Der Enpal Solarcheck

Ökostrom - Die Übersicht: Tipps Hinweise und Anbieter

Eine grüne Glühbirne mit Blättern, die Ökostrom symboliseren

2020 lag der Anteil von erneuerbarer Energie mit 52 % erstmals bei mehr als der Hälfte des deutschen Gesamtverbrauchs. Von Jahr zu Jahr wird Ökostrom immer attraktiver.

Dass mehr und mehr Menschen Ihren Stromtarif wechseln, liegt nicht nur daran, dass der Klimawandel weiter voranschreitet, sondern vor allem an den attraktiven Preisen. Mittlerweile kostet Ökostrom nicht mehr als der Strom fossiler Energieträger.

Denken Sie über eine nachhaltige und ökologische Stromversorgung nach? Hier sind die wichtigsten Tipps um sich in einem Dschungel aus mittlerweile mehr als 10.000 Angeboten zurechtzufinden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Fast jeder vierte Deutsche bezieht inzwischen Ökostrom.
  • Durch Etikettenschwindel und Greenwashing, bieten viele Anbieter als „Ökostrom“ betitelte Stromtarife an, ohne dabei einen Beitrag zur Energiewende zu leisten.
  • Ökostromsiegel bieten den Verbrauchern eine Orientierungshilfe, um festzustellen ob ein Anbieter „echten Ökostrom“ verkauft.
  • Ökostrom ist nicht teurer als konventioneller Strom.
  • Eine eigene Photovoltaikanlage ist die günstigste Variante, Ökostrom zu beziehen.

Ist Ökostrom wirklich „Ökostrom“?

Eine gelbe Glübirne mit Fragezeichen

Als Ökostrom bezeichnet man Strom, der vollständig aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde. Zu Ökostrom zählt z. B. der Strom aus Wind- und Wasserkraft, ebenso aus Photovoltaik.

Eine genaue gesetzliche Definition von „Ökostrom“ existiert im deutschen Gesetzbuch nicht. Der Begriff kann als Synonym zu „Grünstrom“ und „Naturstrom“ verwendet werden.

Anbieter von Grünstrom müssen für die angebotene Menge an Strom Erzeugungszertifikate vorweisen. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie im nächsten Kapitel.

Ökostrom auf dem Energiemarkt

Ein Markt Icon mit Ökostrom Symbol

Je nach Bundesland beträgt der Anteil an Privathaushalten, die Ökostrom beziehen, 16 % bis 28 %. Der Verbraucher kann heute zwischen einer Vielzahl von Angeboten wählen.

Der Markt wird sowohl von Anbietern, die sich ausschließlich auf die Produktion von Ökostrom spezialisieren, bedient, als auch von den großen Energieversorgern, die neben erneuerbaren Energien auch fossile Brennstoffe einsetzen.

Einen einfachen Ökostromtarif zu finden ist sehr leicht und bedarf keinen großen Rechercheaufwand. Möchten Sie jedoch durch den Wechsel zum Ökostromtarif einen positiven Einfluss auf die Energiewende bewirken, sollten Sie allerdings genauer hinschauen.

Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Einige Versorger bieten Kohlestrom als Grünstrom an, ohne dass sich durch den Kauf dieses Stroms ein positiver Effekt auf den Energiewandel verbuchen lässt.

Nur 13 % des gelieferten Ökostroms kommt aus Deutschland. Grund dafür ist die gesetzliche Regelung, die Zertifikatehandel erlaubt und eine Art Umdeklarierung von „grauem“ Strom möglich macht. Außerdem darf vom Staat geförderter Ökostrom nicht als gesonderter Ökostrom im Markt verkaufen werde, weil Anlagenbesitzer sonst doppelt verdienen würden.

Im nächsten Kapitel erfahren Sie, wie einige Stromanbieter vorgehen, um Ihren Strom als Ökostrom verkaufen zu können und wie Sie den „echten Ökostrom“ vom nur scheinbarem Grünstrom unterscheiden können.

