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Luftwärmepumpe: Alle Fakten, Infos und Vorteile hier

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Luftwärmepumpe - das Wichtigste in Kürze:

  • Eine Luftwärmepumpe nutzt die thermische Energie der Umgebungsluft, um Ihr Eigenheim mit Wärme zu versorgen
  • Man unterscheidet zwischen Luft-Luft- und Luft-Wasser-Wärmepumpen
  • Eine Luft-Luft-Wärmpeumpe kostet 13.000 - 15.000 €
  • Eine Luft-Wasser-Wärmpeumpe kostet 12.000 - 16.000 €
  • Die Betriebskosten einer Luftwärmepumpe liegen je nach Art, Wärmebedarf, Jahresarbeitszahl und Stromtarif bei 600 - 2.000 €
  • Im Einzelfall kann sich die Kombination mit einer Solaranlage lohnen
Enpal bietet Solaranlagen im beliebten Miet-Modell an. Das Besondere dabei: es gibt keine Anschaffungskosten und das Rundum-Sorglos-Paket mit Beratung, Planung, Installation, Wartung, Reparatur und Versicherung ist inklusive.

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Icon einer Luftwärmepumpe mit Natur im Hintergrund

Die Luftwärmepumpe ist eine ganz besondere Art Wärmepumpe. Sie kann überall verwendet werden, ist aus allen Arten die mit Abstand günstigste und dabei hochgradig energieeffizient. Sie kann der Luft sogar noch bei zweistelligen Minusgraden Wärme abgewinnen.

Aber wie genau funktioniert eine Luftwärmepumpe, zwischen welchen Unterarten unterscheidet man und welche Kosten kommen bei Anschaffung und Betrieb auf Sie zu? Alles über Luftwärmepumpen erfahren Sie in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Die Vor- und Nachteile auf einen Blick

  • Man unterscheidet zwischen Luft-Wasser-Wärmepumpen und Luft-Luft-Wärmepumpen.
  • Beide Systeme funktionieren verschieden und bestehen aus unterschiedlichen Komponenten.
  • Luft-Wasser-Wärmepumpen zählen zu den günstigsten Wärmepumpsystemen.
  • Die jährlichen Heizkosten liegen bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe mit 600 € – 1600 € ca. 25 % günstiger als die Luft-Luft-Wärmepumpe.
  • Luft-Luft-Wärmepumpen werden staatlich nicht gefördert.

Was ist eine Luftwärmepumpe?

Luftwärmepumpe als graues Icon

Eine Luftwärmepumpe ist eine alternative Beheizungsvariante und gehört zu den Wärmepumpsystemen. Das bedeutet, dass sie unabhängig von fossilen Energieträgern die thermische Energie der Umgebungsluft nutzt, um Ihr Eigenheim mit Wärme zu versorgen.

Man unterscheidet zwischen:

Obwohl bei beiden Varianten die Außenluft als Energiequelle dient, liegen den beiden Pumpen zwei unterschiedliche Systeme zugrunde. Sie sollten daher trotz ihrer ähnlichen Namen nicht verwechselt werden.

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe überträgt die Wärmeenergie der Außenluft auf ein spezielles Kühlmittel, welches auch bei anderen Wärmepumpen zum Einsatz kommt.

Die Luft-Luft-Wärmepumpe hingegen funktioniert ganz ohne Kühlflüssigkeit. Sie nutzt die thermische Energie der verbrauchten Raumluft, um sie auf die kühlere Außenluft zu übertragen und anschließend in den Raum weiterzuleiten.

Im Gegensatz zu Erd- und Wasserwärmepumpen können Luft-Wärmepumpen unabhängig von grundstücks- und wasserrechtlichen Bedingungen eingesetzt werden. Wie genau das funktioniert, erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

Wie funktioniert eine Heizung mit Luftwärmepumpe?

Icon einer Luftwärmepumpe mit Zahnrädern und Fragezeichen

Luft-Wasser-Wärmepumpe:

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie andere Wärmepumpen auch. Ein Ventilator saugt zunächst Außenluft an. Anschließend wird dieser Luft in einem Wärmetauscher die thermische Energie entzogen. Die Wärme wird dafür an ein zirkulierendes Kältemittel übertragen und zum Verdampfen gebracht.

Im Anschluss daran wird das gasförmige Kältemittel in einem Verdichter komprimiert. Die daraus resultierende Erhöhung des Drucks erhöht gleichzeitig die Temperatur des Kältemittels. Das heißt, dass der Verdampfungspunkt des komprimierten Kältemittels höher liegt als der des entspannten Kältemittels (ohne Druck). Dadurch wird das Gas wieder flüssig und kann seine Wärme an den Heizkreislauf übertragen.

