Der Enpal Solarcheck

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage in 2021? - Die Übersicht

Wenn auch Sie sich schon länger mit der Thematik Photovoltaik beschäftigen, wird Ihnen die Frage, ob sich die Anschaffung einer Photovoltaikanlage lohnt, bestimmt schon oft durch den Kopf gegangen sein. Das ist auch gut, denn eine solche Investition sollte gut überlegt sein, um den maximalen Nutzen zu erzielen.

Wir zeigen Ihnen, in welchen Fällen sich eine Photovoltaikanlage lohnt und worauf Sie unbedingt achten sollten. Außerdem können Sie mit unserer Checkliste unten erfahren, ob sich eine PV-Anlage für Sie persönlich lohnt.

Inhaltsverzeichnis

Die Vorteile einer Photovoltaikanlage

Kosten einer Photovoltaikanlage auf einen Blick

Amortisierung einer Photovoltaikanlage

Alternative: Mieten

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage für Sie? Die Checkliste

Lohnt sich eine PV-Anlage? Die Zusammenfassung

- Diese 5 Denkfehler machen Hausbesitzer bei Solarenergie am häufigsten

Die Vorteile einer Photovoltaikanlage

Die Vorteile einer PV-Anlage: zwei grüne Plus Zeichen über einem Solardach mit Photovoltaikanlage

Zuerst die Frage: Was spricht für eine Photovoltaikanlage?

Zum einen können Sie Ihren ökologischen Fußabdruck deutlich reduzieren und langfristig etwas Gutes für die Umwelt tun. Hinzu kommt, dass Solarenergie unerschöpflich und im Grunde kostenlos ist. Die Anschaffungs- und Installationskosten sind einmalig. Danach können Sie jahrzehntelang kostenfrei Energie von der Sonne beziehen.

Als eigener Energieproduzent gewinnen Sie noch dazu an Unabhängigkeit von den Stromanbietern. Somit sind Sie weniger anfällig für zentrale Stromausfälle und schützen sich gleichzeitig vor den immer weiter steigenden Strompreisen.

lohnt sich eine Photovoltaikanlage? Umwelt Symbol - offene Hand mit Blatt, Geld Symbol - grüne Geldscheine und zwei weiße Münzen, Adler mit ausgestreckten Flügeln

Darüber hinaus gibt es auch noch finanzielle Anreize. Da man mit einer eigenen PV-Anlage weniger externen Strom beziehen muss, spart man Geld. Ein Punkt, der jedoch oftmals nicht bedacht wird, ist die Tatsache, dass man mit der PV-Anlage sogar selbst Geld verdienen kann.

Besonders in den Sommermonaten mit viel Sonne generieren Photovoltaikanlagen derart viel Grünstrom, dass sie nicht nur den Eigenbedarf decken, sondern überschüssigen Strom produzieren. Dieser überschüssige Solarstrom kann in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden und dafür erhalten Sie von Ihrem Netzbetreiber eine Vergütung.

Kosten einer Photovoltaikanlage auf einen Blick:

Die Kosten einer PV-Anlage
Kristalline Module: 1.100 - 1.500 €/kWp
Dünnschicht Module: 750 - 1.250 €/kWp
Netzanschluss: 500 - 1.000€
Montagesystem: ca. 150 €/kWp
Wechselrichter: ca. 200 €/kWp
Stromspeicher (optional): ca. 5.000 - 10.000 €
Jährliche Kosten: ca. 200 - 500 €

Wie in der Tabelle zu sehen, sind die Preise von der Einheit Kilowatt-Peak (kWp) abhängig. Kurz gesagt steht kWP für die Maximalleistung an Energie, die die Anlage produzieren kann. Je größer die Anlage und je höher der Wirkungsgrad der einzelnen Solarzellen, desto höher ist ihre Leistung.

Drei verschiedene Arten von Solarpanelen: monokristallin, polykristallin und Dünnschicht

Enpal verbaut ausschließlich monokristalline Solarmodule. Diese haben den höchsten Wirkungsgrad und erzielen bei unseren Kunden das beste Ergebnis. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Modulen haben wir aber in diesen Artikeln für Sie zusammengefasst: Verschiedene Arten von Solarzellen und Solarmodulen.

Wie viel kostet eine Solaranlage durchschnittlich?

Annahmen:

  • Durchschnittliches Einfamilienhaus mit 100 m² Dachfläche
  • Eine 6-kWp Solaranlage, die den jährlichen Strombedarf von vier Personen deckt
  • Durchschnittliche Sonnenstrahlung und ein Ausrichtungswinkel von 30 Grad

In dieser Situation würde eine Solaranlage circa 14.000 bis 16.000 € kosten. Zusätzlich zu dieser Anfangsinvestition kämen dann noch 200 – 500 € jährlich für Wartung, Reparatur, Reinigung und Versicherung hinzu. In dieser Rechnung gehen wir von einer Photovoltaik-Komplettanlage mit Stromspeicher aus. Wenn die Bauteile alle einzeln gekauft und zusammengebaut werden, ist die Preisspanne größer.

