KfW-Effizienzhaus 40: Das müssen Sie wissen

Aktualisiert:
25.08.2026
Lesezeit:
6 Minuten
Logo vom Enpal Magazin, dem Blog rund um Photovoltaik, Wärmepumpe und Co.

KfW-Effizienzhaus 40: Das Wichtigste in Kürze

  • Ein KfW-Effizienzhaus 40 verbraucht nur 40 % der Primärenergie und maximal 55 % des Transmissionswärmeverlusts im Vergleich zum GEG-Referenzgebäude. Es ist damit der höchste Effizienzhaus-Standard für Wohngebäude.
  • Für die Sanierung gibt es über KfW 261 bis zu 150.000 € Kredit pro Wohneinheit mit Tilgungszuschüssen von 20–25 %.
  • Für den Neubau bietet KfW 297/298 Förderkredite von bis zu 150.000 € zu Zinsen ab 0,6 % (mit QNG-Siegel).
  • Seit dem 21.07.2026 müssen alle geförderten Effizienzhäuser mindestens 65 % des Energiebedarfs über erneuerbare Energien decken.
  • Die Wärmepumpe in Kombination mit Photovoltaik ist die effizienteste Lösung, um den EH-40-Standard zu erreichen.

Enpal bietet Wärmepumpen ab 7.999 € an. Lieferung und Montage sind natürlich im Kaufpreis enthalten, die Wärmepumpen sind deutschlandweit verfügbar und im Durchschnitt dauert es nur vier Wochen von der Anfrage bis zur Installation.

‍>> Unverbindlich beraten lassen

Ein Hausdach mit hellbraunen Ziegeln aus der Vogelperspektive, während eine Solaranlage installiert wird. Man sieht das Montagegerüst, die Montageschienen, zwei Handwerker auf dem Dach und einige fertig montierte Solarmodule.

Das KfW-Effizienzhaus 40 ist der anspruchsvollste Effizienzhaus-Standard für Wohngebäude und bietet die höchste Förderung. Seit März 2026 sind die Konditionen für den Neubau so attraktiv wie nie: Zinsen ab 0,6 % bei einem Förderkredit von bis zu 150.000 €. Gleichzeitig gelten seit Juli 2026 strengere Anforderungen an erneuerbare Energien.

Dieser Artikel erklärt, was das Effizienzhaus 40 ausmacht, welche Förderungen es gibt und welche Maßnahmen nötig sind.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein KfW-Effizienzhaus 40?

Ein KfW-Effizienzhaus 40 ist ein Gebäude, das im Vergleich zum GEG-Referenzgebäude nur 40 % der Primärenergie verbraucht. Schauen wir uns im Detail an, was genau das bedeutet.

Die Effizienzhaus-Stufen sind energetische Standards für Wohngebäude. Um diese zu bestimmen, werden zwei Werte herangezogen:

  1. Primärenergiebedarf: Der gesamte Energieaufwand des Gebäudes, einschließlich der Energie für Erzeugung und Transport des Energieträgers.
  2. Transmissionswärmeverlust: Die Menge an Wärme, die über Wände, Dach, Fenster und Boden nach außen verloren geht.

Im Vergleich zu anderen Effizienzhaus-Stufen stellt EH 40 die strengsten Anforderungen. Während ein Effizienzhaus 55 noch 55 % der Primärenergie verbrauchen darf, liegt die Grenze beim EH 40 bei nur 40 %.

Das erfordert eine hochwertige Dämmung, eine effiziente Heizung auf Basis erneuerbarer Energien und in der Regel eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

Das Referenzgebäude ist ein fiktiver Vergleichsmaßstab, der den gesetzlichen Neubaustandard abbildet und der Effizienzstufe 100 entspricht. Je kleiner die Zahl, desto weniger Energie verbraucht das Gebäude.

Welche Bedeutung hat die Zusatzklasse EE?

Die Erneuerbare-Energien-Klasse (EE) erreicht ein Gebäude, wenn mindestens 65 % des Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Seit dem 21.07.2026 ist diese Anforderung für alle geförderten Effizienzhäuser verpflichtend. Die EE-Klasse bringt beim EH 40 einen höheren Tilgungszuschuss: 25 % statt 20 % (KfW 261).

Welche Bedeutung hat die Zusatzklasse NH?

