Photovoltaik in Köln
Nutzen Sie die über 2.300 Sonnenstunden pro Jahr in Köln mit einer Photovoltaikanlage vom Marktführer¹.

Photovoltaik in Köln: Ihre Vorteile
Köln macht's vor: Am Flughafen Köln/Bonn produzieren großflächige PV-Anlagen sauberen Strom für den Flughafenbetrieb – und die Messe hat 2024 die größte innerstädtische Photovoltaikanlage in Köln in Betrieb genommen. Was im Großen funktioniert, lohnt sich auch im Kleinen: In Ehrenfeld, Nippes und Porz wachsen die privaten PV-Anlagen von Jahr zu Jahr. Solar boomt am Rhein – und mit Enpal ist der Start denkbar einfach.
Strom vom eigenen Dach
Im Rheinland erzeugt eine Solaranlage das ganze Jahr über zuverlässig Strom, auch an bewölkten Tagen.
Nicht nur sparen, auch verdienen
Eigenheimbesitzer sparen Stromkosten und nutzen Einspeisevergütung oder Direktvermarktung über Enpal.
Absicherung für die Zukunft
Seit Januar 2025 gilt in NRW eine Solarpflicht für Neubauten. Wer jetzt handelt, ist auf der sicheren Seite.
Ihre Solaranlage von Enpal
Enpal installiert täglich Solaranlagen in ganz Deutschland und hat bereits über 120.000 Haushalte mit Solarenergie versorgt – auch in Köln. Enpal-Kunden profitieren von einer schlüsselfertigen Installation, einer langjährigen Produktgarantie und einem persönlichen Ansprechpartner. Von der Planung über die Anmeldung beim Netzbetreiber bis zur laufenden Überwachung der Anlage: Alles aus einer Hand.

Warum Photovoltaik mit Enpal?
- Leistungsstarke Module: 450 Wp-Glas-Glas-Module mit TopCon-Technologie
- Schnelle Installation: Solaranlage in 6 Wochen auf dem Dach
- Flexible Finanzierung: Entspannt bleiben mit Enpal Easy Flex
Über 2.300 Sonnenstunden
Durchschnittlich 2.379 Sonnenstunden pro Jahr machen eine PV-Anlage in Köln lohnenswert. Gerade Hausbesitzer profitieren: Ein Einfamilienhaus mit ausreichend Dachfläche kann einen erheblichen Teil des eigenen Strombedarfs selbst decken.
In Köln sind bereits über 11.000 Photovoltaikanlagen ans Netz gegangen. Und das Potenzial auf den Dächern der Stadt ist damit längst noch nicht ausgeschöpft.

Was kostet eine PV-Anlage in Köln?
Für ein typisches Einfamilienhaus in Köln kann man mit Kosten zwischen 18.000 und 26.000 € rechnen. Die Preisspanne für Solaranlagen ist je nach Größe, Qualität und individueller Situation sehr groß. Dabei ist eine Solaranlage ohne Speicher natürlich günstiger als eine Solaranlage mit Speicher. Mehr dazu in diesem Artikel: Solaranlage Kosten
Beispielrechnung (10 kWp-Anlage)
- Jährlicher Stromertrag: ca. 9.500 kWh
- 30 % Eigenverbrauch (ca. 2.850 kWh) = 912 € Ersparnis/Jahr (bei 32 Ct/kWh)
- Überschuss ins Netz einspeisen: ca. 6.650 kWh × 8 Ct/kWh = ~517 € /Jahr
- Direktvermarktung über Enpal: Strom zum optimalen Marktpreis verkaufen = bis zu 2.000 € /Jahr
Werden Solaranlagen in Köln gefördert?
Neben den bundesweiten Förderprogrammen bietet die Stadt Köln ihr kommunales Programm „Gebäudesanierung und Erneuerbare Energien". PV-Anlagen werden mit 250 € pro installiertem Kilowatt-Peak bezuschusst – bei einer 10-kWp-Anlage also 2.500 € direkt. Wer gleichzeitig einen 10-kWh-Speicher einbaut, bekommt zusätzlich 1.000 € obendrauf. Ergänzend greift die bundesweite 0 % Mehrwertsteuer auf Anlage und Speicher. Und mit der Enpal-Direktvermarktung können Kölner Hausbesitzer zusätzlich bis zu 2.000 € pro Jahr mit ihrem überschüssigen Solarstrom verdienen.

Häufig gestellte Fragen zu PV in Köln
Eine typische 10-kWp-Anlage erzeugt in Köln je nach Ausrichtung und Dachneigung rund 9.000 bis 10.000 kWh Strom pro Jahr – genug, um einen Großteil des Strombedarfs eines Einfamilienhauses zu decken.
Köln fördert PV-Anlagen mit 250 € pro installiertem Kilowatt-Peak. Neben der gesetzlichen Einspeisevergütung profitieren Kölner Hausbesitzer außerdem vom 0-%-Mehrwertsteuersatz auf Photovoltaikanlagen sowie von KfW-Förderkrediten für die Anschaffung.
Die eigentliche Installation dauert in der Regel ein bis zwei Tage. Von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme sollte man erfahrungsgemäß einige Wochen einplanen – unter anderem wegen der Anmeldung beim Netzbetreiber.
Ein Stromspeicher erhöht den Eigenverbrauch deutlich, da überschüssiger Solarstrom nicht direkt ins Netz eingespeist, sondern für den Abend und die Nacht gespeichert wird. Ob er sich wirtschaftlich lohnt, hängt vom individuellen Verbrauchsprofil ab.