Ökostrom echt oder fake?

Zwei Stromsymbole mit rotem x und grünem Haken

Sie möchten durch den Bezug von Ökostrom einen Teil zum Klimaschutz beitragen? In diesem Fall sollten Sie bei der Auswahl Ihres Tarifs auf die folgenden Kriterien besonderen Wert legen:

  • Der Versorger produziert den Strom ausschließlich aus nachhaltigen Energiequellen.
  • Durch den Stromtarif wird der Ausbau von erneuerbaren Energien aktiv vorangetrieben.
  • Der Anbieter ist unabhängig von konventionellen Methoden der Stromerzeugung (z. B. Kohle oder Atomkraft).

Leider bieten viele Anbieter Ökostrom an, der eines oder mehrere dieser Kriterien gar nicht oder nur teilweise entsprechen.

Der Handel mit Erzeugungszertifikaten

Zwei Ökostromzertifikate nebeneinander

Wer für die verkaufte Strommenge ein entsprechendes Erzeugungszertifikat vorlegen kann, darf seinen Strom offiziell als „Ökostrom“ bezeichnen. Das Problem: Diese Zertifikate sind handelbar.

Viele Energieversorger, deren Stromerzeugung größtenteils auf fossilen Brennstoffen beruht, können Erzeugungszertifikate aus Ländern wie Norwegen, Österreich oder Norwegen beziehen und den eigenen Kohlestrom damit als Ökostrom kennzeichnen.

Durch den Handel verliert der Strom im Land des Handelspartners seine Zertifizierung, das ist dort aber nicht weiter relevant, weil die Bevölkerung in Ländern mit einem sehr hohen Anteil an erneuerbaren Energien ohnehin einen weniger großen Wert auf die Zertifizierung legt.

Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen

Ein Energiekraftwerk mit Kette, die Abhänigkeit symbolisiert

Nur Anbieter, die ihren Strom durch ausschließlich nachhaltige Energieproduktion gewinnen, sind wirklich unabhängig von fossilen Brennstoffen. Liegt Energieanteil von erneuerbaren Energien z. B.bei 40 %, unterstützen Sie ein Unternehmen, das nach wie vor 60 % seiner Energie durch z. B. Kohle oder Kernkraft gewinnt.

Jeder zusätzliche Euro Gewinn, bietet dem Unternehmen Anlass sein jetziges Geschäftsmodell nicht zu ändern und somit weiterhin einen negativen Einfluss auf das Klima auszuüben.

Viele der großen Energieversorger Deutschlands haben Tochtergesellschaften gegründet, die eine 100 % grüne Energieproduktion aufweisen. Solange Sie deren Gewinne jedoch ausschließlich an die Kohle fördernde Muttergesellschaft fließen, unterstützt der Verbraucher nach wie vor indirekt fossile Brennstoffe.

Keine Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energien

Icon der erneuerbaren Energien

Basiert Ihr Ökostromtarif auf einem Angebot, in dem der Ausbau von weiteren erneuerbaren Energieanlagen nicht festgeschrieben ist, verpflichtet das den Anbieter nicht, die Energiewende in Deutschland aktiv voranzutreiben.

Ein Wasserkraftwerk, welches mit einer einmaligen Investition jahrzehntelang Energie erzeugt, gilt zwar als erneuerbares Energiekraftwerk, treibt aber keine neuen Investitionen voran und wirkt sich somit nicht auf eine Veränderung des bundesweiten Status Quo aus, in dem die fossilen Energieträger nach wie vor vertreten sind.

Achten Sie bei der Auswahl eines Ökostromanbieters also unbedingt darauf, dass dieser laufend in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert.

Siegel für Ökostrom

Ein grünes Ökostrom Siegel

„Don’t judge a book by its cover.“ ist ein geläufiges Sprichwort aus dem englischen Sprachraum, das jeder Konsument bei einer Kaufentscheidung berücksichtigen sollte. Optimistische Werbetexte und Fotos von hektargroßen Solarparks sollen den Verbrauchern eine Illusion vom Aufbruch in ein neues Energiezeitalter vermitteln.

