Der Enpal Solarcheck

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Lohnt sich eine Photovoltaikanlage in 2022? - Die Übersicht

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage? Das Wichtigste in Kürze:

Die Vorteile einer Solaranlage sind vielen Eigenheimbesitzern bereits bekannt:

  • Umwelt: ökologischen Fußabdruck reduzieren
  • Geld: Kosten sparen und Einspeisevergütung erhalten
  • Freiheit: Unabhängigkeit von Strompreisen gewinnen
Wenn Ihnen die Kaufkosten einer Solaranlage i.H.v. über 20.000 € zu hoch sind, lohnt es sich, über eine Solaranlage im Mietmodell nachzudenken. Hierbei entfallen die Anschaffungskosten und im Rundum-Sorglos-Paket von Enpal müssen Sie sich keine Sorgen um Installation, Versicherung, Reparatur & Co. machen. So lohnt sich eine Photovoltaikanlage für die meisten Eigenheimbesitzer erst recht.

Mehr über das Enpal Angebot
Die Vorteile einer PV-Anlage: zwei grüne Plus Zeichen über einem Solardach mit Photovoltaikanlage

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage eigentlich? Wenn auch Sie sich schon länger mit Photovoltaik beschäftigen, wird Ihnen diese Frage bestimmt schon oft durch den Kopf gegangen sein. Das ist auch gut, denn eine solche Investition sollte gut überlegt sein, um den maximalen Nutzen zu erzielen.

Wir zeigen Ihnen, in welchen Fällen sich eine Photovoltaikanlage lohnt und worauf Sie unbedingt achten sollten. Außerdem können Sie mit unserer Checkliste unten erfahren, ob sich eine PV-Anlage für Sie persönlich lohnt.

Inhaltsverzeichnis

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Was ist eine Photovoltaikanlage?

Eine Photovoltaikanlage ist eine Unterart der Solaranlage, die Solarstrom produziert, indem sie Sonnenstrahlen in Elektrizität umwandelt. Der Begriff Photovoltaikanlage kann mit der Bezeichnung PV-Anlage abgekürzt werden. Obwohl eine PV-Anlage nicht immer eine Solaranlage ist, werden die Begriffe häufig als Synonym verwendet.

Der Aufbau einer Photovoltaikanlage ist relativ einfach: Mehrere Solarpanels mit jeweils bis zu 60 Solarzellen werden mit einem Montagegestell am Dach befestigt und mit einem Wechselrichter verkabelt. Der Wechselrichter ist nötig, da der von der PV-Anlage produzierte DC-Strom (Gleichstrom) in AC-Strom (Wechselstrom) umgewandelt werden muss, um nutzbar zu sein. Von dort aus können Sie Ihren Solarstrom entweder selbst verbrauchen oder ins öffentliche Netz einspeisen. Falls Sie einen Solarstromspeicher haben, können Sie ihren selbst erzeugten Strom auch für die spätere Nutzung speichern.

Die Vorteile einer Photovoltaikanlage

Dass Sie mit einer Solaranlage Ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren und langfristig etwas Gutes für die Umwelt tun, liegt auf der Hand.  Doch was ist mit den Kosten? Naja, Solarenergie ist unerschöpflich und im Grunde kostenlos. Die Anschaffungs- und Installationskosten sind einmalig. Danach können Sie jahrzehntelang kostenfrei Energie von der Sonne beziehen und so Strom selbst erzeugen

Darüber hinaus gibt es auch noch finanzielle Anreize. Da man mit einer eigenen PV-Anlage weniger externen Strom beziehen muss, spart man Geld. Ein Punkt, der jedoch oftmals nicht bedacht wird, ist die Tatsache, dass man mit der PV-Anlage sogar selbst Geld verdienen kann.

Besonders in den Sommermonaten mit viel Sonne generieren Photovoltaikanlagen derart viel Strom, dass sie nicht nur den Eigenbedarf decken, sondern überschüssigen Strom produzieren. Dieser überschüssige Solarstrom kann in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden und dafür erhalten Sie von Ihrem Netzbetreiber eine Einspeisevergütung.

