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Solarlexikon
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Der Ertrag einer PV-Anlage
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Der Ertrag einer PV-Anlage

Unter dem Ertrag einer PV-Anlage (dem Solarertrag) ist die durchschnittliche jährlich erzeugbare Solarstrommenge durch eine PV-Anlage zu verstehen. Der finanzielle Photovoltaik-Ertrag hingegen beschränkt sich auf die Erlöse der Einspeisevergütungen und Stromkosten-Einsparungen. Diese können mit einem Photovoltaik-Rechner oder hier mittels Anfrage ermittelt werden.

Der Photovoltaik-Ertrag gehört zu den Hauptfaktoren, welche die Rendite einer PV-Anlage ausschlaggebend bestimmen. Der Ertrag hängt dabei von den folgenden Faktoren ab:

Die Intensität der Solarstrahlung wird primär durch die Lage eines Ortes, seiner Höhe über dem Meeresspiegel und seiner Äquator-Entfernung bestimmt.

In Deutschland spielt das Klima in diesem Kontext eine eher geringfügige Rolle. Erträge aus guten und schlechten Sonnenjahren gleichen sich über die Lebensdauer einer Photovoltaikanlage aus.

Grundsätzlich gilt:

Je näher ein Ort am Äquator liegt, desto größer ist der Einstrahlungswinkel der Sonnenstahlen. Und damit desto höher die Strahlungsintensität. Je höher die Lage eines Ortes, desto geringer ist der Einfluss der Atmosphäre und desto höher ist auch die Intensität der Strahlung.

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