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Solarmodul Größe

Solarmodul Größe: Welches Modul ist das Richtige?

Aktualisiert:
03.02.2026
Lesezeit:
4 Minuten
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Solarmodul Größe: Das Wichtigste in Kürze

  • Aktuelle Solarmodule haben Standardmaße von etwa 1.700 × 1.000 mm bis 1.900 × 1.100 mm. Die meisten Module am Markt messen rund 1,7–2,0 m².
  • Die Modulgröße hängt direkt mit der Leistung zusammen: 400 Wp-Module benötigen ca. 1,95 m² Fläche, 600 Wp-Module etwa 2,6 m².
  • Für eine 10-kWp-Anlage sind je nach Modulleistung zwischen 22 und 34 Module nötig. Das entspricht einer Dachfläche von 40–60 m².
  • Bei verwinkelten Dächern mit Gauben oder Schornsteinen können kleinere Module die Fläche oft besser ausnutzen als große Standardmodule.
  • Solarmodule bis 3 m² Fläche sind in Deutschland ohne bauaufsichtliche Sonderzulassung erlaubt.
Ein Enpal Handwerker, der ein angelehntes Solarmodul in die Hand nimmt.

Die Größe von Solarmodulen ist ein entscheidender Faktor bei der Planung einer Photovoltaikanlage. Denn die Modulmaße bestimmen, wie viele Module auf das Dach passen und welche Gesamtleistung die Anlage erreicht. Wer die Standardgrößen kennt, kann besser einschätzen, ob das eigene Dach für die gewünschte Anlagengröße ausreicht. Dieser Artikel zeigt, welche Modulmaße es gibt, wie Größe und Leistung zusammenhängen und welche Modulgrößen sich für verschiedene Dachtypen eignen.

Inhaltsverzeichnis

Welche Standardgrößen haben Solarmodule?

Die Standardgröße aktueller Solarmodule liegt bei etwa 1.700 × 1.000 mm bis 1.900 × 1.134 mm. Das entspricht einer Fläche von rund 1,7–2,1 m² pro Modul. Diese Maße haben sich in den letzten Jahren als Marktstandard etabliert, weil sie einen guten Kompromiss zwischen Handhabbarkeit bei der Photovoltaik Montage und Leistungsausbeute bieten.

Die genauen Abmessungen variieren je nach Hersteller und Leistungsklasse. Die folgende Tabelle zeigt typische Modulgrößen verschiedener Hersteller:

Hersteller / Modell Abmessungen (mm) Fläche (m²) Leistung (Wp) Gewicht (kg)
JA Solar Deep Blue 3.0 1.722 × 1.134 × 30 1,95 390–415 21,5
Longi Hi-MO 5 1.722 × 1.134 × 30 1,95 400–420 21,5
Trina Vertex S+ 1.762 × 1.134 × 30 2,00 420–440 22,0
Q Cells Q.Peak DUO 1.685 × 1.000 × 32 1,69 315–335 18,7
REC Alpha Pure 1.821 × 1.016 × 30 1,85 385–410 20,5
Meyer Burger Glass 1.767 × 1.041 × 35 1,84 385–400 21,0

Welche Maße hat ein Solarmodul mit 300, 400, 500 oder 600 Watt?

Die Maße eines Solarmoduls hängen direkt von der Leistungsklasse ab. Je mehr Watt ein Modul leistet, desto größer ist in der Regel seine Fläche. Die folgende Übersicht zeigt typische Abmessungen nach Leistungsklasse:

Leistungsklasse Typische Abmessungen (mm) Fläche (m²) Typischer Einsatz
200–300 Wp 1.500 × 700 – 1.650 × 1.000 1,05–1,65 Balkonkraftwerke, Wohnmobile
350–400 Wp 1.700 × 1.000 – 1.722 × 1.134 1,70–1,95 Standard-Dachanlagen
400–450 Wp 1.722 × 1.134 – 1.900 × 1.134 1,95–2,15 Standard-Dachanlagen
500–550 Wp 2.094 × 1.134 – 2.278 × 1.134 2,37–2,58 Große Dachflächen, Gewerbe
600–700 Wp 2.384 × 1.134 – 2.465 × 1.134 2,70–2,80 Gewerbe, Freiflächen

Ein 400-Watt-Solarmodul misst also typischerweise etwa 1.722 × 1.134 mm und benötigt knapp 2 m² Dachfläche. Ein 600-Watt-Modul ist mit rund 2.400 × 1.134 mm deutlich größer und braucht etwa 2,7 m² Platz.