Als eigener Energieproduzent gewinnen Sie noch dazu an Unabhängigkeit und schützen sich vor den immer weiter steigenden Strompreisen der Stromanbieter.

Ein weiterer Punkt, der immer wichtiger wird, ist das Aufladen des eigenen E-Autos. Schon jetzt ist klar, dass die Betriebskosten eines E-Autos deutlich geringer sind, als die eines Verbrennungsmotors. Wenn Sie dann noch eine Wallbox nutzen, um Ihr E-Auto mit dem eigenen Solarstrom zu laden, dann können Sie sich doppelt freuen. Denn somit sind Sie nicht nur günstiger und klimafreundlicher unterwegs, als Benziner, sondern beziehen den Strom noch aus der günstigsten Energiequelle überhaupt: der eigenen Solaranlage. Mehr Informationen zu der Traumkombination Wallbox und Photovoltaik finden Sie hier: Wallbox und Photovoltaik - Mit eigenem Solarstrom tanken

Das spricht für eine Solaranlage:

  • Umwelt: ökologischen Fußabdruck reduzieren
  • Geld: Kosten sparen und Einspeisevergütung erhalten
  • Freiheit: Unabhängigkeit von Strompreisen gewinnen
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Kosten einer Photovoltaikanlage auf einen Blick:

Die Kosten einer PV-Anlage
Photovoltaik-Anlage pro kWp 1.600 €
Solarstromspeicher pro kWh 950 €
Wechselrichter 1.500 €
Ersatz von Stromspeicher 4.275 €
Betriebskosten inkl. Ersatz Wechselrichter, Versicherung, Inspektion und Wartung 211 € jährlich
Smart Home App, Monitoring, Fernwartung 60 € jährlich
Preise in netto, ohne Inflation. Wechselrichter und Stromspeicher sollten nach 10 - 15 Jahren ersetzt werden. Aufgrund von verschiedenen Faktoren ändern sich die Preise momentan stärker und schneller als in der Vergangenheit. Quellen: HTW Berlin, Fraunhofer ISE, BSW/EUPD Preismonitor, ZSW und Verbraucherzentrale.

Wie in der Tabelle zu sehen, sind die Preise von der Einheit Kilowatt-Peak (kWp) abhängig. Kurz gesagt steht kWp für die Maximalleistung an Energie, die die Anlage produzieren kann. Je größer die Anlage und je höher der Wirkungsgrad der einzelnen Solarzellen, desto höher ist ihre Leistung.

Drei verschiedene Arten von Solarpanelen: monokristallin, polykristallin und Dünnschicht

Enpal verbaut ausschließlich monokristalline Solarmodule. Diese haben den höchsten Wirkungsgrad und erzielen bei unseren Kunden das beste Ergebnis.

Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Modulen haben wir in diesen Artikeln für Sie zusammengefasst: Arten von Solarzellen und Solarpanels.

Wie viel kostet eine Solaranlage durchschnittlich?

Annahmen:

  • Durchschnittliches Einfamilienhaus mit 100 m2 Dachfläche
  • Eine 8-kWp Solaranlage inkl. Solarstromspeicher, die den jährlichen Strombedarf von vier Personen deckt und den überschüssigen Strom gegen eine Vergütung ins Netz speist
  • Durchschnittliche Sonneneinstrahlung und ein Ausrichtungswinkel von 30 Grad

In dieser Situation würde eine Solaranlage circa 20.000 € (plus 19% Mehrwertsteuer) kosten, wobei die Preisspanne sehr breit sein kann. Zusätzlich zu dieser Anfangsinvestition kämen dann noch über 270 € jährlich (netto) für Wartung, Reparatur, Versicherung etc. hinzu. Dazu kommen weitere Kosten für Monitoring. Der Ersatz der Batterie nach ca. 10-15 Jahren Lebensdauer ist hier noch nicht mit eingerechnet und würde zu heutigen Preisen nochmals ca. 8.000 € (netto) kosten, wobei anzunehmen ist, dass die Preise in Zukunft sinken.