Nach der Wärmeabgabe sorgt das Entspannungsventil für eine Normalisierung des Drucks auf das Kältemittel. Die Flüssigkeit befindet sich somit wieder in ihren ursprünglichen Zustand und ist bereit, Umgebungswärme aufzunehmen.

Mythos: Luft-Wasser-Wärmepumpen funktionieren bei kaltem Wetter nicht mehr.
Wahrheit: Eine Luftwärmepumpe kann noch bei Temperaturen bis -15 Grad Celsius thermische Energie aus der Luft gewinnen.

Luft-Luft-Wärmepumpe:

Wie bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe wird auch hier die Außenluft über einen Ventilator angezogen. Anstatt die Wärme der Luft auf ein Kältemittel zu übertragen, wird die Luft selbst zum Heizen genutzt. Dieses Lüftungswärmesystem funktioniert über den sogenannten Plattenwärmetauscher, der bis zu 90 % Wärmeenergie der verbrauchten Raumluft auf die frisch zufließende Außenluft überträgt.

Dadurch, dass die Außenluft durch die warme Raumluft vorgewärmt wird, muss im Anschluss viel weniger Energie aufgewendet werden, um die Luft auf die gewünschte Temperatur zu erhitzen. Die restliche Erwärmung geschieht mithilfe eines sogenannten Zuluftnacherhitzers.

Die verbrauchte kalte Luft wird nach außen geleitet, während die frische Luft über das Lüftungssystem im Wohnraum verteilt wird. Auf diese Weise kann eine Luft-Luft-Wärmepumpe bei gut gedämmten Häusern sämtliche Heizkörper und Heizoberflächen ersetzen.

Gleichzeitiger Vorteil: Da durch die Wärmepumpe durchgehen frische Luft ins Haus gelangt, müssen keine Fenster mehr zur Lüftung geöffnet werden, wodurch sonst viel Wärme verloren geht.

Aufbau & Komponenten einer Luftwärmepumpe

Icon einer Luftwärmepumpe mit Puzzleteilen, die die Komponenten symbolisieren sollen

Aufgrund der unterschiedlichen Funktionsweise kommen nur wenige gleiche Komponenten in den beiden Systemen vor. Im Folgenden eine Übersicht der wichtigsten Bauteile beider Luftwärmepumpen:

Luft-Wasser-Wärmepumpe Luft-Luft-Wärmepumpe
Ventilator
Saugt die Umgebungsluft an.
Verdampfer
Lässt Kältemittel durch Zuführung der Außenwärme gasförmig werden.
Plattenwärmetauscher
Sorgt für Wärmeübertragung der sich kreuzenden Zu- und Abluftkanäle.
Verdichter
Erhöht Druck auf Kältemittel, das dadurch seine Wärme freisetzt.
Lüftungssystem
Pumpt verbrauchte, kalte Luft aus und frische, warme Luft in den Wohnbereich.
Entspannungsventil
Vermindert den Druck des Kältemittels auf das Normalniveau.
(unterirdischer Luftbrunnen)
Rohr unter der Erde zur Vorerwärmung der Frischluft.

Die Komponenten beider Wärmepumpen sind unabdingbar für eine erfolgreiche Beheizung Ihres Eigenheims. Im nächsten Abschnitt haben wir Ihnen dazu eine Kostenübersicht zusammengestellt.

Was kostet eine Luftwärmepumpe?

Icon einer Luftwärmepumpe mit Euro-Zeichen, das die Kosten symbolisiert

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist die günstigste aller Wärmepumpen. Das liegt nicht zuletzt an den niedrigen Installationskosten von nur 1.500 € bis 2.500 €. Das Grundgerät an sich gibt es im Markt bereits ab 10.000 €.

Der Preis für die Anschaffung liegt unterm Strich leicht über dem einer Gasheizung, bei der Sie mit 8.000 € bis 15.000 € rechnen sollten.

Die Kosten einer Luft-Wasser-Wärmepumpe
Grundgerät 10.000 – 13.000 €
Installation und Zubehör 1.500 – 2.500 €
Gesamt: 12.000 – 16.000 €

Die genauen Kosten hängen von Ihrer Wohnfläche, der Heizleistung der Pumpe und dem Stundensatz Ihres Monteurs ab.

Luft-Luft-Wärmepumpe

Die Kosten einer Luft-Luft-Wärmepumpe umfassen das Grundgerät, eine Lüftungsanlage sowie die Kosten der Installation plus Zubehör. Je nach Gebäudetyp kann es zu größeren Umbaumaßnahmen für die Lüftungsanlage kommen. Prüfen Sie daher vorher, ob eine Luft-Luft-Wärmepumpe für Ihr Eigenheim geeignet ist.

