Der Enpal Solarcheck

7 Mythen rund um Solarenergie, die sich hartnäckig halten

Ein PV-Modul mit Fragezeichen vor einem Haus mit Solaranlage

Sie interessieren sich für eine eigene Solaranlage und hören immer wieder Gerüchte? Wir räumen mit 7 verbreiteten Mythen rund um Solarenergie auf!

Mythos 1: „Lohnt sich Solarenergie überhaupt?“

Solarmodul mit Rendite Symbol

Solarenergie lohnt sich! Vor 20 Jahren war Solarstrom noch teuer. Doch diese Zeiten sind lange vorbei. Dank Massenproduktion und technischem Fortschritt ist Solarenergie so günstig wie nie zuvor. Dringend nötig für die Energiewende!

Enpal bietet eine günstige Miete für die eigene Solaranlage, damit möglichst viele Menschen ihren eigenen Solarstrom erzeugen können - ohne Anschaffungskosten. Den Solarstrom vom eigenen Dach verbraucht man am besten selbst. Den überschüssigen Strom speist man automatisch ins Netz ein und erhält dafür eine gesetzliche Vergütung.

Die Stiftung Warentest rechnet vor: Hausbesitzer können eine Rendite über fünf Prozent über 20 Jahre erwirtschaften. Das ist deutlich mehr als die mageren Zinsen auf dem Konto!

Lesen Sie mehr dazu

Mythos 2: „Wenn es bewölkt ist, produziert eine Solaranlage dann noch Strom?“

Solarmodul mit Wolken

Moderne Solaranlagen liefern auch dann Strom, wenn der Himmel bewölkt ist. Trotz Wolken am Himmel: Auch mit „diffusem“ Sonnenlicht, also ohne direkte Sonneneinstrahlung, produzieren Solaranlagen fleißig Strom. Zum Vergleich: Im Sommer beträgt die Strahlung bis zu 1.000 Watt pro Quadratmeter, bei bewölktem Himmel immer noch 300 bis 600 Watt, und selbst bei starker Bewölkung noch immer ungefähr 200 Watt. Bei Enpal können die Kundinnen und Kunden immer live auf der Enpal-App nachsehen, wie viel Strom sie gerade auf ihrem Dach erzeugen.

Mythos 3: „Wie viel Energie braucht eine Solaranlage für ihre Herstellung?“

Solarpanel mit Energie Icon

Schon nach einem Jahr hat eine Solaranlage so viel Energie erzeugt, wie sie für ihre Produktion benötigt hat. Alles, was nach einem Jahr an Strom produziert wird, ist also ein Gewinn. Eine Solaranlage hat eine Lebenszeit von mindestens 25 bis 30 Jahre und erzeugt in dieser Zeit mindestens 20 Mal so viel Energie, wie ihre Herstellung gekostet hat. (Mehr lesen beim Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme)

Mythos 4: „Wie stark sinkt die Leistung einer Solaranlage?“

Solarmodul mit rotem Pfeil

Nach 20 Jahren hat eine Solaranlage noch eine Leistung von mindestens 85% - garantiert! Enpal verwendet Solarmodule mit einer Herstellergarantie von mindestens 85% der Nennleistung nach 25 Jahren. Auch danach liefert die Anlage weiter fleißig Strom - kostenlos vom eigenen Dach!

Mythos 5: „Muss das Dach nach Süden ausgerichtet sein, damit sich Solarenergie lohnt?“

PV-Modul mit Kompass

Auch eine Ost-West-Ausrichtung ist optimal! Ein Dach nach Süden sorgt zwar für den höchsten Ertrag von Solarstrom, vor allem zur Mittagszeit, wenn die Sonne am meisten scheint. Will ein Haushalt aber möglichst viel Strom selbst verbrauchen, ist auch eine Ost-West-Ausrichtung optimal: Dann wird morgens und abends mehr Strom erzeugt und kann zeitgleich verbraucht werden. Außerdem können dann Ost- und West-Dach mit Solarmodulen ausgestattet werden, anstatt nur eine Dachseite nach Süden zu belegen.

Mythos 6: „Kann man Solaranlagen löschen, wenn es brennt?“

Solarpanel mit Feuer Icon

Die Feuerwehr löscht natürlich auch Solaranlagen. Zwar stehen auch Solaranlagen unter elektrischer Spannung - wie alle anderen elektrischen Geräte auch. Der Feuerwehr-Verband hat für die Löschung eindeutige Regeln: Auch bei der Spannung durch eine Solaranlage ist das Löschen eines brennenden Hauses mit Vollstrahl aus fünf Metern möglich, mit einem Sprühstrahl sogar schon aus einem Meter.

Das Brandrisiko ist aber ohnehin denkbar gering. In den letzten 20 Jahren gab es insgesamt 350 Brände, bei denen eine Solaranlage auf dem Dach war - und bei nur 120 Fällen war die Anlage selbst die Ursache des Brandes. Demgegenüber stehen 1,5 Millionen Solaranlagen in Deutschland. Das ist ein Anteil von nur 0,006 Prozent! Mit einer hohen Qualität der Anlagen und der Montage sinkt das Risiko sogar noch weiter.

Fazit: Solaranlagen stellen kein erhöhtes Brandrisiko dar. Und wenn es doch mal brennt, löscht die Feuerwehr natürlich dennoch.

Mythos 7: „Können Solarmodule recycelt werden?“

PV-Modul mit Recycling Icon

Hersteller müssen alte Solarmodule zurücknehmen. Alle Hersteller müssen alte Solarmodule kostenfrei zurücknehmen. Dazu verpflichtet sie das Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG). Auch Enpal nimmt die Solaranlage nach Ablauf der Mietdauer auf Wunsch kostenfrei zurück. Auch danach können Privathaushalte alte oder defekte Solarmodule beim kommunalen Wertstoffhof kostenfrei abgeben.

Solarmodule können gut recycelt werden. Solarmodule bestehen zum Großteil aus Glas, Aluminium und Polymeren (Kunststoffen). Bis zu 95 Prozent des Materials kann daher einfach für neue Solarmodule oder andere Produkte wiederverwertet werden. Nur 1 Prozent eines Solarmoduls besteht aus weiteren Bestandteilen wie Silizium, Silber, Kupfer, Zink, Cadmium und Blei. Bei der Verwertung werden Schadstoffe gezielt entfernt und umweltgerecht entsorgt - genau wie bei anderen Elektrogeräten auch, wie Mobiltelefonen oder Laptops.

Enpal-Solar-Planer
Der Solarcheck von Enpal mit vier Buttons zum Clicken
Enpal. Top Anbieter in Deutschland.