Der Enpal Solarcheck für Bonn

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Photovoltaik in Bonn - Die Übersicht in 2022

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Photovoltaik in Bonn- Das Wichtigste in Kürze:

  • Mit einer Photovoltaik-Anlage oder einer Solar-Komplettlösung können Sie nicht nur der Umwelt etwas Gutes tun, sondern auch noch Ihren Geldbeutel schonen, indem Sie sich immer weiter von den steigenden Strompreisen unabhängig machen
  • In Bonn gibt es jährlich über 1.500 Sonnenstunden – Eine gute Voraussetzung für Photovoltaik auf dem Hausdach
  • Sie können eine Solarlösung kaufen oder auch mieten, was aufgrund der entfallenden Anschaffungskosten und Rundum-Sorglos-Paket immer beliebter wird
  • Aktuell gibt es in Bonn aktive PV-Förderangebote: Wir stellen Ihnen alle Möglichkeiten vor, mit denen Sie bestmöglich sparen können
  • Bei Enpal begleiten wir Sie von Beginn an und stehen Ihnen während des gesamten Mietzeitraums beiseite – Sie müssen sich um nichts weiter kümmern. Nach 20 Jahren geht die Anlage dann für einen symbolischen Euro in Ihr Eigentum über
Mehr über das Enpal Angebot erfahren

Ortsschild Bonn mit Solarhaus im Hintergrund

Warum sind Photovoltaikanlagen in Bonn so beliebt?

Wir alle sind betroffen: Die Stromkosten in Deutschland sind in den letzten Jahren und vor allem Monaten extrem stark angestiegen. Um genau zu sein, hat sich der Strompreis seit dem Jahr 2000 fast vervierfacht. Allein von 2021 auf 2022 hat sich der Preis um ganze 60 Prozent erhöht. Bei solch erschreckenden Entwicklungen stellt man sich schnell die Frage, wie das in Zukunft weitergehen soll.

Diagramm mit der Strompreisentwicklung in Deutschland von 2000 bis Oktober 2022 
Stand: Oktober 2022

Vor allem sollten Sie sich aber fragen, ob Sie weiterhin von diesen unsicheren Entwicklungen abhängig sein möchten. Es sind immer mehr Eigenheimbesitzer in Bonn, die diese Frage eindeutig mit „nein“ beantworten. 

Wie soll das möglich sein? Ganz einfach. Anstatt weiterhin den teuren Strom aus dem Netz zu beziehen und sich um weitere Erhöhungen Sorgen zu machen, können Sie Ihren Strom auch einfach selbst herstellen. Ein beliebter Weg, dies zu tun, sind die sog. Photovoltaikanlagen (kurz: PV-Anlagen). Diese wandeln Sonnenstrahlen in Strom um und versorgen damit direkt Ihren ganzen Haushalt – von Ihrer Waschmaschine über die elektrische Heizung bis hin zum Elektroauto. 

Und das Beste daran: Solarstrom ist im Gegensatz zu fossilen Energiequellen nicht schädlich für die Umwelt. Sie können also guten Gewissens Ihre grüne Energie nutzen und sparen nebenbei viele Kosten.

Auf einen Blick: Die Vorteile von Solarstrom

  • Mit Solarstrom machen Sie sich zunehmend unabhängig vom Strommarkt und den ansteigenden Strompreisen, die im Moment so hoch sind wie noch nie.
  • Solarstrom ist der günstigste verfügbare Strom und ist damit deutlich preiswerter als fossile Energieträger.
  • Wenn Sie eine Solaranlage besitzen, nutzen Sie Ihren Grünstrom kostenlos
  • Solarstrom ist emissionsfrei. Es entsteht weder CO2, noch Staub oder Feinpartikel.
  • Solaranlagen haben eine Lebensdauer von 30 bis 40 Jahren. Bei Enpal garantieren unsere Hersteller der Solarmodule auch nach 25 Jahren noch einen Wirkungsgrad von über 80 Prozent.
  • Die Energie der Sonne ist unerschöpflich.