Wer einen Kredit aufnimmt, muss außerdem Zinsen bezahlen. Bei Finanzierungskosten von 3% entstehen so über 7.000 € Kosten über 20 Jahre. Bei 2% wären es immer noch fast 4.500 €.

In dieser Rechnung gehen wir von einer Photovoltaik-Komplettanlage mit Stromspeicher aus. 

Ohne Speicher lägen die Kosten etwa bei etwa 12.000 € (plus 19% Mehrwertsteuer), wobei die Preisspanne auch hier sehr hoch ist. Mehr Informationen über die Kosten einer Solaranlage finden Sie in diesem Artikel: Solaranlage Kosten

Wollen Sie es einfach haben und einen verlässlichen Preis, in dem alles inklusive ist?
Finden Sie hier heraus, ob sich Ihr Haus für das Enpal Mietmodell zum garantierten Festpreis ohne Anschaffungskosten eignet: Solarcheck

Amortisierung einer Photovoltaikanlage

Solaranlage mit einem Sparschwein im Vorderund als Symbol für die Amortisierung

In eine Photovoltaikanlage zu investieren ist sinnvoll, wenn Folgendes zutrifft:

  • Die Dachfläche ist groß genug
  • Die Dachfläche ist unbeschattet
  • Die Solaranlage bekommt viel Sonne ab

Hier können Sie prüfen, ob sich eine PV-Anlage auch in Ihrem Fall lohnt:

Ab wann rentiert sich der Kauf einer Photovoltaikanlage? Besonders nach dem Erlass des „Erneuerbare-Energien-Gesetzes“ (EEG) im Jahr 2000 ist der Kauf und Betrieb einer Solaranlage lohnenswert geworden. Das EEG sichert seither eine Einspeisevergütung und staatliche Unterstützung zu. Vor allem aber sparen Sie bei der Stromrechnung, weil Sie Ihren eigenen Strom erzeugen. Langfristig lohnt sich die Solaranlage auf jeden Fall.

Unser Tipp:
Denken Sie über die Miete einer PV-Anlage nach! So sparen Sie sich die hohen Anschaffungskosten und genießen die Vorteile eines Rundum-Sorglos-Pakets.

Mit dem Kauf einer Photovoltaikanlage entstehen Verpflichtungen und Risiken. Sie müssen sich selbstständig um die Wartung kümmern und im Fall eines Defekts müssen Sie sich um Reparatur kümmern, denn jeder Tag mit einer nicht funktionierenden Photovoltaikanlage kostet Sie Geld. Nach etwa 10-15 Jahren muss der Wechselrichter getauscht werden, und ebenfalls nach circa 10-15 Jahren muss der Batteriespeicher ersetzt werden. Das führt zu Kosten, für die Sie ausreichend Rückstellung ansparen müssen.

Die Investition in eine eigene Photovoltaikanlage können Sie in etwa mit dem Kauf eines Autos vergleichen. Sie müssen regelmäßig zum TÜV, Reifen wechseln und sich um Wäsche, Öl und Benzin kümmern. Die Wartungstermine fallen auch für eine Photovoltaikanlage an. Demnach braucht es Zeit und kann Nerven kosten, um sich um die eigene Photovoltaikanlage zu kümmern.

Alternative: Mieten

lohnt sich eine photovoltaikanlage zur miete? Anlage auf einem roten Dach mit blauem Himmel

In den letzten Jahren hat sich ein neuer Trend entwickelt, der Hausbesitzern enorme Vorteile bietet: Solaranlagen mieten. Die Anschaffungskosten von über 20.000 € fallen damit komplett weg. Außerdem muss man kein Geld zurücklegen, um sich den späteren Tausch des Wechselrichters oder des Stromspeichers zu leisten. Alles ist in einer Miete mit Festpreis-Garantie inklusive. Viele Menschen schätzen diese Kostentransparenz und den kompletten Rundum-Sorglos-Service über 20 Jahre, da ihnen der Kauf bis dahin zu kompliziert und aufwendig war.