Die Nachhaltigkeits-Klasse (NH) setzt das staatliche Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) voraus. Dieses bewertet ökologische, soziokulturelle und ökonomische Kriterien wie Schadstoffvermeidung, Treibhausgasemissionen oder Barrierefreiheit. Im Neubau erhöht die NH-Klasse den maximalen Förderkredit über KfW 297/298 auf bis zu 150.000 € pro Wohneinheit.

Welche Anforderungen muss ein KfW-40-Gebäude erfüllen?

Das KfW-Effizienzhaus 40 muss zwei technische Anforderungen erfüllen, jeweils im Verhältnis zum GEG-Referenzgebäude:

  1. Der Primärenergiebedarf beträgt maximal 40 %.
  2. Der Transmissionswärmeverlust darf maximal 55 % betragen.

Beide Werte werden von einem Energieberater berechnet und nachgewiesen. Die Beauftragung eines solchen Experten ist Pflicht, sowohl für die Planung als auch für die Begleitung der Umsetzung. Ohne seine Bestätigung gibt es keine Förderung.

Seit dem 21.07.2026 kommt eine weitere Anforderung hinzu: Jedes geförderte Effizienzhaus muss mindestens 65 % seines Wärme- und Kälteenergiebedarfs über erneuerbare Energien, unvermeidbare Abwärme, Wärmerückgewinnung oder ein Wärmenetz decken. Die bisherige Möglichkeit, ein Effizienzhaus ohne erneuerbare Heizung fördern zu lassen, entfällt damit.

In der Praxis bedeutet das: Wer eine Sanierung zum Effizienzhaus 55 plant und dafür KfW-Förderung beantragen möchte, braucht eine Heizung auf Basis erneuerbarer Energien. Die Wärmepumpe ist hier die naheliegendste Lösung, da sie diese Anforderung in der Regel allein erfüllt.

Wie hoch ist die KfW-40-Förderung bei einer Sanierung?

Für die Sanierung zum Effizienzhaus 40 steht das KfW-Programm 261 „Wohngebäude – Kredit" zur Verfügung. Es bietet einen zinsgünstigen Kredit von bis zu 150.000 € pro Wohneinheit. Zusätzlich erlässt die KfW einen Teil des Kreditbetrags als Tilgungszuschuss.

Die Tilgungszuschüsse im Überblick:

Tilgungszuschüsse nach Effizienzhaus-Stufe (KfW 261)
Effizienzhaus-Stufe Tilgungszuschuss Mit EE-Klasse
EH 40 20 % 25 %
EH 55 15 % 20 %
EH 70 10 % 15 %
EH 85 5 % 10 %
Quelle: BEG-WG-Förderrichtlinie, Stand: August 2026. Zusätzlich möglich: +5 % iSFP-Bonus.

Zusätzlich gibt es einen iSFP-Bonus von 5 %, wenn die Sanierung auf Basis eines individuellen Sanierungsfahrplans erfolgt.

Ein Rechenbeispiel für die Sanierung zum Effizienzhaus 40 EE:

  • Sanierungskosten: 150.000 €
  • KfW-Kredit (261): 150.000 €
  • Tilgungszuschuss EH 40 EE: 25 %
  • iSFP-Bonus: 5 %
  • Gesamter Tilgungszuschuss: 30 % = 45.000 €
  • Tatsächliche Rückzahlung: 105.000 €

Was hat sich seit Juli 2026 bei der Sanierungsförderung geändert?

Seit dem 21.07.2026 gelten neue BEG-Richtlinien. Die wichtigsten Änderungen:

  • Jedes geförderte Effizienzhaus muss mindestens 65 % des Energiebedarfs über erneuerbare Energien decken. Die bisherige Möglichkeit, ohne EE-Klasse zu sanieren, entfällt für neue Anträge.
  • Der Bonus für serielles Sanieren (5 %) wird auf die Effizienzhaus-Stufe 70 EE ausgeweitet. Die Beantragung ist voraussichtlich ab Ende September 2026 möglich.
  • Wer den Förderantrag bis zum 20.07.2026 eingereicht hat, für den gelten weiterhin die bisherigen Bedingungen.

Welche Förderung gibt es für den Neubau eines KfW-40-Hauses?

Für den Neubau eines Effizienzhauses 40 ist das KfW-Programm 297/298 „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude" das zentrale Förderprogramm. Es bietet besonders günstige Konditionen, die seit März 2026 nochmals verbessert wurden.