Aber ist auch die Herstellung der Solarmodule nachhaltig? Darum müssen Sie sich keine Sorgen machen. Wenn Sie mehr über die Ökobilanz von Solaranlagen wissen möchten, finden Sie alle wichtigen Informationen dazu hier. 

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage in Bonn?

In Deutschland gibt es jährlich ca. 1.650 Sonnenstunden (2021). Damit ist Deutschland ein sonnenreiches Land. In Bonn gab es in 2021 ca. 1.540 Sonnenstunden. Bonn liegt damit zwar leicht unter dem deutschen Durchschnitt, eine Solaranlage lohnt sich hier aber immer noch sehr.

Sonnenstunden in Bonn pro Tag pro Monat im Jahr 2021
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
0,5 4,2 5,0 6,0 5,0 7,9 5,0 4,3 6,3 3,7 1,7 1,0
Tabelle: Enpal, Quelle: wetterkontor.de

Und was bedeutet das jetzt für die Stromproduktion? In Bonn können Sie mit einer Modulleistung von einem kWp im Jahr durchschnittlich 820 kWh an Solarstrom produzieren. Mit dieser Leistung kann schon eine 5-kWp-Anlage so viel Solarstrom produzieren, wie eine normale 4-köpfige Familie im Jahr verbraucht. Wenn Sie sich für eine professionelle Planung Ihrer individuellen PV-Anlage interessieren, dann melden Sie sich gern bei uns:  

     

Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Ihr Hausdach genügend Sonne abbekommt. Das Solarkataster für Bonn (auch Solarpotenzialkataster oder Solardachkataster genannt) kann Ihnen genau das sagen. Es handelt sich dabei um eine digitale Karte von Bonn, auf der Sie das Solarpotenzial einzelner Hausdächer erkennen können. Bisher konnten die Daten zeigen, dass ca. zwei Drittel der Hausdächer in Bonn für eine PV-Anlage geeignet sind:

Beispiel Solarkataster Bonn
Quelle: Stadtplan der Bundesstadt Bonn

Hat Ihr Hausdach das Potenzial für eine PV-Anlage, dann ist das schon einmal ein sehr gutes Zeichen! Melden Sie sich gern hier bei uns, wenn Sie Interesse einer Solaranlage und einer unverbindlichen Beratung haben.

Sollten Sie sich nach der Prüfung des Katasters nicht ganz sicher sein, teilen wir Ihnen aber gern mit, dass es sich bei diesem Test natürlich um keine Garantie handelt. Wenn Sie sich eine professionelle Prüfung Ihrer Möglichkeiten wünschen, melden Sie sich dafür gern kostenlos und unverbindlich bei uns: Solarcheck

Unsicher, ob Ihr Dach geeignet ist?

Grundsätzlich ist eine PV-Anlage unter den folgenden Bedingungen machbar bzw. lohnenswert:

  • Sie verbrauchen jährlich mindestens 2.000 bis 3.000 kW/h
  • Ihr Dach besteht nicht aus Blech, Bitumen, Reet oder Schiefer
  • Sie sind Eigentümer Ihres Hauses (als Mieter haben Sie keine Bauerlaubnis)
  • Ihr Dach ist weitgehend unbeschattet
Sie erfüllen alle Kriterien? Dann machen Sie hier den kostenlosen Solarcheck:

Zum Solarcheck

So holen Sie das Beste aus Ihrer PV-Anlage heraus

Wenn Sie sich für die Anschaffung einer Photovoltaikanlage entscheiden, produziert diese für Sie ohne weitere Kosten Ihren eigenen Grünstrom. Dieser fließt dann in die verschiedenen Verbraucher Ihres Haushaltes. Doch was passiert, wenn Sie Strom benötigen, aber die Sonne gerade nicht scheint? Wenn gerade kein Solarstrom zur Verfügung steht, wird zusätzlicher Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen. Dafür fallen dann wie gewohnt Stromkosten für Sie an.