Damit Sie den echten Pionier von einem Trittbrettfahrer unterscheiden können, gibt es einige Energiesiegel, die Ihnen einen schnellen und unabhängigen Einblick in die Kredibilität des Energieversorgers gewähren. Wir haben für Sie die wichtigsten Siegel zusammengestellt.

Ok Power

Das Ok-Power Logo

Seit ca. 20 Jahren zertifiziert der gemeinnützige Verein EnergieVision Anbieter von Ökostrom. Das Siegel zählt zu den besten Ökostrom-Labels und bietet dem Verbraucher eine gute Entscheidungsgrundlage.

Grüner-Strom-Label

Das grüner Strom Label

Bereits 1998 wurde das Siegel vom gleichnamigen Verein, Grüner-Strom-Label herausgegeben. Das besonders strenge Prüfungsverfahren umfasst zweijährige Kontrollen, um sicherzustellen, dass die Energieerzeuger alle Kriterien einhalten. Das Label wird von 6 großen Naturschutzbünden aktiv unterstützt, darunter BUND und NABU.

TÜV Süd

Das TÜV Süd Logo

Der TÜV Süd vergibt gleich zwei Siegel mit unterschiedlichen Anforderungen. Der Verein zeichnet sich durch einen umfassenden Prüfmechanismus aus, der auch Anlagen im Ausland auf die Kriterien hin überprüft.

EE01-Siegel:

Das EE01-Siegel zertifiziert Stromanbieter, die nachweislich einen großen Teil des Preisaufschlags in den Bau erneuerbarer Energien investieren. Zu den Kriterien gehört:

  • 30 % des Ökostroms stammen aus max. 3 Jahre alten Anlagen.
  • Min. 0,2 Cent / kWh werden in erneuerbare Energien investiert.
  • Einhaltung eines festgelegten Ökostrom-Mix.

EE02-Siegel:

Stromanbieter, die das EE02-Siegel erhalten, verpflichten sich zu jeder Zeit mindestens so viel Grünstrom zu produzieren, wie sie verbrauchen. Da sich der Stromverbrauch in Hoch- und Niedrigverbrauchsphasen auszeichnet, kommt es zu einem Ökostrom-Überschuss, der aktiv zur Energiewende beiträgt.

  • Min. 75 % des Preisaufschlags wird in erneuerbare Energien investiert.
  • Nur dreimal darf es im Jahr dazu kommen, dass insgesamt max. 18 Stunden lang mehr verbraucht als eingespeist wird.
  • Stromanbieter und -verbraucher befinden sich im gleichen Verbundnetz.

TÜV Nord

Das TÜV Nord Logo

Das TÜV Nord Siegel gehört zu den am weitesten verbreiteten Siegeln in Deutschland und verpflichtet die Energieproduzenten auch zum Ausbau neuer Anlagen. Seit 2011 zertifiziert der TÜV Nord nach strengeren Kriterien, nachdem die Kritik über einen mangelnden Anreiz zum Ausbau neuer Anlagen laut wurde.

Die Übersicht

Bei den obenstehenden Gütesiegeln handelt es sich um bewährte und zuverlässige Zertifizierungen, welche von der Enpal Redaktion empfohlen werden.

Die Anforderungen und Kriterien unterscheiden sich von Siegel zu Siegel, dennoch bieten sie eine gute Orientierungshilfe für den Verbraucher. Um Ihnen den Vergleich zu erleichtern, sehen Sie in der folgenden Tabelle auf einen Blick, welches Siegel welche Kriterien überprüft.