Welche Größe haben die Solarmodule von Enpal?

Die Full Black Solarmodule von Enpal haben eine Leistung von 450 Wp und Abmessungen von etwa 1.903 × 1.134 mm. Das entspricht einer Fläche von rund 2,16 m² pro Modul. Mit einem Gewicht von ca. 22 kg liegen sie im üblichen Bereich für Hochleistungsmodule dieser Größe.

Für eine typische 10-kWp-Anlage werden bei Enpal 22–23 Module verbaut. Die benötigte Dachfläche beträgt damit etwa 48–50 m² reine Modulfläche. Inklusive Abständen für Belüftung und Wartungszugänge sollte die verfügbare Dachfläche bei mindestens 55–60 m² liegen.

Gut zu wissen: Enpal prüft bei der Planung, ob die verfügbare Dachfläche für die gewünschte Anlagengröße ausreicht. Dabei werden auch Hindernisse wie Schornsteine, Dachfenster und Abstandsregeln berücksichtigt.

Wie hängen Modulgröße, Leistung und Wirkungsgrad zusammen?

Der Zusammenhang zwischen Modulgröße, Leistung und Wirkungsgrad ist einfach: Der Wirkungsgrad bestimmt, wie viel Leistung ein Solarmodul pro Quadratmeter Fläche erzeugt. Ein höherer Wirkungsgrad bedeutet mehr Watt auf gleicher Fläche.

Ein Beispiel: Zwei Module haben jeweils 2 m² Fläche. Modul A hat einen Wirkungsgrad von 20 %, Modul B von 22 %. Bei gleicher Sonneneinstrahlung erzeugt Modul A etwa 400 Wp, Modul B hingegen 440 Wp. Das sind 10 % mehr Leistung auf identischer Fläche.

Für die Praxis heißt das: Größere Module sind nicht automatisch leistungsstärker. Entscheidend ist, wie effizient die verbauten Solarzellen das Sonnenlicht in Strom umwandeln. Je nach Zelltechnologie variiert die Leistung bei gleicher Modulfläche von 2 m² erheblich:

Bei begrenzter Dachfläche lohnt sich also ein Blick auf den Wirkungsgrad. Hocheffiziente Module kosten zwar mehr, holen aber mehr Leistung aus jedem Quadratmeter heraus.

Welche Rolle spielt die Zellgröße für die Modulmaße?

Die Zellgröße spielt eine zentrale Rolle für die Gesamtmaße eines Solarpanels. In den letzten Jahren hat sich die Industrie von kleineren M3- und M6-Zellen hin zu größeren M10- und M12-Zellen entwickelt. Je größer die einzelne Solarzelle, desto mehr Leistung kann auf gleicher Modulfläche untergebracht werden.

Die gängigen Zellgrößen im Überblick:

Zellgrößen und typische Modulleistungen
Zellbezeichnung Zellgröße (mm) Typische Modulleistung Status
M3 156 × 156 250–300 Wp veraltet
M6 166 × 166 330–380 Wp Auslaufmodell
M10 182 × 182 400–450 Wp aktueller Standard
M12 210 × 210 500–700 Wp Trend bei Großmodulen
Quelle: Marktübersicht PV-Zellformate 2025 (Stand: Februar 2026)

Die reine Modulfläche liegt bei allen Varianten zwischen 48 und 56 m². Mit größeren, leistungsstärkeren Modulen spart man also etwas Fläche. Der Unterschied ist aber nicht riesig.