Solaranlage mit Speicher 

Um die Menge an zugekauftem Strom bestmöglich zu reduzieren, empfehlen wir Ihnen einen Solarstromspeicher in Ihre Solarlösung miteinzubauen. Dieser speichert all den Strom, der nicht direkt von Ihnen verbraucht wird. Das kann z.B. vorkommen, wenn Sie nicht zu Hause sind oder gerade weniger Strom benötigen, als zur Verfügung steht. Mit einem Speicher können Sie den grünen Strom also dann beziehen, wenn Sie ihn wirklich brauchen. So vermeiden Sie es, zusätzlichen Strom aus dem Netz zu beziehen und sind noch unabhängiger von den steigenden Strompreisen.

Solaranlage mit Wallbox und Wärmepumpe

Nun steigen im Moment aber nicht nur die Strompreise, sondern auch die Benzin- und Gaspreise erleben aktuell ein neues Rekordhoch. Doch wir haben gute Neuigkeiten! Denn eine PV-Anlage kann Ihnen nicht nur dabei helfen, Ihre Stromkosten zu reduzieren: 

  1. Mit einer eigenen Ladestation für E-Autos („Wallbox“) können Sie Ihr E-Auto bequem von zu Hause mit dem eigenem Solarstrom tanken und sparen dadurch Benzinkosten.
  1. Wenn Sie sich auch noch eine Wärmepumpe einbauen, dann benötigen Sie nicht einmal mehr Gas zum Heizen.

Wenn Sie diese Dinge beachten, können Sie Ihren Solarstrom also sehr vielfältig nutzen und ebenso vielfältig Geld sparen. Stellt sich nur noch eine letzte Frage…

Einspeisevergütung

Was passiert mit überschüssigem Solarstrom, wenn Sie ihn gerade nicht benötigen und der Speicher schon voll ist? Ist dieser dann einfach verloren? Wir sagen Ihnen gern: Auch dieser Strom kann noch sinnvoll genutzt werden. Denn überschüssig produzierter Solarstrom wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Auf diese Weise können auch andere Personen von Ihrer grünen Energie profitieren. Dafür erhalten Sie seit dem 30. Juli 2022 eine gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung von 8,2 Cent pro kWh von Ihrem Netzbetreiber. Ist Ihre Anlage größer als 10 kWp, erhalten Sie für jedes folgende kWp 7,1 Cent pro kWh (Stand: November 2022). Mit einer PV-Anlage sparen Sie also Stromkosten und haben durch die Einspeisevergütung noch zusätzliche Einnahmen.

Photovoltaik in Bonn: Förderprogramme

Die gesetzliche Einspeisevergütung ist eine deutschlandweite Form der Solaranlagen-Förderung, um Anlagenbetreiber zu unterstützen und Nicht-Anlagenbetreiber dazu zu bewegen, welche zu werden. 

Denn Deutschland nimmt den Umstieg auf erneuerbare Energien sehr ernst. Konkrete Ziele für die Energiewende werden im sog. Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegt, welches erstmals im Jahr 2000 eingeführt wurde. Zu diesem Zeitpunkt machten Formen von erneuerbarer Energie nur ca. 6 Prozent des Bruttostromverbrauchs aus. Neben Solarenergie zählen dazu auch Wind- und Wasserenergie. Bis 2021 konnte dieser Wert bereits auf 41 Prozent gesteigert werden. Das reicht aber noch lange nicht. Das neue EEG für 2023 sagt: Bis 2030 soll der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch mindestens bei 80 Prozent liegen.

Diagramm mit der Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland von 2000 bis 2030 ‍

Photovoltaikanlagen sind für dieses Ziel essenziell. Da viele Eigenheimbesitzer jedoch weiterhin die hohen Anschaffungskosten einer PV-Anlage scheuen, gibt es immer wieder verschiedene PV-Förderprogramme auf Landes-, Bundes- oder Städte-Ebene.

Photovoltaik-Förderung in der Stadt Bonn

Tatsächlich gibt es gerade ein aktives Photovoltaik-Förderprogramm in Bonn. Denn Bonn möchte bis zum Jahr 2035 klimaneutral werden. Das PV-Förderprogramm der Stadt Bonn wurde am 13. September 2021 ins Leben gerufen und am 9. Juni 2022 noch einmal bis zum 31. Dezember 2022 verlängert. Es lohnt sich also hier noch schnell zuzugreifen. Sollte das Programm darüber hinaus noch einmal verlängert werden, informieren wir Sie hier darüber.