Kriterien Ok Power Grüner-Strom-Label TÜV Süd EE01 TÜV Süd EE02 TÜV Nord
100 % Ökostrom ja ja ja ja ja
Keine Anteile Kohle- oder Atomkraftwerken ja ja nein nein nein
Fördert den Ausbau erneuerbarer Energien Wahl-pflicht-Kriterien 0,1 - 0,5 Cent je kWh min. 0,2 Cent je kWh min. 75 % Wahl-pflicht-Kriterien
Verbraucherfreund-liche Verträge ja ja nein nein nein
Kriterienkatalog Link Link Link Link Link

Die besten Ökostrom Anbieter in Deutschland

Ein Ökostrom Symbol auf einer Siegertreppe

Greenwashing und Etikettenschwindel machen es dem Verbraucher schwer, sich einen Überblick über die vielen möglichen Grünstromtarife zu verschaffen. Wir haben Ihnen zum Vergleich eine kurze Liste mit Anbietern „echten“ Grünstroms zusammengestellt.

Die folgenden Energieerzeuger erfüllen alle drei Kriterien für echten Ökostrom:

  • Produzieren zu 100 % Ökostrom.
  • Investieren in den Ausbau erneuerbarer Energien.
  • Sind komplett unabhängig von fossilen Energieträgern.

Naturstrom AG

Das Naturstrom Logo

Die Naturstrom AG ist ein großes deutsches unabhängiges Energieunternehmen, welches auch als Stromlieferant für die zwei größten deutschen Umweltorganisationen NABU und BUND gilt.

EWS Schönau eG

Das EWS Schöau Logo

Die EWS Schönau eG wurde von einer Gruppe engagierter Menschen als Reaktion auf die Katastrophe von Tschernobyl im Jahr 1994 gegründet. Auch dieses unabhängige Unternehmen folgt strengen ökologischen Leitlinien.

Greenpeace Energy

Das Greenpeace Energy Logo

Greenpeace Energy ist ein unabhängiges Energieunternehmen, welches 1999 über die NGO Greenpeace gegründet wurde. GE brachte als erstes Energieunternehmen die Förderung und den Ausbau von erneuerbaren Energien durch den Ökostromtarif als Standartkriterium voran.

Bürgerwerke eG

Das Bürgerwerke Logo

Ein ebenso unabhängiges wie soziales Energieunternehmen, welches erst 2013 gegründet wurde. Die Bürgerwerke eG entstanden als Zusammenschluss von mehr als 90 Energiegenossenschaften und befindet sich ausschließlich in der Hand von Bürgern und Bürgerinnen.

Polarstern GmbH

Das Polarstern Logo

Die Polarstern GmbH ist ein relativ neues Unternehmen, welches sich 2011 als ökologisches und soziales Projekt gegründet hat. Das Produkt der Polarstern GmbH fördert nicht nur den Ausbau von erneuerbaren Energien und Ökogas in Europa, sondern investiert gleichzeitig in Energieprojekte in Entwicklungsländern.

Die Übersicht

Naturstrom EWS Schönau Greenpeace Energy Bürgerwerke Polarstern
Rechtsform AG eG eG eG GmbH
Kunden >280.000 >200.000 >170.000 >20.000 >10.000
OK Power ja ja
Grüner Strom Label ja ja ja
TüV Süd
TüV Nord ja ja ja ja ja

Ist Ökostrom teurer als normaler Strom?

Zwei Ökostrom Icons mit Geld Symbol

Ökostrom kostet im Durchschnitt genauso viel wie konventioneller Strom. Der Anstieg der vergangenen Jahre hat den Strompreis auf ein Allzeithoch von 32,51 Cent/kWh gebracht, während die Tarife vieler Ökostromanbieter deutlich darunter liegen. Ein großer Vorteil: Ökostrom wird nicht durch die CO2-Steuer belastet.

Eine Studie der Bundesnetzagentur aus dem Jahre 2020 hat darüber hinaus ergeben, dass Kunden mit einem Ökostromtarif je kWh rund 2 Cent weniger zahlen als Kunden des Grundtarifs.

Aber Grünstrom kann noch viel günstiger sein. Wer seinen eigenen Grünstrom auf dem Dach produziert, zahlt auf die kWh heruntergerechnet nur 35 bis 50 % des Grundtarifs. Eine Photovoltaikanlage macht Sie darüber hinaus unabhängig vom den steigenden Strompreisen und leistet einen direkten Beitrag zur Energiewende.