Solaranlage mieten: Erfahrungsbericht
"Das Beste an unserer Solaranlage von Enpal: Definitiv die 0€ Anschaffungskosten und dass alles aus einer Hand passiert und wir uns um nichts großartig kümmern mussten."

Familie Packmor aus Erftstadt, Nordrhein-Westfalen
5,18 kWp PV-Anlage in Betrieb seit 22. Februar 2021

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Die Solaranlage zur Miete funktioniert so: Für einen monatlichen Betrag werden Planung, Installation, Wartung, Reparatur, Finanzierung usw. von der Firma übernommen. Sie müssen sich um nichts kümmern und bekommen zusätzlich zum 20 Jahre langen Komplettservice eine kostenlose Versicherung, die Sie vor Schäden und Ausfällen schützt. So sparen Sie mit Ihrer Solaranlage Kosten, Zeit und Nerven.

Wenn Sie einen Vergleich der Vor- und Nachteile von Kauf und Miete wollen, haben wir für Sie diesen Artikel erstellt: Sollte ich meine Solaranlage kaufen oder mieten?

Sie möchten mehr über das Mietmodell erfahren? Hier können Sie eine Anfrage stellen und sich kostenlos beraten lassen:

Wie viel würde die Miete für Ihre Solaranlage kosten?

Durchschnittliche Marktpreise liegen monatlich bei 69 € bis 160 €. Dabei sind die Preise vor allem von der Anlagengröße und -leistung abhängig. Hinzu kommt die Miete für den Stromspeicher und ggf. eine Wallbox für Ihr E-Auto. Neben dem Preis sollten Sie aber auch auf angebotene Extraleistungen achten (z.B. Garantie, Versicherung, Rundum-Sorglos-Paket, Stromspeicher usw.).

Bei Enpal fangen die monatlichen Mietpreise bei 69 € an. Die Miete ist erst fällig, sobald die Solaranlage komplett funktionsfähig ist und Strom erzeugt. Wenn die Anlage mal ausfallen sollte und mehr als eine Woche vergeht, bevor das Serviceteam alles komplett repariert hat, zahlt der Mieter den ganzen Monat über nichts. Kunden bei Enpal bekommen eine Solaranlage mit Stromspeicher und auf Wunsch mit Wallbox. Dabei profitieren Sie vom Rundum-Sorglos-Paket. Planung, Installation, Wartung, Reparatur, Versicherung und Garantie sind bereits inklusive und somit kostenlos.

Enpal Mieter bekommen die PV-Anlage außerdem nach 20 Jahren für einen symbolischen Euro (fast) geschenkt und können sie so lange wie sie möchten weiter nutzen. Nach 25 Jahren hat die Anlage noch eine garantierte Leistung von mindestens 85%. Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 30 bis 40 Jahren sind das also nochmals 10 bis 20 Jahre kostenfreie Nutzung. Hier können Sie sich ein individuelles Angebot einholen.

Photovoltaik Förderung und regionale Infos

Drei Fragen kommen bei Eigenheimbesitzern immer wieder auf:

  • Wo finde ich alle Infos zu Photovoltaik in meinem Bundesland?
  • Wird Photovoltaik in meinem Bundesland gefördert?
  • Werden Wallboxen in meinem Bundesland gefördert?
Wir haben für Sie recherchiert und alle Informationen für jedes Bundesland zusammengefasst:

Photovoltaik in Ihrer Region - Alle Infos im Überblick

Photovoltaik Förderung - Alle Förderprogramme im Überblick

Wallbox Förderung - Alle Möglichkeiten im Überblick

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage für Sie? – Die Checkliste

Eine Photovoltaikanlage im Sonnenuntergang und einem Checklisten-Icon im Vordergrund

Ob sich eine PV-Anlage lohnt, ist sehr stark von der individuellen Situation abhängig. Zum Beispiel gibt es Dächer, auf denen Solaranlagen gar nicht installiert werden können. Außerdem sind einige Dächer zu klein für eine herkömmliche Anlage. Wenn Sie wissen wollen, inwiefern eine Anlage für Sie lohnenswert ist und welche Rendite Sie erzielen können, dann stellen Sie hier eine unverbindliche Anfrage.