Wichtiger ist die tatsächlich benötigte Dachfläche. Denn neben den Modulen braucht es Abstände für Belüftung, Wartungszugänge und Montageränder. Als Faustregel gilt: Die verfügbare Dachfläche sollte etwa 20–25 % größer sein als die reine Modulfläche. Für eine 10-kWp-Anlage bedeutet das:

  • Reine Modulfläche: 48–56 m²
  • Empfohlene Dachfläche: 60–70 m²

Bei verwinkelten Dächern mit Hindernissen kann der Flächenbedarf noch höher ausfallen.

Gut zu wissen: Im Rahmen der Planung prüft Enpal per Satellitenanalyse, wie viel nutzbare Dachfläche zur Verfügung steht. So lässt sich schnell einschätzen, welche Anlagengröße auf Ihr Dach passt.

Welche Modulgrößen passen auf verwinkelte Altbau-Dächer?

Auf verwinkelten Altbau-Dächern mit Gauben, Schornsteinen oder Dachfenstern passen oft kleinere Module besser als große Standardmodule. Der Grund: Kleinere Module lassen sich flexibler anordnen und nutzen auch Restflächen zwischen Hindernissen aus.

Ein Beispiel: Ein Dach hat eine nutzbare Fläche von 45 m², aber ein Schornstein und zwei Dachfenster teilen die Fläche in mehrere Abschnitte. Mit großen 2-m²-Modulen lassen sich vielleicht nur 18 Module (36 m²) unterbringen. Mit kompakteren 1,7-m²-Modulen passen dagegen 22 Module (37,4 m²) auf dieselbe Dachfläche.

Die Wahl der richtigen Modulgröße hängt also stark von der Dachgeometrie ab:

  • Einfache, große Dachflächen: Große Module (2,0–2,4 m²) sind ideal. Weniger Module bedeuten weniger Montageaufwand und geringere Kosten.
  • Verwinkelte Dächer mit Hindernissen: Kleinere Module (1,6–1,8 m²) nutzen die Fläche besser aus und ermöglichen eine höhere Gesamtleistung.
  • Sehr kleine Restflächen: Für Flächen unter 10 m² können spezielle Kompaktmodule oder Halbmodule sinnvoll sein.

Bei der Planung der PV-Anlage sollte nicht nur die Modulgröße, sondern auch die Ausrichtung der Module berücksichtigt werden. Im Hochformat passen Module oft besser zwischen Hindernisse als im Querformat.

Große oder kleine Module: Welche Größe nutzt die Dachfläche optimal?

Die optimale Modulgröße für ein Dach ergibt sich aus dem Verhältnis von verfügbarer Fläche zu Hindernissen. Große Module maximieren die Leistung pro Quadratmeter, kleine Module maximieren die nutzbare Fläche.

Für die Entscheidung helfen folgende Faustregeln:

  • Dachfläche über 60 m² ohne Hindernisse: Große Module (450–500 Wp, ca. 2,1–2,4 m²) sind die wirtschaftlichste Wahl.
  • Dachfläche 40–60 m² mit einzelnen Hindernissen: Standardmodule (400–450 Wp, ca. 1,9–2,1 m²) bieten einen guten Kompromiss.
  • Dachfläche unter 40 m² oder stark zerklüftet: Kompaktere Module (350–400 Wp, ca. 1,7–1,9 m²) holen mehr Leistung aus der Fläche.

Ein weiterer Faktor ist die Ost-West-Ausrichtung. Bei Dächern mit Ost- und Westseite kann es sinnvoll sein, beide Seiten zu belegen. Hier sind oft kleinere Module praktischer, weil sie sich symmetrischer aufteilen lassen.

Wie wirkt sich die Modulgröße auf das Gewicht aus?

Das Gewicht eines Solarmoduls steigt proportional zur Modulgröße. Standardmodule mit 400–450 Wp wiegen zwischen 20 und 23 kg. Größere Hochleistungsmodule mit 500–600 Wp bringen 25–30 kg auf die Waage.