Weil PV-Anlagen mit sehr hohen Anschaffungskosten verbunden sind, können Sie alternativ auch ganz einfach eine Solaranlage mieten.

Ob eine PV-Anlage für Sie lohnt, können Sie hier in einer unverbindlichen Beratung herausfinden: Anfrage schicken

Was ist der günstigste Ökostrom?

Eine grüne Glühbirne mit Auszeichnung

Auch unter den Ökostromtarifen kommt es zu Preisdifferenzen, die sich am Ende des Jahres in Ihrer Stromrechnung bemerkbar machen.

Der Preis je kWh bewegt sich in derzeit im Bereich von 27 bis 33 Cent je kWh, je nach Anbieter. Dabei ist darauf zu achten, dass nicht alle Anbieter die Kriterien für echten Grünstrom erfüllen.

In der folgenden Tabelle finden Sie eine Preistabelle zu den oben bereits vorgestellten Ökostromanbietern. Beachten Sie bitte, dass diesen Daten Schwankungen unterliegen können und Sie sich die aktuellen Preise am besten auf der Website des jeweiligen Anbieters beschaffen sollten. Bürgerwerke und Polarstern haben darüber hinaus keinen bundeseinheitlichen Grundtarif, sodass Sie den genauen Preis individuell ermitteln müssen.

Anbieter Naturstrom EWS Schönau Greenpeace Energy Bürgerwerke Polarstern Grundtarif (05/21)
Preis je kWh (in Cent) ab 28,95 ab 29,20 ab 29,80 ab 27,66 ab 27,43 32,51
Anbieter Preis je kWh (in Cent)
Naturstrom ab 28,95
EWS Schönau ab 29,20
Greenpeace Energy ab 29,80
Bürgerwerke ab 27,66
Polarstern ab 27,43
Grundtarif (05/21) 32,51

Die günstigsten Ökostromanbieter bieten Stromtarife bereits ab 27 Cent an. Weil es sich hierbei aber nicht um „echten“ Ökostrom handelt, der die oben genannten Kriterien erfüllt, sollten Sie sich bewusst sein, dass der Vertragsabschluss bei derartigen Anbietern nur einen verhältnismäßig kleinen Einfluss auf die Energiewende und die Bekämpfung des Klimawandels hat.

Fazit

Eine gelbe Glühbirne mit schwarzem Haken, das das Fazit symbolisiert

Ökostrom ist eine hervorragende Möglichkeit einen persönlichen Beitrag zur CO2-Neutralität zu leisten. Außerdem sparen Sie beim Wechsel zu einem Ökostromtarif Geld.

Sollten Sie daran interessiert sein, einen möglichst großen positiven Effekt auf Klima und Umwelt zu erzeugen, lassen Sie sich nicht von den günstigeren Preisen auf einen konventionellen Energieerzeuger mit gekauften Zertifikaten verwirren. Orientieren Sie sich an den Ökostrom-Siegeln und betreiben Sie eigenständig Recherche.

Die beste Option wäre es, sich eine Photovoltaikanlage anzuschaffen und den zusätzlichen externen Strom, der benötigt wird, durch einen Ökostromtarif abzudecken. Bei Enpal können Sie eine PV-Anlage inkl. Stromspeicher bereits ab einem monatlich 49 € mieten. Der Vorteil: Sie profitieren von Tag 1 an von der Anlage. Ohne Anschaffungskosten oder jeglichen Aufwand.

Durch das Rundum-Sorglos-Paket brauchen Sie sich weder um Planung, Installation und Versicherung, noch um Wartung, Reparatur oder Reinigung zu kümmern. Am Ende der Mietzeit bekommen Enpal-Mieter Ihre Anlage inkl. Stromspeicher für einen symbolischen Euro geschenkt und können sie so lange sie möchten kostenfrei weiter nutzen. Unverbindliche Anfrage schicken

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