Die Kosten einer Luft-Luft Wärmepumpe
Grundgerät 6.000 – 7.000 €
Lüftungsanlage 2.000 – 3.000 €
Installation und Zubehör 2.000 – 3.000 €
Gesamt: 13.000 – 15.000 €

Neben den Anschaffungskosten sollten Sie auch die laufenden Kosten im Vorhinein berechnen.

Wie viel Strom verbraucht eine Luftwärmepumpe im Jahr?

Ein Kalender- und Geld-Symbol mit Natur im Hintergrund, die den Stromverbrauch einer Luftwärmepumpe im Jahresverlauf symbolisieren sollen

Mythos: Luftwärmepumpen sind Stromfresser.

Wahrheit: Eine richtig dimensionierte und eingestellte Luftwärmepumpe verursacht weniger Heizkosten als konventionelle Heizungen. Auch an besonders kalten Wintertagen wirkt sich die gedrosselte Leistung nur unwesentlich auf den Jahresstromverbrauch aus.

Mehr Infos über den Stromverbrauch von Wärmepumpen bekommen Sie hier.

Die Betriebskosten einer Luft-Wasser-Wärmepumpe belaufen sich jährlich auf 600 € bis 1.500 €. Die Luft-Luft-Wärmepumpe liegt mit Kosten zwischen 800 € und 2.000 € etwas darüber.

Der Unterschied beider Heizsysteme sollte in Ihrem Kostenplan berücksichtigt werden. Addieren Sie dazu vor dem Kauf die Kosten der Anschaffung sowie die Betriebskosten für eine bestimmte Zeitspanne (z. B. 10 Jahre).

Vergleichen Sie auf diese Weise, welche Alternative für Sie langfristig am günstigsten ist. Um einen groben Überblick über die Kosten verschiedener Wärmepumpensystem zu erhalten, lesen Sie hier mehr: Was kostet eine Wärmepumpe? Die Preise in 2022

Sie möchten herausfinden, wie hoch Ihr aktueller Gasverbrauch ist oder Ihre aktuellen Heizkosten ermitteln? Nutzen Sie dafür unsere Gasverbrauchsrechner und Heizkostenrechner.

Berechnung der individuellen Stromkosten der Luft-Wasser-Wärmepumpe

Icon einer Luftwärmepumpe mit Taschenrechner und Geldsymbol

Nicht jedes Haus ist gleich gedämmt, gleich groß und hat gleich viele Bewohner. Aus diesem Grund lohnt es sich für Sie, Ihre individuellen Betriebskosten selbst zu berechnen. Die folgenden Parameter spielen dabei eine wichtige Rolle:

  • Wärmebedarf: Ergibt sich aus der Gesamtmenge thermischer Energie, die für die Beheizung der Wohnfläche über ein Jahr hinweg benötigt wird. Der Wärmebedarf wird in kWh angegeben. Je nach Größe der Wohnfläche, Deckenhöhe und Isolierung variiert diese Zahl.
  • Jahresarbeitszahl (JAZ): Steht für die Effizienz einer Wärmepumpe. Die JAZ gibt das Verhältnis zwischen zugeführter Energie und der tatsächlich erzeugten Heizungswärme an. Sie wird als Durchschnittswert über das gesamte Jahr berechnet und liegt bei Luft-Wasser-Wärmepumpen im Bereich zwischen 2,5 und 3,5.
  • Stromtarif: Besitzer einer Wärmepumpe können Strom zu einem günstigeren Tarif beziehen als zum klassischen Hausstromtarif. Der Wärmepumpenstromtarif liegt derzeit bei ca. 24 Cent. Dadurch sparen Sie knapp 6 Cent je kWh.

Wenn Sie die Werte der obenstehenden Parameter in die folgende Formel integrieren, ergeben sich daraus Ihre individuellen laufenden Kosten:

Wärmebedarf / Jahresarbeitszahl x Strompreis (pro kWh) = Laufende Kosten pro Jahr

Luft-Wasser- oder Luft-Luft-Wärmepumpe?

Sowohl die Luft-Wasser-Wärmepumpe, als auch die Luft-Luft-Wärmepumpe punkten durch Einsparung der Heizkosten, Senkung von CO2 Emissionen und die Unerschöpflichkeit der zugrunde liegenden Energiequellen.

Mythos: Luft-Wärmepumpen sind umweltfreundlich.

Wahrheit: Zum Betrieb einer Luftwärmepumpe muss Strom aufgewendet werden. Sofern es sich dabei nicht um Solarstrom handelt, wird die Energie aus dem deutschen Energiemix (min. 40 % fossilen Brennstoffen) gar nicht mehr so umweltfreundlich.

Es gibt tatsächlich eine Möglichkeit die Wärmepumpen 100 % umweltfreundlich zu machen und gleichzeitig noch Stromkosten zu senken. Das Stichwort lautet: Photovoltaikanlagen.