Für die Dachstatik ist aber nicht das Einzelgewicht entscheidend, sondern die Flächenlast in Kilogramm pro Quadratmeter. Hier zeigt sich: Ob große oder kleine Module, die Belastung pro Quadratmeter ist nahezu identisch.

  • Standardmodule (Glas-Folie): 10–12 kg/m²
  • Glas-Glas-Module: 12–14 kg/m²
  • Mit Montagesystem: zusätzlich ca. 3–5 kg/m²

Die gesamte Dachlast inklusive Montagesystem liegt damit bei etwa 15–20 kg/m². Zum Vergleich: Eine Schneelast von 30 cm entspricht etwa 30–50 kg/m². Die meisten Dächer sind für solche Lasten ausgelegt.

Bei älteren Gebäuden (Baujahr vor 1980) oder bei Dächern mit bestehenden Schäden empfiehlt sich vor der Photovoltaik Montage eine Statikprüfung. Das gilt besonders für:

  • Flachdächer mit Kiesschüttung (zusätzliche Ballastierung nötig)
  • Leichtbaudächer oder Blechdächer
  • Dächer mit sichtbaren Durchbiegungen oder Feuchtigkeitsschäden

Die Modulgröße selbst spielt für die Statik also eine untergeordnete Rolle. Entscheidend ist die Gesamtlast aller Module plus Montagesystem, verteilt auf die Dachfläche.

Welche Größen haben Solarmodule für Balkonkraftwerke?

Solarmodule für Balkonkraftwerke sind deutlich kompakter als Standard-Dachmodule. Die typischen Maße liegen bei etwa 1.000 × 1.700 mm bis 1.100 × 1.800 mm. Das entspricht einer Fläche von rund 1,0–1,9 m² pro Modul.

Modultyp Typische Maße (mm) Fläche Leistung Geeignet für
Kompaktmodul 1.000 × 1.000 – 1.200 × 1.000 1,0–1,2 m² 200–300 Wp Kleine Balkone, Wohnmobile
Standardmodul 1.500 × 1.000 – 1.700 × 1.000 1,5–1,7 m² 350–400 Wp Balkone, Terrassen, Gartenhäuser
Vollformat 1.700 × 1.000 – 1.900 × 1.100 1,7–1,9 m² 400–430 Wp Große Balkone, Flachdächer

Bei der Wahl der Modulgröße für ein Balkonkraftwerk sollte neben der Leistung auch die Montagesituation berücksichtigt werden. Ein Modul mit 1,7 m Länge passt nicht an jedes Balkongeländer. Manche Hersteller bieten deshalb spezielle Hochformat-Module an, die schmaler und dafür länger sind.

Seit 2024 dürfen Balkonkraftwerke in Deutschland bis zu 800 Wp Einspeiseleistung haben. Für diese Leistung werden meist zwei Module mit je 400–430 Wp kombiniert. Die Gesamtfläche beider Module liegt dann bei etwa 3,4–3,8 m².

Welche rechtlichen Vorgaben gibt es für die Modulgröße?

In Deutschland dürfen Solarmodule bis zu einer Fläche von 3 m² ohne bauaufsichtliche Sonderzulassung installiert werden. Diese Grenze wurde 2024 von ursprünglich 2 m² angehoben, um den Einsatz größerer Hochleistungsmodule zu erleichtern.

Für die Praxis bedeutet das: Die allermeisten Solarmodule am Markt sind problemlos einsetzbar. Selbst große 600-Wp-Module mit einer Fläche von 2,7–2,8 m² liegen noch unter der 3-m²-Grenze. Nur sehr wenige Spezialmodule für Gewerbeanlagen überschreiten diesen Wert.

