Photovoltaik in Regensburg
Nutzen Sie die über 2.500 Sonnenstunden pro Jahr in Regensburg mit einer Photovoltaikanlage vom Marktführer¹.

Photovoltaik in Regensburg: Ihre Vorteile
Regensburg verbindet Welterbe und Zukunftstechnologie: Auf den Produktionshallen des BMW-Werks laufen tausende Solarmodule und liefern sauberen Strom direkt in die Fertigung – eines der beeindruckendsten Beispiele für industrielle Photovoltaik in Bayern. Was das Werk vorlebt, kommt auch in den Stadtteilen an: Von Stadtamhof über das Westenviertel bis nach Kumpfmühl wächst die private Solarnutzung spürbar. Photovoltaik lohnt sich in Regensburg – und mit Enpal geht's ganz unkompliziert.
Strom vom eigenen Dach
In der Oberpfalz erzeugt eine Solaranlage das ganze Jahr über zuverlässig Strom, auch an bewölkten Tagen.
Nicht nur sparen, auch verdienen
Eigenheimbesitzer sparen Stromkosten und nutzen Einspeisevergütung oder Direktvermarktung über Enpal.
Absicherung für die Zukunft
Seit Januar 2025 gilt in Bayern eine Soll-Vorschrift für Solaranlagen bei Neubauten. Wer jetzt handelt, ist auf der sicheren Seite.
Ihre Solaranlage von Enpal
Enpal installiert täglich Solaranlagen in ganz Deutschland und hat bereits über 120.000 Haushalte mit Solarenergie versorgt – auch in Regensburg. Enpal-Kunden profitieren von einer schlüsselfertigen Installation, einer langjährigen Produktgarantie und einem persönlichen Ansprechpartner. Von der Planung über die Anmeldung beim Netzbetreiber bis zur laufenden Überwachung der Anlage: Alles aus einer Hand.

Warum Photovoltaik mit Enpal?
- Leistungsstarke Module: 450 Wp-Glas-Glas-Module mit TopCon-Technologie
- Schnelle Installation: Solaranlage in 6 Wochen auf dem Dach
- Flexible Finanzierung: Entspannt bleiben mit Enpal Easy Flex
Über 2.500 Sonnenstunden
Durchschnittlich 2.556 Sonnenstunden pro Jahr machen eine PV-Anlage in Regensburg lohnenswert. Gerade Hausbesitzer profitieren: Ein Einfamilienhaus mit ausreichend Dachfläche kann einen erheblichen Teil des eigenen Strombedarfs selbst decken.
In Regensburg sind bereits Tausende Photovoltaikanlagen ans Netz gegangen. Und das Potenzial auf den Dächern der Stadt ist damit längst noch nicht ausgeschöpft.

Was kostet eine PV-Anlage in Regensburg?
Für ein typisches Einfamilienhaus in Regensburg kann man mit Kosten zwischen 18.000 und 26.000 € rechnen. Die Preisspanne für Solaranlagen ist je nach Größe, Qualität und individueller Situation sehr groß. Dabei ist eine Solaranlage ohne Speicher natürlich günstiger als eine Solaranlage mit Speicher. Mehr dazu in diesem Artikel: Solaranlage Kosten
Beispielrechnung (10 kWp-Anlage)
- Jährlicher Stromertrag: ca. 9.500 kWh
- 30 % Eigenverbrauch (ca. 2.850 kWh) = 912 € Ersparnis/Jahr (bei 32 Ct/kWh)
- Überschuss ins Netz einspeisen: ca. 6.650 kWh × 8 Ct/kWh = ~517 € /Jahr
- Direktvermarktung über Enpal: Strom zum optimalen Marktpreis verkaufen = bis zu 2.000 € /Jahr
Werden Solaranlagen in Regensburg gefördert?
Neben den bundesweiten Förderprogrammen bietet die Stadt Regensburg eine der attraktivsten kommunalen Förderungen in Bayern: Die Stadt bezuschusst neue PV-Anlagen mit 100 € pro Kilowatt-Peak – bis zu maximal 1.500 €. Wer auf einem Gründach, einer Fassade oder einem denkmalgeschützten Gebäude installiert, bekommt zusätzlich 200 € Bonus. Bundesweit gilt zusätzlich 0 % Mehrwertsteuer auf Anlage und Speicher. Und über die Enpal-Direktvermarktung kommen bis zu 2.000 € pro Jahr für eingespeisten Solarstrom obendrauf.

Häufig gestellte Fragen zu PV in Regensburg
Eine typische 10-kWp-Anlage erzeugt in Regensburg je nach Ausrichtung und Dachneigung rund 9.000 bis 10.000 kWh Strom pro Jahr – genug, um einen Großteil des Strombedarfs eines Einfamilienhauses zu decken.
Regensburg bezuschusst neue PV-Anlagen mit 100 € pro Kilowatt-Peak – bis zu maximal 1.500 €. Neben der gesetzlichen Einspeisevergütung profitieren Regensburger Hausbesitzer außerdem vom 0-%-Mehrwertsteuersatz auf Photovoltaikanlagen sowie von KfW-Förderkrediten für die Anschaffung.
Die eigentliche Installation dauert in der Regel ein bis zwei Tage. Von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme sollte man erfahrungsgemäß einige Wochen einplanen – unter anderem wegen der Anmeldung beim Netzbetreiber.
Ein Stromspeicher erhöht den Eigenverbrauch deutlich, da überschüssiger Solarstrom nicht direkt ins Netz eingespeist, sondern für den Abend und die Nacht gespeichert wird. Ob er sich wirtschaftlich lohnt, hängt vom individuellen Verbrauchsprofil ab.