Ohne Speicher lägen die Kosten etwa bei 8.000 bis 10.000 €.

Ist Ihnen das zu teuer? Finden Sie hier heraus, ob sich Ihr Haus für das Enpal Mietmodell ohne Anschaffungskosten eignet: Solarcheck

Amortisierung einer Photovoltaikanlage

Solaranlage mit einem Sparsschwein im Vorderund als Symbol für die Amortisierung

In eine Photovoltaikanlage zu investieren ist sinnvoll, wenn verschiedene Faktoren passen. Zum einen sollte die Dachfläche groß genug und unbeschattet sein. Zum anderen lohnt sich die Anlage erst so richtig, wenn Sie im Jahr viel Sonne abbekommt. Hier können Sie prüfen, ob sich eine PV-Anlage auch in Ihrem Fall lohnt: Solarcheck

Ab wann rentiert sich der Kauf einer Photovoltaikanlage? Besonders nach dem Erlass des „Erneuerbare-Energien-Gesetzes“ (EEG) im Jahr 2004 ist der Kauf und Betrieb einer Solaranlage noch einfacher und lohnenswerter geworden. Das EEG sichert eine hohe Einspeisevergütung und staatliche Unterstützung zu. In einem solchen Fall rechnet man mit einer Amortisierung nach elf bis fünfzehn Jahren.

Wem die Amortisierung jedoch zu lange dauert, kann über die Miete einer PV-Anlage nachdenken, denn hier rentiert sich die Anschaffung schon ab Tag 1.

Mit dem Kauf einer Photovoltaikanlage entstehen aber natürlich auch andere Verpflichtungen und Risiken. Sie müssen sich selbstständig um die Wartung kümmern und im Fall eines Defekts ist Eile geboten, denn jeder Tag mit einer nicht funktionierenden Photovoltaikanlage kostet Sie Geld.

Die Investition in eine eigene Photovoltaikanlage können Sie in etwa mit dem Kauf eines Autos vergleichen. Sie müssen regelmäßig zum TÜV, Reifen wechseln und sich um Wäsche, Öl und Benzin kümmern. Die Wartungstermine und Reinigungen fallen auch für eine Photovoltaikanlage an. Demnach braucht es Zeit und Nerven, um sich um die eigene Photovoltaikanlage zu kümmern.

Alternative:Mieten

lohnt sich eine photovoltaikanlage zur miete? Anlage auf einem roten Dach mit blauem Himmel

In den letzten Jahren hat sich ein neuer Trend entwickelt, der Hausbesitzern enorme Vorteile bietet: Das Mieten von Solaranlagen. Einerseits entfallen die Anschaffungskosten von mehreren Tausend Euro und zum anderen profitieren Mieter von einem Komplett-Service.

Das heißt: Für einen monatlichen Betrag werden Planung, Installation, Wartung, Reparatur und Finanzierung von der Firma übernommen. Sie müssen sich um nichts kümmern und bekommen zusätzlich zum 20 Jahre langen Komplettservice eine kostenlose Versicherung, die Sie vor Schäden und Ausfällen schützt. So sparen Sie mit Ihrer Solaranlage Kosten, Zeit und Nerven.

Wenn Sie einen direkten Vergleich zwischen dem Kauf und der Miete wollen, haben wir für Sie diesen Artikel erstellt: Sollte ich meine Solaranlage kaufen oder mieten?

Sie möchten mehr über das Mietmodell erfahren? Hier können Sie eine Anfrage stellen und sich kostenlos beraten lassen: Anfrage schicken

Wie viel würde die Miete für Ihre Solaranlage kosten?

Durchschnittliche Marktpreise liegen monatlich bei 50 € bis 160 €. Dabei sind die Preise vor allem von der Anlagengröße und -leistung abhängig. Neben dem Preis sollten Sie aber auch auf angebotene Extraleistungen achten (z.B. Garantie, Versicherung, Rundum-Sorglos Service, Stromspeicher usw.).

Bei Enpal fangen die monatlichen Mietpreise bei 49 € an und sind erst fällig, sobald die Solaranlage komplett funktionsfähig ist und Strom erzeugt. Wenn die Anlage mal ausfallen sollte und mehr als eine Woche vergeht, bevor das Serviceteam alles komplett repariert hat, zahlt der Mieter den ganzen Monat über nichts. Kunden bei Enpal bekommen dazu noch einen Solarstromspeicher inklusive und profitieren vom Rundum-Sorglos-Paket. Planung, Installation, Wartung, Reparatung, Versicherung und Garantie sind somit kostenlos.