Die wichtigsten Konditionen:

  • Förderkredit von bis zu 100.000 € pro Wohneinheit (Klimafreundliches Wohngebäude)
  • Bis zu 150.000 € pro Wohneinheit mit QNG-Siegel (Klimafreundliches Wohngebäude mit QNG)
  • Zinssatz ab 0,6 % effektiv (bei 10 Jahren Laufzeit und 10 Jahren Zinsbindung)
  • Voraussetzung: Heizung mit erneuerbaren Energien, Einhaltung der CO_2-Grenzwerte

Der Zinsvorteil ist erheblich: Während Marktzinsen für Baufinanzierungen aktuell bei 3,5–4,3 % liegen (Stand: Juli 2026), spart die KfW-Förderung rund 3 Prozentpunkte. Bei einem Kreditbetrag von 150.000 € und 10 Jahren Laufzeit entspricht das einer Ersparnis von mehreren zehntausend Euro.

Im Vergleich zur befristeten EH-55-Neubauförderung (Zinsen ab 1,0 %, max. 100.000 €) bietet EH 40 also deutlich bessere Konditionen. Dafür sind die Baukosten höher.

Welche weiteren Förderprogramme kommen infrage?

Neben KfW 261 (Sanierung) und KfW 297/298 (Neubau) gibt es ergänzende Programme:

KfW 296: Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment

Fördert den Neubau von Wohngebäuden mit besonders günstigen Konditionen, wenn bestimmte Kostengrenzen eingehalten werden.

KfW 296 Förderung.

KfW 300: Wohneigentum für Familien

Richtet sich an Familien mit Kindern und bietet zinsgünstige Kredite von bis zu 270.000 € für den Neubau oder Kauf eines klimafreundlichen Wohngebäudes.

KfW 300 Förderung.

KfW 458: Heizungsförderung

Richtet sich an Familien mit Kindern und bietet zinsgünstige Kredite von bis zu 270.000 € für den Neubau oder Kauf eines klimafreundlichen Wohngebäudes.

KfW 458 Förderung.

Die Programme lassen sich teilweise miteinander kombinieren. Ein Energieberater kann die optimale Förderstrategie ermitteln.

Welche Maßnahmen führen zum Effizienzhaus 40?

Der Effizienzhaus-40-Standard ist anspruchsvoller als EH 55 und erfordert ein umfassendes Maßnahmenpaket. Ein Energieberater erstellt einen individuellen Sanierungsfahrplan, der die notwendigen Schritte definiert.

Typische Maßnahmen für EH 40:

  • Hochwertige Dämmung: Außenwände, Dach und Kellerdecke müssen sehr niedrige U-Werte erreichen (nahe Passivhaus-Niveau). Die Dämmstärken liegen deutlich über dem GEG-Mindeststandard.
  • Fenster mit Dreifachverglasung: U-Werte von 0,5–0,7 W/(m²·K) sind erforderlich, um den niedrigen Transmissionswärmeverlust von maximal 55 % zu erreichen.
  • Lüftungsanlage mit hoher Wärmerückgewinnung: Ein Wärmerückgewinnungsgrad von mindestens 80 % ist in der Regel nötig, um die Lüftungswärmeverluste ausreichend zu reduzieren.
  • Wärmepumpe als Heizung: Sie erfüllt die 65-%-EE-Anforderung und arbeitet bei den niedrigen Vorlauftemperaturen eines gut gedämmten EH-40-Gebäudes besonders effizient.
  • Photovoltaikanlage: Senkt den Primärenergiebedarf rechnerisch und versorgt die Wärmepumpe mit selbst erzeugtem Strom.

Der Unterschied zu EH 55: Während beim Effizienzhaus 55 oft einzelne Maßnahmen ausreichen, erfordert EH 40 die konsequente Optimierung aller Komponenten. Dach, Wände, Fenster, Heizung und Lüftung müssen als System zusammenspielen.

Warum ist die Wärmepumpe ideal für das Effizienzhaus 40?

Die Wärmepumpe ist die ideale Heizung für ein KfW-40-Haus, weil sie bei gut gedämmten Gebäuden ihre höchste Effizienz erreicht. Je niedriger die benötigte Vorlauftemperatur, desto weniger Strom verbraucht sie.

In einem Effizienzhaus 40 mit Fußbodenheizung reichen Vorlauftemperaturen von 30–35 °C. Unter diesen Bedingungen erreicht eine moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von 4,0–4,5. Das bedeutet: Aus 1 kWh Strom werden 4,0–4,5 kWh Wärme.

