Umrüstung von Gasheizung auf Wärmepumpe?
Die eigentliche Installation dauert in der Regel zwei bis fünf Tage. Von der ersten Beratung bis zur fertigen Wärmepumpe vergehen bei Enpal im Durchschnitt etwa vier Wochen. In dieser Zeit laufen Planung, Förderantrag und Terminierung parallel.
Ist eine Wärmepumpe auch ohne Fußbodenheizung effizient?
Ja, moderne Wärmepumpen arbeiten auch mit Plattenheizkörpern effizient, solange die Vorlauftemperatur nicht über 55 °C liegen muss. Viele Bestandsgebäude, die ursprünglich für 70 °C ausgelegt waren, kommen in der Praxis mit 50–55 °C aus. Ein hydraulischer Abgleich und gegebenenfalls einzelne größere Heizkörper reichen oft aus.
Steigen die Stromkosten durch eine Wärmepumpe stark an?
Der Stromverbrauch steigt zwar, aber die Gesamtheizkosten sinken trotzdem. Eine Wärmepumpe mit einer JAZ von 4 macht aus 1 kWh Strom 4 kWh Wärme. Bei einem Wärmepumpenstromtarif von 21 Cent/kWh kostet eine Kilowattstunde Wärme damit nur rund 5 Cent, während Gas bei 11 Cent/kWh liegt. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage sinken die Stromkosten noch weiter.
Gibt es Risiken bei der Umrüstung, die man kennen sollte?
Die größten Risiken sind eine falsche Dimensionierung der Wärmepumpe und ein fehlender hydraulischer Abgleich. Beides führt zu höherem Stromverbrauch und geringerem Komfort. Deshalb ist eine professionelle Planung durch einen erfahrenen Fachbetrieb entscheidend. Enpal übernimmt die komplette Planung und stellt sicher, dass die Wärmepumpe optimal auf das Haus abgestimmt ist.