Enpal Mieter bekommen die PV-Anlage außerdem nach 20 Jahren für einen symbolischen Euro geschenkt und können sie so lange wie sie möchten weiter nutzen. Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 30 bis 40 Jahren sind das also nochmals 10 bis 20 Jahre kostenfreie Nutzung. Hier können Sie sich ein individuelles Angebot einholen.

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage für Sie? – Die Checkliste

Eine Photovoltaikanlage im Sonnenuntergang und einem Checklisten-Icon im Vordergrund

Ob sich eine PV-Anlage lohnt, ist sehr stark von der individuellen Situation abhängig. Zum Beispiel gibt es Dächer, auf denen Solaranlagen gar nicht installiert werden können. Außerdem sind einige Dächer zu klein für eine herkömmliche Anlage. Wenn Sie mit 100-prozentiger Sicherheit wissen wollen, inwiefern eine Anlage für Sie lohnenswert ist und welche Rendite Sie erzielen können, dann stellen Sie hier eine unverbindliche Anfrage.

Für alle, die sich einen ersten Überblick verschaffen möchten, haben wir hier diese Checkliste erstellt:

  • Ihre Stromrechnung beträgt monatlich mindestens 50 € bis 70 €.
  • Alternativ: Sie verbrauchen jährlich mindestens 2.000 bis 3.000 kW/h.
  • Ihr Dach besteht nicht aus Blech, Bitumen, Reet oder Schiefer.
  • Sie sind Eigentümer Ihres Hauses (als Mieter haben Sie keine Bauerlaubnis).
  • Ihr Dach ist weitgehend unbeschattet.
  • Sie wohnen in einer Region, wo die Sonne regelmäßig scheint.

Sie wissen nicht wie viel Strom Sie verbrauchen oder wie hoch Ihre Stromrechnung ist? Hier können Sie beides blitzschnell ermitteln: Stromverbrauchsrechner

Lohnt sich eine PV-Anlage? – Die Zusammenfassung

Zwei benachbarte Häuser, die beide ein Photovoltaikanlage auf den Dächern haben

Eine Photovoltaikanlage ist ein Schritt in eine grünere und umweltfreundlichere Zukunft. Sofern man genug Sonne abbekommt, kann wirklich für jeden die richtige Photovoltaikanlage gefunden werden. In Deutschland ist die Zahl der Sonnenstunden tatsächlich überall hoch genug, um eine PV-Anlage profitabel zu betreiben.

Für Mietwohnungen gibt es kleinere Mini-Photovoltaikanlagen, die sich ideal für den Balkon eignen. Aus diesem Gesichtspunkt lohnt sich eine Photovoltaikanlage also in den allermeisten Fällen. Machen Sie gerne hier den kostenlosen Solarcheck, um zu erfahren, ob sich für Sie eine PV-Anlage auch für Ihr Haus lohnt.

Ob Sie sich für eine große oder kleine Anlage entscheiden, hängt von Ihrem Dach und dem Sonnenverhältnis ab. Auch die Wahl zwischen dem Kauf und der Miete ist von Ihrer persönlichen Situation abhängig. Sind Sie bereit Risiko einzugehen, Zeit und Geld in die Hand zu nehmen, um sich um Planung, Installation, Finanzierung, Versicherung, Wartung und mögliche Reparaturen zu kümmern, dann können Sie sich für den Kauf entscheiden.

Wenn Sie hingegen neu in der Branche der erneuerbaren Energien sind und Ihre Anlage schnell, einfach und ohne Anschaffungskosten oder Kopfschmerzen haben wollen, dann ist die Miete für Sie die bessere Wahl. Weil Ihre Photovoltaikanlage im Mietverhältnis bei Enpal nach 20 Jahren automatisch in Ihr Eigentum übergeht, haben Sie hier tatsächlich die Vorteile beider Optionen. Außerdem gibt es neben der PV-Anlage auch einen Speicher dazu - komplett ohne Anschaffungskosten. Anfrage schicken

Wichtig in allen Fällen ist es, sich gründlich zu informieren und beraten zu lassen. Dadurch können Sie sich einen besseren Überblick verschaffen und Ihre individuelle Situation schildern, damit für Sie die passende Lösung gefunden werden kann. Holen Sie sich gerne die kostenlose Beratung von den Enpal-Solarexperten ein.

Hier können Sie herausfinden, ob sich eine PV-Anlage auch für Ihr Haus lohnt:

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