Photovoltaik in Bremen
Nutzen Sie die über 2.200 Sonnenstunden pro Jahr in Bremen mit einer Photovoltaikanlage vom Marktführer¹.

Photovoltaik in Bremen: Ihre Vorteile
Wo Airbus Flugzeuge baut, wächst auch der Solarstrom: Am Bremer Airbus-Werk gehören riesige PV-Flächen auf den Produktionshallen zum Energiekonzept und liefern Strom direkt in den Betrieb. Der Bremer Flughafen ergänzt sein Energiemanagement ebenfalls mit eigenen Photovoltaikanlagen. Auch jenseits der großen Industriestandorte tut sich was – in Schwachhausen, Hemelingen, Gröpelingen und Co. entscheiden sich immer mehr Haushalte für Solar. Mit Enpal geht das auch in Bremen ganz einfach.
Strom vom eigenen Dach
Auch in Deutschlands Norden erzeugt eine Solaranlage das ganze Jahr über zuverlässig Strom, auch an bewölkten Tagen.
Nicht nur sparen, auch verdienen
Eigenheimbesitzer sparen Stromkosten und nutzen Einspeisevergütung oder Direktvermarktung über Enpal.
Absicherung für die Zukunft
In Bremen gilt eine Solarpflicht für Neubauten und Sanierungen. Wer jetzt handelt, ist auf der sicheren Seite.
Ihre Solaranlage von Enpal
Enpal installiert täglich Solaranlagen in ganz Deutschland und hat bereits über 120.000 Haushalte mit Solarenergie versorgt – auch in Bremen. Enpal-Kunden profitieren von einer schlüsselfertigen Installation, einer langjährigen Produktgarantie und einem persönlichen Ansprechpartner. Von der Planung über die Anmeldung beim Netzbetreiber bis zur laufenden Überwachung der Anlage: Alles aus einer Hand.

Warum Photovoltaik mit Enpal?
- Leistungsstarke Module: 450 Wp-Glas-Glas-Module mit TopCon-Technologie
- Schnelle Installation: Solaranlage in 6 Wochen auf dem Dach
- Flexible Finanzierung: Entspannt bleiben mit Enpal Easy Flex
Über 2.200 Sonnenstunden
Durchschnittlich 2.276 Sonnenstunden pro Jahr machen eine PV-Anlage in Bremen lohnenswert. Gerade Hausbesitzer profitieren: Ein Einfamilienhaus mit ausreichend Dachfläche kann einen erheblichen Teil des eigenen Strombedarfs selbst decken.
In Bremen sind bereits über 15.500 Photovoltaikanlagen ans Netz gegangen. Und das Potenzial auf den Dächern der Stadt ist damit längst noch nicht ausgeschöpft.

Was kostet eine PV-Anlage in Bremen?
Für ein typisches Einfamilienhaus in Bremen kann man mit Kosten zwischen 18.000 und 26.000 € rechnen. Die Preisspanne für Solaranlagen ist je nach Größe, Qualität und individueller Situation sehr groß. Dabei ist eine Solaranlage ohne Speicher natürlich günstiger als eine Solaranlage mit Speicher. Mehr dazu in diesem Artikel: Solaranlage Kosten
Beispielrechnung (10 kWp-Anlage)
- Jährlicher Stromertrag: ca. 9.500 kWh
- 30 % Eigenverbrauch (ca. 2.850 kWh) = 912 € Ersparnis/Jahr (bei 32 Ct/kWh)
- Überschuss ins Netz einspeisen: ca. 6.650 kWh × 8 Ct/kWh = ~517 € /Jahr
- Direktvermarktung über Enpal: Strom zum optimalen Marktpreis verkaufen = bis zu 2.000 € /Jahr
Werden Solaranlagen in Bremen gefördert?
Neben den bundesweiten Förderprogrammen bietet die Stadt Bremen aktuell kein eigenes kommunales Förderprogramm für Photovoltaik. Was bleibt, ist trotzdem stark: Die 0 % Mehrwertsteuer – seit 2023 unbefristet – senkt die Anschaffungskosten für Anlage und Speicher sofort um knapp 19 %, ganz ohne Bürokratie. Hinzu kommt die Einkommensteuerbefreiung für Anlagen bis 30 kWp. Und wer mit Enpal in die Direktvermarktung geht, kann bis zu 2.000 € pro Jahr mit eingespeistem Solarstrom verdienen.

Häufig gestellte Fragen zu PV in Bremen
Eine typische 10-kWp-Anlage erzeugt in Bremen je nach Ausrichtung und Dachneigung rund 9.000 bis 10.000 kWh Strom pro Jahr – genug, um einen Großteil des Strombedarfs eines Einfamilienhauses zu decken.
Neben der gesetzlichen Einspeisevergütung profitieren Bremer Hausbesitzer vom 0-%-Mehrwertsteuersatz auf Photovoltaikanlagen sowie von KfW-Förderkrediten für die Anschaffung.
Die eigentliche Installation dauert in der Regel ein bis zwei Tage. Von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme sollte man erfahrungsgemäß einige Wochen einplanen – unter anderem wegen der Anmeldung beim Netzbetreiber.
Ein Stromspeicher erhöht den Eigenverbrauch deutlich, da überschüssiger Solarstrom nicht direkt ins Netz eingespeist, sondern für den Abend und die Nacht gespeichert wird. Ob er sich wirtschaftlich lohnt, hängt vom individuellen Verbrauchsprofil ab.



