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Solarmodul Gewicht: So viel wiegt eine Solaranlage

Solarmodul Gewicht: Das Wichtigste in Kürze
  • Ein durchschnittliches Solarmodul wiegt zwischen 18 - 15 Kilogramm
  • Das genaue Gewicht hängt von der Art des Solarmoduls ab
  • Das Gesamtgewicht einer Solaranlage liegt oftmals bei bis zu 500 kg und mehr

Enpal plant Solaranlagen mit dem maximalen Ertrag. Das Besondere dabei: Die Solaranlage gibt es im flexiblen Kauf- oder Mietmodell. 0 € Anzahlung, 100% flexibel, kein Risiko. Sie zahlen erst, wenn Ihre PV-Anlage Strom produziert.

Bei der Installation einer Photovoltaikanlage müssen viele Faktoren berücksichtigt werden, unter anderem auch das Gewicht der Solarmodule. Das Gewicht eines PV-Moduls kann je nach Technologie, Material und Größe erheblich variieren. In diesem Artikel beleuchten wir, wie schwer ein einzelnes Solarmodul ist, wovon dieses Gewicht abhängt und wie sich das Gesamtgewicht einer Solaranlage zusammensetzt.

Inhaltsverzeichnis

Wie schwer ist ein Solarmodul?

Solarmodule kommen in einer Vielzahl von Formen und Größen, was bedeutet, dass ihr Gewicht erheblich variieren kann. Ein durchschnittliches Solarmodul wiegt zwischen 18 und 25 Kilogramm. Doch das genaue Gewicht eines Moduls kann je nach mehreren Faktoren variieren, einschließlich der Größe des Moduls, der Art der verwendeten Solarzellen (z.B. monokristallin oder polykristallin) und des Rahmenmaterials.

Modulart Gewicht
Monokristallines Solarmodul 18 - 25 kg
Polykristallines Solarmodul 18 - 25 kg
Dünnschichtmodul 10 - 15 kg
Die Gewichtsklassen von Solarmodulen im Überblick. Dünnschichtmodule sind zwar leichter, haben dafür aber auch einen deutlichen geringeren Wirkungsgrad

Hier finden Sie mehr Informationen zu den verschiedenen Arten von Solarmodulen:

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Faktoren, die das Solarmodul Gewicht beeinflussen

Das Gewicht eines Solarmoduls wird durch eine Reihe von Faktoren bestimmt, die bei der Auswahl und Installation berücksichtigt werden sollten:

  • Material der Solarzelle: Der Großteil der Solarmodule besteht aus Silizium, wobei monokristallines Silizium oft etwas leichter ist als polykristallines Silizium. Dies liegt daran, dass monokristallines Silizium effizienter ist und somit weniger Material für denselben Photovoltaik Ertrag benötigt wird.
  • Dünnschichtmodule: Diese Module bieten eine leichtere Alternative zu traditionellen Siliziummodulen, da sie oft ohne den herkömmlichen Rahmen auskommen. Ihre Flexibilität ermöglicht eine vielseitige Anwendung, von tragbaren Solarladegeräten bis hin zu integrierten Photovoltaiksystemen. Sie haben allerdings auch einen relativ geringen Solarzelle Wirkungsgrad.
  • Größe des Moduls: Größere Module sind in der Regel schwerer, da sie mehr Material für Solarzellen und Rahmen benötigen.
  • Rahmenmaterial: Aluminiumrahmen sind wegen ihrer Leichtigkeit und Stabilität besonders beliebt. Die Wahl des Rahmens kann das Gesamtgewicht des Moduls erheblich beeinflussen.
  • Technologische Entwicklungen: Fortschritte in der Solartechnologie können dazu führen, dass weniger Material für dieselbe Leistung benötigt wird, was das Gewicht der Module verringern kann.

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Gesamtgewicht einer Solaranlage

Das Gesamtgewicht einer Solaranlage ergibt sich aus der Summe der Gewichte aller Komponenten, einschließlich der Solarmodule, des Montagesystems und der Verkabelung. Für eine typische Aufdachanlage, die aus 20 bis 25 Solarmodulen besteht, kann das Gesamtgewicht, abhängig von den spezifischen Modulen und dem Montagesystem, zwischen 350 und 500 Kilogramm liegen.

Das ist kein unerhebliches Gewicht und führt bei Hausbesitzern manchmal zu der Frage, ob das Dach die Solaranlage überhaupt tragen kann. Im Normalfall lautet die Antwort ganz klar: Ja! Dennoch muss die Statik des Dachs natürlich überprüft werden, bevor die PV-Anlage installiert wird.

Bei Enpal kümmern wir uns im Rahmen der Photovoltaik Montage natürlich auch darum, dass die Solaranlage auch nur dann installiert wird, wenn das Dach im richtigen Zustand dafür ist. Ob sich eine PV-Anlage auch für Ihr Haus lohnt, finden Sie hier heraus:

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