Das Förderprogramm richtet sich an Gebäudeeigentümer und Erbbauberechtigte, wenn es um PV-Anlagen für das Dach oder die Fassade geht. Wichtig ist hier, dass diese Anlagen fachgerecht von einem Elektriker installiert werden müssen. Die Förderung sieht in diesem Fall wie folgt aus:

  • 100 € Förderung je installiertem kWp bis maximal 30 kWp pro Anlage
  • 50 € Zusatzförderung je installiertem kWp für Kombination aus PV und Gründachnutzung 
  • 100 € Zusatzförderung je installiertem kWp für Mieterstrommodelle bei Mehrfamilienhäusern
  • 50 € Zusatzförderung je installiertem kWp für Kombination aus PV und Solarthermie 

Bei Stecker-PV-Anlagen können auch Mieter finanziell unterstützt werden. Diese können die Anlage dann auch selbst anschließen. Die Förderung sieht hier so aus:

  • 50 € für ein Modul
  • 100 € für zwei Module
  • Maximale Leistung von 600 Watt Peak

Wichtig: Alle Photovoltaikanlagen, die mit dem öffentlichen Netz verbunden sind, müssen ins Marktstammdatenregister eingetragen werden.

Weitere Informationen finden und die Förderung beantragen können Sie hier. Zu jedem Förderantrag muss auch ein Angebot einer Solarfirma hochgeladen werden, das auf Ihren Namen und Ihre Adresse ausgestellt ist. Bei Stecker-PV-Anlagen reicht auch ein Angebot, das nicht personalisiert ist. Im Falle eines Neubaus muss auch der GEG-Nachweis mit hochgeladen werden. Es werden dann nur Anlagen gefördert, wenn sie nicht zur Einhaltung des Energieeffizienzstandards benötigt wird.

Photovoltaik-Förderung in Nordrhein-Westfalen

In NRW werden derzeit auch bundesweit Zuschüsse für Solaranlagen angeboten. Hier gibt es z.B. ein finanzielles Förderungsangebot für Privatpersonen von der Bezirksregierung Arnsberg. Dieses fördert allerdings ausschließlich den Bau von PV-Anlagen außerhalb des EEG, d.h. Freiflächen-, Floating und Agro-Photovoltaikanlagen. Für die Förderung von Dach-Photovoltaikanlagen gibt es aktuell leider keine Angebote in Nordrhein-Westfalen. Über die neuesten Entwicklungen halten wir Sie hier jederzeit auf dem Laufenden.

Photovoltaik-Förderung in ganz Deutschland

Neben den regionalen Angeboten in Bonn können Sie außerdem von deutschlandweiten PV-Förderungen profitieren. Sollten Sie mehrere Förderangebote in Anspruch nehmen wollen, sollten Sie vorher prüfen, ob diese miteinander kombinierbar sind.

Zu den deutschlandweiten Förderangeboten zählt, wie bereits erwähnt, auch die gesetzliche Einspeisevergütung. Denn dank der Einspeisevergütung können Sie auch mit dem Strom noch Geld verdienen, den Sie nicht nutzen können. Am meisten sparen Sie, wenn Sie den Großteil des Solarstroms selbst nutzen. Dabei kann eine Speicherlösung helfen. Wenn Sie aber keinen Speicher haben oder dieser voll ist, bringt Ihnen der überschüssige Strom durch die Einspeisevergütung trotzdem zusätzliche Gewinne.

Weiterhin können Sie von den deutschlandweiten Förderprogrammen der KfW-Bank profitieren. In dem „Erneuerbare Energien – Standard (270)“-Paket bieten sie derzeit kostengünstige Kredite zur Förderung von Strom und Wärme an. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Zu guter Letzt kann auch Ihr Netzbetreiber eine Anlaufstelle für Förderangebote sein. Gelegentlich bieten auch die Stromanbieter attraktive Förderzahlungen an, wenn Sie über die Einspeisung Ihres Solarstroms den Anteil von grünem Strom im Netz erhöhen.