Die wichtigsten Regelungen im Überblick:

  • Modulflächengrenze: Bis 3 m² ist keine gesonderte bauaufsichtliche Zulassung (abZ) nötig.
  • Baurecht: Photovoltaikanlagen auf Wohngebäuden sind in der Regel genehmigungsfrei. Bei denkmalgeschützten Gebäuden ist eine Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde erforderlich.
  • Statik: Bei Modulen über 2 m² oder bei älteren Dächern kann eine Statikprüfung verlangt werden.
  • Brandschutz: Abstände zu Brandwänden und Dachrändern müssen eingehalten werden (meist 0,5–1,25 m je nach Landesbauordnung).

Die konkrete Zulässigkeit hängt von der Landesbauordnung des jeweiligen Bundeslandes ab. Im Rahmen der Anlagenplanung prüft der Installateur, ob alle Vorschriften eingehalten werden.

Fazit

Die Größe von Solarmodulen ist kein Selbstzweck, sondern muss zur Dachfläche passen. Standardmodule mit 400–450 Wp und Maßen von etwa 1,7–2,1 m² sind heute der Marktstandard und eignen sich für die meisten Dächer. Bei verwinkelten Altbauten können kleinere Module die Fläche besser ausnutzen. Für Balkonkraftwerke gibt es kompakte Varianten ab 1,0 m². Entscheidend ist am Ende nicht die Modulgröße allein, sondern wie viel Leistung auf die verfügbare Dachfläche passt. Eine professionelle Planung berücksichtigt Hindernisse, Abstände und Statik und findet so die optimale Modulgröße für jedes Dach.

Hier finden Sie heraus, ob sich eine PV-Anlage auch für Ihr Haus lohnt:

Häufig gestellte Fragen zur Solarmodul Größe

Kann ich Solarmodule unterschiedlicher Größe auf einem Dach kombinieren?

Technisch ist das möglich, aber nicht empfehlenswert. Module unterschiedlicher Größe und Leistung sollten an getrennten Strings (Modulreihen) betrieben werden. Sonst begrenzt das schwächste Modul die Leistung der gesamten Reihe. Bei verwinkelten Dächern kann eine Mischung aus Standardmodulen und Halbmodulen dennoch sinnvoll sein, wenn sie korrekt verschaltet wird.

Wie messe ich meine Dachfläche für Solarmodule aus?

Die einfachste Methode: Länge und Breite des Daches messen und multiplizieren. Davon Flächen für Schornsteine, Dachfenster, Gauben und Randabstände abziehen. Als Faustregel bleiben etwa 60–70 % der Bruttofläche als nutzbare Modulfläche übrig. Alternativ ermitteln Solaranbieter die Fläche per Satellitenanalyse.

Werden Solarmodule in Zukunft noch größer?

Der Trend geht tatsächlich zu größeren Modulen. Während 2020 noch 60-Zellen-Module mit 1,6 m² Standard waren, sind heute 120-Halbzellen-Module mit 1,9–2,1 m² üblich. Für Gewerbeanlagen gibt es bereits Module mit über 2,5 m². Für Privathaushalte bleibt die Handhabbarkeit aber ein limitierender Faktor.

Beeinflusst die Modulgröße die Lebensdauer?

Nein, die Modulgröße hat keinen direkten Einfluss auf die Lebensdauer. Entscheidend sind Verarbeitungsqualität, Zelltechnologie und Modulaufbau (Glas-Folie vs. Glas-Glas). Hochwertige Module halten 25–30 Jahre, unabhängig von ihrer Größe.

Kann ich ein zu großes Modul zuschneiden lassen?

Nein, Solarmodule können nicht zugeschnitten werden. Die Zellen sind elektrisch miteinander verbunden, ein Schnitt würde das Modul zerstören. Für ungewöhnliche Dachflächen gibt es stattdessen Halbmodule oder Sonderformate, die ab Werk in kleineren Abmessungen gefertigt werden.

Gibt es quadratische Solarmodule?

Ja, aber sie sind selten. Die meisten Solarmodule sind rechteckig, weil sich so die Zellen effizienter anordnen lassen. Quadratische oder ungewöhnlich geformte Module werden vor allem für Spezialanwendungen wie gebäudeintegrierte Photovoltaik (BIPV) gefertigt.

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