Für alle, die sich einen ersten Überblick verschaffen möchten, haben wir hier diese Checkliste erstellt:

  • Ihre Stromrechnung beträgt monatlich mindestens 50 € bis 70 €.
  • Alternativ: Sie verbrauchen jährlich mindestens 2.000 bis 3.000 kW/h.
  • Ihr Dach besteht nicht aus Blech, Bitumen, Reet oder Schiefer.
  • Sie sind Eigentümer Ihres Hauses (als Mieter haben Sie keine Bauerlaubnis).
  • Ihr Dach ist weitgehend unbeschattet.

Sie wissen nicht wie viel Strom Sie verbrauchen oder wie hoch Ihre Stromrechnung ist? Hier können Sie beides blitzschnell ermitteln: Stromverbrauchsrechner

Lohnt sich eine PV-Anlage? – Die Zusammenfassung

Zwei benachbarte Häuser, die beide ein Photovoltaikanlage auf den Dächern haben

Eine Photovoltaikanlage ist ein Schritt in eine grünere und umweltfreundlichere Zukunft. Sofern das Dach geeignet ist, kann wirklich für jeden die richtige Photovoltaikanlage gefunden werden. Fakt ist: In Deutschland ist die Zahl der Sonnenstunden tatsächlich überall hoch genug, um eine PV-Anlage profitabel zu betreiben.

Für Mietwohnungen gibt es kleinere Mini-Photovoltaikanlagen, die sich ideal für den Balkon eignen. Aus diesem Gesichtspunkt lohnt sich eine Photovoltaikanlage also in den allermeisten Fällen. Machen Sie gerne hier den kostenlosen Solarcheck, um zu erfahren, ob sich eine PV-Anlage auch für Ihr Haus lohnt.

Ob Sie sich für eine große oder kleine Anlage entscheiden, hängt von Ihrem Dach und dem Sonnenverhältnis ab. Auch die Wahl zwischen dem Kauf und der Miete ist von Ihrer persönlichen Situation abhängig. Sind Sie bereit Risiko einzugehen, Zeit und Geld in die Hand zu nehmen, um sich um Planung, Installation, Finanzierung, Versicherung, Wartung und mögliche Reparaturen zu kümmern? Dann können Sie sich für den Kauf entscheiden.

Wenn Sie hingegen neu in der Branche der erneuerbaren Energien sind und Ihre Anlage schnell, einfach und ohne Anschaffungskosten oder Kopfschmerzen haben wollen, dann ist die Miete für Sie die bessere Wahl. Weil Ihre Photovoltaikanlage im Mietverhältnis bei Enpal nach 20 Jahren automatisch in Ihr Eigentum übergeht, haben Sie hier tatsächlich die Vorteile beider Optionen. Außerdem haben Sie neben der PV-Anlage auch die Option für einen Speicher und eine Wallbox - komplett ohne Anschaffungskosten und zu einer stabilen Miete mit Festpreis-Garantie. Anfrage schicken

Wichtig in allen Fällen ist es, sich gründlich zu informieren und beraten zu lassen. Dadurch können Sie sich einen besseren Überblick verschaffen und Ihre individuelle Situation schildern, damit für Sie die passende Lösung gefunden werden kann. Holen Sie sich gerne die kostenlose Beratung von den Enpal-Solarexperten ein.

Hier können Sie herausfinden, ob sich eine PV-Anlage auch für Ihr Haus lohnt:

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Davon müssen andere auch erfahren?