Die einfachste PV-Förderung von allen:

Entscheiden Sie sich für eine Solarlösung von Enpal, müssen Sie sich um all das jedoch gar keine Gedanken machen. Bei uns erhalten Sie eine Solarlösung für 0 € Anschaffungskosten und profitieren weiterhin von der Einspeisevergütung, was viele unserer Kunden als „einfachste Förderung von allen“ beschreiben. Hier können Sie sich unverbindlich und kostenlos von uns beraten lassen: Jetzt Solarcheck machen

Gibt es eine Solarpflicht in Bonn?

Tatsächlich gibt es in Bonn schon seit September 2021 eine Solarpflicht. Diese gilt bisher allerdings für alle neuen Gebäude, die im Rahmen des städtischen Gestaltungsspielraums errichtet werden. Dazu zählen nicht nur kommunale Gebäude, sondern auch für Gebäude von Investoren oder Eigentümern, die mit Bonn einen städtebaulichen Vertrag abschließen.

Darüber hinaus ist in ganz NRW ist die Einführung einer Solarpflicht in mehreren Schritten ab 2023 geplant. Die ersten Maßnahmen beziehen sich nur auf öffentliche und gewerbliche Solarprojekte. Zum 1. Januar 2025 plant in Nordrhein-Westfalen dann die Einführung einer Solarpflicht für private Neubauten. 

  • Ab dem 1. Januar 2023 soll es eine Solarpflicht für öffentliche Liegenschaften geben 
  • Ab dem 1. Januar 2024 soll die Solarpflicht auch für gewerbliche Neubauten gelten
  • Ab dem 1. Juli 2024 müssen zu sanierende Dächer öffentlicher Liegenschaften mit einer Solaranlage ausgestattet werden 
  • Ab dem 1. Januar 2025 soll die Solarpflicht dann auch für private Neubauten in Kraft treten 
  • Ab dem 1. Januar 2026 wird die Solarpflicht dann noch auf Dachsanierungen privater und gewerblicher Gebäude erweitert 

Unsere Empfehlung: Warten Sie als Eigenheimbesitzer nicht erst die Solarpflicht ab, um von den Vorteilen einer Solaranlage zu profitieren. Je schneller Sie sich von den steigenden Strompreisen ablösen, desto besser ist es für Sie.

Solaranlage in Bonn: Kaufen oder Mieten?

Jetzt, wo Sie alles über Solaranlagen und Förderangebote in Bonn wissen, fehlt nur noch die eigene PV-Anlage auf Ihrem Dach. Um das zu ändern, gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Möglichkeiten

Einkaufswagen mit Solarmodulen und PV-Haus im Hintergrund ‍

Eine dieser Möglichkeiten ist der Kauf einer PV-Anlage. Wenn Sie eine Solaranlage kaufen, haben Sie den gesamten Prozess selbst in der Hand. Das kann einige Vorteile mit sich bringen. Sie können Ihre Solarlösung eigenhändig zusammenstellen, Anbieter und Kosten vergleichen, die Handwerker und Elektriker Ihres Vertrauens kontaktieren und auch im Falle von Reparaturen oder Ausfällen die bestmögliche Lösung für sich finden.

Damit gehen viele Freiheiten, aber auch viel Verantwortung einher. Besonders, wenn Sie kein PV-Experte sind, kann all das eine große Herausforderung sein. Abgesehen davon kämen mit Anschaffung und Installation in der Regel hohe Kosten auf Sie zu. Und nicht jede Person, die sich für Solarstrom interessiert, kann oder möchte diese Kosten einer Solaranlage tragen.  

