Photovoltaik in Dortmund
Nutzen Sie die über 2.200 Sonnenstunden pro Jahr in Dortmund mit einer Photovoltaikanlage vom Marktführer¹.

Photovoltaik in Dortmund: Ihre Vorteile
Dortmunds Wandel sieht man längst auch auf den Dächern: Seit Ende 2025 trägt der Signal-Iduna-Park die weltweit leistungsstärkste PV-Anlage auf einem Stadiondach. Der Flughafen spart mit über 900 Modulen mehr als 200 Tonnen CO₂ pro Jahr. Und auch privat wächst Solar stark – von der Nordstadt über Hörde bis Aplerbeck. Photovoltaik lohnt sich in Dortmund stadtteilübergreifend, und mit Enpal geht’s ganz einfach.
Strom vom eigenen Dach
Im Ruhrgebiet erzeugt eine Solaranlage das ganze Jahr über zuverlässig Strom, auch an bewölkten Tagen.
Nicht nur sparen, auch verdienen
Eigenheimbesitzer sparen Stromkosten und nutzen Einspeisevergütung oder Direktvermarktung über Enpal.
Absicherung für die Zukunft
Seit Januar 2025 gilt in NRW eine Solarpflicht für Neubauten. Wer jetzt handelt, ist auf der sicheren Seite.
Ihre Solaranlage von Enpal
Enpal installiert täglich Solaranlagen in ganz Deutschland und hat bereits über 120.000 Haushalte mit Solarenergie versorgt – auch in Dortmund. Enpal-Kunden profitieren von einer schlüsselfertigen Installation, einer langjährigen Produktgarantie und einem persönlichen Ansprechpartner. Von der Planung über die Anmeldung beim Netzbetreiber bis zur laufenden Überwachung der Anlage: Alles aus einer Hand.

Warum Photovoltaik mit Enpal?
- Leistungsstarke Module: 450 Wp-Glas-Glas-Module mit TopCon-Technologie
- Schnelle Installation: Solaranlage in 6 Wochen auf dem Dach
- Flexible Finanzierung: Entspannt bleiben mit Enpal Easy Flex
Über 2.000 Sonnenstunden
Durchschnittlich 2.291 Sonnenstunden pro Jahr machen eine PV-Anlage in Dortmund lohnenswert. Gerade Hausbesitzer profitieren: Ein Einfamilienhaus mit ausreichend Dachfläche kann einen erheblichen Teil des eigenen Strombedarfs selbst decken.
In Dortmund sind bereits über 10.000 Photovoltaikanlagen ans Netz gegangen. Und das Potenzial auf den Dächern der Stadt ist damit längst noch nicht ausgeschöpft.

Was kostet eine PV-Anlage in Dortmund?
Für ein typisches Einfamilienhaus in Dortmund kann man mit Kosten zwischen 18.000 und 26.000 € rechnen. Die Preisspanne für Solaranlagen ist je nach Größe, Qualität und individueller Situation sehr groß. Dabei ist eine Solaranlage ohne Speicher natürlich günstiger als eine Solaranlage mit Speicher. Mehr dazu in diesem Artikel: Solaranlage Kosten
Beispielrechnung (10 kWp-Anlage)
- Jährlicher Stromertrag: ca. 9.500 kWh
- 30 % Eigenverbrauch (ca. 2.850 kWh) = 912 € Ersparnis/Jahr (bei 32 Ct/kWh)
- Überschuss ins Netz einspeisen: ca. 6.650 kWh × 8 Ct/kWh = ~517 € /Jahr
- Direktvermarktung über Enpal: Strom zum optimalen Marktpreis verkaufen = bis zu 2.000 € /Jahr
Werden Solaranlagen in Dortmund gefördert?
Neben den bundesweiten Förderprogrammen bietet die Stadt Dortmund seit Juni 2025 ein eigenes kommunales Förderprogramm für Privatpersonen an. Gefördert wird die Installation neuer Photovoltaikanlagen ab 5 kWp auf Ein- und Zweifamilienhäusern im Stadtgebiet – mit bis zu 1.000 € Zuschuss. Antragsberechtigt sind Eigentümer, Mieter oder Erbbauberechtigte mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen von maximal 75.000 € für Ledige bzw. 150.000 € für Verheiratete.

Häufig gestellte Fragen zu PV in Dortmund
Eine typische 10-kWp-Anlage erzeugt in Dortmund je nach Ausrichtung und Dachneigung rund 9.000 bis 10.000 kWh Strom pro Jahr – genug, um einen Großteil des Strombedarfs eines Einfamilienhauses zu decken.
Dortmund fördert die Installation neuer Photovoltaikanlagen ab 5 kWp auf Ein- und Zweifamilienhäusern im Stadtgebiet mit bis zu 1.000 € Zuschuss. Neben der gesetzlichen Einspeisevergütung profitieren Dortmunder Hausbesitzer außerdem vom 0-%-Mehrwertsteuersatz auf Photovoltaikanlagen sowie von KfW-Förderkrediten für die Anschaffung.
Die eigentliche Installation dauert in der Regel ein bis zwei Tage. Von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme sollte man erfahrungsgemäß einige Wochen einplanen – unter anderem wegen der Anmeldung beim Netzbetreiber.
Ein Stromspeicher erhöht den Eigenverbrauch deutlich, da überschüssiger Solarstrom nicht direkt ins Netz eingespeist, sondern für den Abend und die Nacht gespeichert wird. Ob er sich wirtschaftlich lohnt, hängt vom individuellen Verbrauchsprofil ab.



