Photovoltaik in Hamburg
Nutzen Sie die über 2.200 Sonnenstunden pro Jahr in Hamburg mit einer Photovoltaikanlage vom Marktführer¹.

Photovoltaik in Hamburg: Ihre Vorteile
Im Norden weht nicht nur der Wind – die Sonne macht sich immer mehr bemerkbar. Hamburg setzt auf Photovoltaik im großen Stil: Im Hafen sparen über 500 PV-Module jährlich rund 70 Tonnen CO₂ und das Congress Centrum Hamburg kann dank drei Dachflächen mit Solarmodulen rund 318.000 Kilowattstunden Sonnenstrom nutzen. Aber auch privates Engagement setzt Akzente: In Blankenese, Rahlstedt, Harburg und Co. kommen immer mehr Solaranlagen auf die Dächer. Wer in Hamburg auf Solar umstellen will, findet mit Enpal den einfachsten Weg.
Strom vom eigenen Dach
Selbst in Deutschlands Norden erzeugt eine Solaranlage das ganze Jahr über zuverlässig Strom, auch an bewölkten Tagen.
Nicht nur sparen, auch verdienen
Eigenheimbesitzer sparen Stromkosten und nutzen Einspeisevergütung oder Direktvermarktung über Enpal.
Absicherung für die Zukunft
Seit Januar 2023 gilt in Hamburg eine Solarpflicht für Neubauten und Sanieungen. Wer jetzt handelt, ist auf der sicheren Seite.
Ihre Solaranlage von Enpal
Enpal installiert täglich Solaranlagen in ganz Deutschland und hat bereits über 120.000 Haushalte mit Solarenergie versorgt – auch in Hamburg. Enpal-Kunden profitieren von einer schlüsselfertigen Installation, einer langjährigen Produktgarantie und einem persönlichen Ansprechpartner. Von der Planung über die Anmeldung beim Netzbetreiber bis zur laufenden Überwachung der Anlage: Alles aus einer Hand.

Warum Photovoltaik mit Enpal?
- Leistungsstarke Module: 450 Wp-Glas-Glas-Module mit TopCon-Technologie
- Schnelle Installation: Solaranlage in 6 Wochen auf dem Dach
- Flexible Finanzierung: Entspannt bleiben mit Enpal Easy Flex
Über 2.200 Sonnenstunden
Durchschnittlich 2.255 Sonnenstunden pro Jahr machen eine PV-Anlage in Hamburg lohnenswert. Gerade Hausbesitzer profitieren: Ein Einfamilienhaus mit ausreichend Dachfläche kann einen erheblichen Teil des eigenen Strombedarfs selbst decken.
In Hamburg sind bereits über 27.400 Photovoltaikanlagen ans Netz gegangen. Und das Potenzial auf den Dächern der Stadt ist damit längst noch nicht ausgeschöpft.

Was kostet eine PV-Anlage in Hamburg?
Für ein typisches Einfamilienhaus in Hamburg kann man mit Kosten zwischen 18.000 und 26.000 € rechnen. Die Preisspanne für Solaranlagen ist je nach Größe, Qualität und individueller Situation sehr groß. Dabei ist eine Solaranlage ohne Speicher natürlich günstiger als eine Solaranlage mit Speicher. Mehr dazu in diesem Artikel: Solaranlage Kosten
Beispielrechnung (10 kWp-Anlage)
- Jährlicher Stromertrag: ca. 9.500 kWh
- 30 % Eigenverbrauch (ca. 2.850 kWh) = 912 € Ersparnis/Jahr (bei 32 Ct/kWh)
- Überschuss ins Netz einspeisen: ca. 6.650 kWh × 8 Ct/kWh = ~517 € /Jahr
- Direktvermarktung über Enpal: Strom zum optimalen Marktpreis verkaufen = bis zu 2.000 € /Jahr
Werden Solaranlagen in Hamburg gefördert?
Neben den bundesweiten Förderprogrammen fördert die Stadt Hamburg Photovoltaik gezielt in Kombination mit Dachbegrünung: Wer eine PV-Anlage auf einem Gründach installiert, bekommt über die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) zwischen 40 und 60 % der Unterkonstruktionskosten erstattet – plus bis zu 50 € pro Quadratmeter Modulfläche, bei maximal 100.000 € pro Gebäude. Für konventionelle Dächer greift die bundesweite Basis: 0 % Mehrwertsteuer spart sofort bei der Anschaffung. Und über die Enpal-Direktvermarktung lassen sich mit eingespeistem Solarstrom bis zu 2.000 € pro Jahr erzielen.

Häufig gestellte Fragen zu PV in Hamburg
Eine typische 10-kWp-Anlage erzeugt in Hamburg je nach Ausrichtung und Dachneigung rund 9.000 bis 10.000 kWh Strom pro Jahr – genug, um einen Großteil des Strombedarfs eines Einfamilienhauses zu decken.
Hamburg fördert Photovoltaik gezielt in Kombination mit Dachbegrünung. Neben der gesetzlichen Einspeisevergütung profitieren Hamburger Hausbesitzer vom 0-%-Mehrwertsteuersatz auf Photovoltaikanlagen sowie von KfW-Förderkrediten für die Anschaffung.
Die eigentliche Installation dauert in der Regel ein bis zwei Tage. Von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme sollte man erfahrungsgemäß einige Wochen einplanen – unter anderem wegen der Anmeldung beim Netzbetreiber.
Ein Stromspeicher erhöht den Eigenverbrauch deutlich, da überschüssiger Solarstrom nicht direkt ins Netz eingespeist, sondern für den Abend und die Nacht gespeichert wird. Ob er sich wirtschaftlich lohnt, hängt vom individuellen Verbrauchsprofil ab.