Wenn Sie eine dieser Personen sind, haben wir gute Neuigkeiten für Sie! Um genau diesen Hürden aus dem Weg zu gehen, gibt es mittlerweile ein neues Konzept: Solaranlagen im Mietmodell. Auf diese Weise erhalten Sie eine Photovoltaikanlage ganz ohne Anschaffungskosten und müssen sich um nichts weiter kümmern, als die Reduzierung Ihrer monatlichen Stromkosten zu genießen. Noch nicht ganz überzeugt? Hier sind weitere Informationen über die Solaranlage zur Miete:  

Das sind die Vorteile des Mietmodells auf einen Blick

  • Keine Anschaffungskosten
  • Installation, Wartung und Reparatur inklusive
  • Versicherung inklusive
  • Monitoring und Smart Home App
  • Austausch von Wechselrichter und Stromzähler
  • Austausch von Solarstromspeicher, wenn die Leistung unter 70% fällt
  • Jegliche notwendigen Ersatzteile inklusive

Wenn Sie sich also Kosten, Zeit und Nerven sparen möchten, könnte eine gemietete Solaranlage genau das Richtige für Sie sein. Und der Umwelt tut eine gemietete Solaranlage natürlich genauso gut. Hier für eine Mietsolaranlage anmelden

Sie möchten mehr über den Vergleich vom Kaufen oder Mieten einer PV-Anlage wissen? Dann können wir Ihnen folgenden Artikel empfehlen: Solaranlage kaufen oder mieten

In 4 einfachen Schritten zur PV-Anlage ohne Anschaffungskosten

Sie sind an einer PV-Anlage zur Miete in Bonn interessiert? Bei Enpal kann es in 4 einfachen Schritten ganz schnell gehen:

  1. Enpal Solarcheck: In unserem unverbindlichen 2-Minuten-Solarcheck überprüfen wir zunächst einmal, ob sich eine PV-Anlage in Bonn grundsätzlich für Sie lohnt und ob Sie die grundlegenden Baubarkeitskriterien erfüllen.
  1. Professionelle Planung & Beratung: Unsere Solarexperten schauen sich mit Ihnen im Austausch Ihre Gegebenheiten und Möglichkeiten genau an und prüfen, ob Ihr Haus für eine Solaranlage geeignet ist.
  1. Angebot: Wenn Ihr Haus alle Anforderungen erfüllt, erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot, das sich ganz nach Ihren Bedürfnissen ausrichtet. Nehmen Sie das Angebot an? Dann fehlt nur noch ein Schritt zur Solaranlage ohne Anschaffungskosten.
  1. Installation: Vor der Installation kommt einer unserer Bonner Monteure bei Ihnen vorbei, um Ihr Dach und alle technischen Voraussetzungen zu prüfen und zu planen. Dann werden die Solarmodule und alle Komponenten inkl. Wechselrichter, Stromzähler und ggf. Speicher sowie Wallbox montiert und angeschlossen.  

Und schon haben Sie eine PV-Anlage auf Ihrem Dach in Bonn!

In einem letzten Schritt koordinieren wir zusammen mit Ihrem Netzbetreiber die Inbetriebnahme der Anlage. Sobald der grüne Strom bei Ihnen zu Hause fließt, können Sie mit unserer innovativen Enpal App immer verfolgen, wie viel Strom Sie produzieren und verbrauchen, was Sie in den Speicher oder das öffentliche Netz einspeisen und wie viel Einspeisevergütung Sie dafür erhalten. Wenn Sie eine Wallbox mit dabei haben, sehen Sie natürlich auch, wie viel Solarstrom in Ihr E-Auto fließt.

Handy mit Enpal App auf dem Bildschirm

Zusammenfassung

Auf den Punkt gebracht: Eine Solaranlage in Bonn lohnt sich.  

Durch attraktive Förder- und Kreditangebote sowie die Einspeisevergütung reduzieren Sie Ihre Anschaffungskosten bereits ungemein – mit einem Mietmodell sogar auf ganze 0 €. Aber unabhängig davon, ob Sie sich für das Kaufen oder das Mieten eines PV-Pakets entscheiden, ist man mit einer PV-Anlage stets besser dran als ohne.  

Sie sind am PV-Mietmodell von Enpal interessiert und möchten mehr Informationen sowie eine professionelle Beratung erhalten? Dann stellen Sie uns ganz einfach kostenlos und unverbindlich eine Anfrage und wir kümmern uns um den Rest. Wir freuen uns auf Sie!

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