Beide Pumpen lassen sich hervorragend mit einer Photovoltaikanlage kombinieren, wodurch Sie Ihren eigenen Solarstrom produzieren und Energie unabhängig sind.

Auf der anderen Seite sind beide Wärmepumpen weniger effizient als Erdwärme- oder Wasser-Wärmepumpen. Luftwärmepumpen sind bekannt für eine gewisse Geräuschbelastung und können auch optisch störend auffallen.

Bei unzureichender Dämmung oder einem hohen Wärmebedarf macht vielleicht die Kombination mit einer anderen Stromheizung Sinn. Erfahren Sie hier alles über das Heizen mit Strom.

Im Folgenden sehen Sie die individuellen Stärken und Schwächen beider Systeme im Vergleich:

Luft-Wasser-Wärmepumpe Luft-Luft-Wärmepumpe
+ Preiswert + Klimatisierung der Luft (kühlt & wärmt)
+ Sind wartungsarm + Beugt Schimmelbildung vor
+ Nachträglicher Einbau möglich - Niedrige Leistungsfähigkeit
+ Wird gefördert - nur in gut isolierten Gebäuden einsetzbar
- Bis max. -15 Grad Celsius - wartungsintensiv
- wird nicht gefördert

Fazit

Gelbe Glühbirne mit schwarzem Haken, die das Fazit symbolisieren

Wärmepumpen sind in einer Welt mit zunehmend knapperen Ressourcen und einem fortschreitenden Klimawandel ein Schritt in die richtige Richtung. Die Luft-Wärmepumpen punkten dabei durch relativ günstige Anschaffungs- und Installationskosten, wie sie bei anderen Wärmepumpen wie Geothermie und Wasser-Wasser-Pumpen nicht zu finden sind.

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist in finanzieller Hinsicht ein gutes Stück attraktiver als die Luft-Luft-Wärmepumpe. Das liegt nicht nur an günstigeren Anschaffungs- und Betriebskosten, sondern auch an der Möglichkeit einer staatlichen Förderung.

Nicht zuletzt sorgt die Effizienz der Luft-Wasser-Heizung für eine ressourcensparende Erwärmung Ihres Wohnraumes, wodurch natürlich auch die Energiekosten gesenkt werden. Die optimale Kombination ergäbe sich natürlich mit einer Photovoltaikanlage, mit der Sie selbst Strom erzeugen.

Wann lohnt sich Photovoltaik?

Ob sich eine PV-Anlage lohnt, ist sehr stark von der individuellen Situation abhängig. Folgende Checkliste gibt einen Überblick, ab wann sich Photovoltaik häufig lohnt:

  • Ihre Stromrechnung beträgt monatlich mindestens 50 € bis 70 €
  • Alternativ: Sie verbrauchen jährlich mindestens 2.000 bis 3.000 kW/h
  • Ihr Dach besteht nicht aus Blech, Bitumen, Reet oder Schiefer
  • Sie sind Eigentümer Ihres Hauses (als Mieter haben Sie keine Bauerlaubnis)
  • Ihr Dach ist weitgehend unbeschattet
Mehr Informationen dazu finden Sie hier:

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage in 2022?

Wichtig ist dabei aber:

Der Strom für den Betrieb der Wärmepumpe wird vom Staat subventioniert und liegt 5 - 15 Cent / kWh unter dem normalen Stromtarif. Dieser Sonderstromtarif gilt aber nur für die Wärmepumpe und auch nur solange diese den Strom über einen gesonderten Stromzähler bezieht.

Um den produzierten Solarstrom für die Wärmepumpe nutzen zu können, müssten jedoch sowohl die PV-Anlage als auch die Wärmepumpe über denselben Stromzähler laufen. Das ist grundsätzlich möglich, jedoch würde damit auch der Sonderstromtarif entfallen.

Weil der Heizbedarf im Winter am höchsten ist, während der Stromertrag der Solaranlagen genau dann reduziert ist, muss externer Strom zum Normalpreis bezogen werden.

In den meisten Fällen lohnt es sich aus finanzieller Perspektive also am meisten, den Sonderstromtarif für die Wärmepumpe, und den Solarstrom für den restlichen Strombedarf des Hauses zu nutzen.

Unser Tipp:

Mit einer Photovoltaikanlage produzieren Sie Ihren eigenen Strom. Sie sparen somit an Stromkosten und leisten gleichzeitig einen Beitrag für die Umwelt. Leider sind PV-Anlagen aufgrund der hohen Kosten für viele Menschen noch immer unattraktiv. Anschaffungskosten liegen oft bei 8.000 € bis 10.000 €.

Enpal hat aus diesem Grund eine Alternative entwickelt: Solaranlagen zur Miete

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Hier können Sie herausfinden, ob sich eine PV-Anlage auch für Ihr Haus lohnt:

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