Ein Rechenbeispiel:

  • Wärmebedarf EH 40 (Einfamilienhaus, 140 m²): ca. 10.000–12.000 kWh/Jahr
  • Stromverbrauch Wärmepumpe (JAZ 4,2): ca. 2.400–2.900 kWh/Jahr
  • Jährliche Heizkosten bei 21 Cent/kWh (Wärmepumpenstromtarif): ca. 500–600 €
  • Zum Vergleich: Gasheizung bei 11 Cent/kWh: ca. 1.100–1.300 €/Jahr

In Kombination mit einer Photovoltaikanlage sinken die Betriebskosten nochmals deutlich. Mit Enpal.One+ wird automatisch gesteuert, wann Solarstrom oder günstiger Netzstrom genutzt wird. So nutzen Hausbesitzer stets den günstigsten Strom.

Gut zu wissen: Enpal bietet Wärmepumpe, Photovoltaikanlage, Stromspeicher und Energiemanager als Komplettpaket an. Im Rahmen einer kostenlosen Beratung prüfen die Experten, welche Lösung zu Ihrem Haus passt.

Was ist besser: KfW 40 oder KfW 55?

Die Wahl zwischen EH 40 und EH 55 hängt vom Budget, dem Gebäude und den persönlichen Zielen ab. EH 40 bietet die bessere Förderung, erfordert aber deutlich höhere Investitionen.

KfW 40 vs. KfW 55 im Vergleich
Kriterium EH 40 EH 55
Primärenergiebedarf (max.) 40 % 55 %
Transmissionswärmeverlust (max.) 55 % 70 %
Mehrkosten Neubau (vs. GEG-Standard) 15–20 % 3–5 %
Förderkredit Neubau (KfW 297/298) bis 150.000 € bis 100.000 €
Zinssatz Neubau ab 0,6 % ab 1,0 %
Tilgungszuschuss Sanierung (KfW 261) 20 % (25 % mit EE) 15 % (20 % mit EE)
Quelle: KfW, Stand: August 2026

Für den Neubau gilt: Wer langfristig minimale Energiekosten anstrebt und das Budget für die Mehrkosten hat, profitiert von EH 40. Der Zinsvorteil von 0,6 % gegenüber 1,0 % und der höhere Kreditrahmen (150.000 € vs. 100.000 €) gleichen einen Teil der Mehrkosten aus.

Für die Sanierung gilt: Der Sprung von EH 55 auf EH 40 erfordert deutlich umfangreichere Maßnahmen, etwa Passivhaus-nahe Dämmung und eine Lüftungsanlage mit sehr hoher Wärmerückgewinnung. In vielen Bestandsgebäuden ist EH 55 der realistischere und wirtschaftlichere Standard.

Fazit

Das KfW-Effizienzhaus 40 ist der höchste Effizienzhaus-Standard und bietet 2026 die attraktivsten Förderkonditionen. Mit Zinsen ab 0,6 % im Neubau und bis zu 25 % Tilgungszuschuss bei der Sanierung lohnt sich die Investition langfristig. Seit Juli 2026 ist die Nutzung erneuerbarer Energien Pflicht, was die Wärmepumpe zur Schlüsseltechnologie macht.

In Kombination mit Photovoltaik und intelligentem Energiemanagement erreichen EH-40-Gebäude extrem niedrige Heizkosten von unter 600 € pro Jahr. Wer neu baut, sollte prüfen, ob der Mehraufwand gegenüber EH 55 durch die besseren Förderkonditionen aufgewogen wird.

Häufig gestellte Fragen

Ist das KfW-Effizienzhaus 40 der beste Standard für einen Neubau?

Aus energetischer Sicht ja. EH 40 bietet die niedrigsten Energiekosten und die höchste Förderung. Ob sich die Mehrkosten von 15–20 % gegenüber dem GEG-Standard lohnen, hängt vom individuellen Budget und der geplanten Nutzungsdauer ab.

Wie unterscheidet sich die Förderung von EH 40 und EH 55 im Neubau?

EH 40 erhält über KfW 297/298 einen Förderkredit von bis zu 150.000 € (mit QNG) zu Zinsen ab 0,6 %. EH 55 ist auf 100.000 € begrenzt und kostet ab 1,0 % Zinsen. Die EH-55-Förderung ist zudem befristet bis 31.12.2026.

Kann ich ein Bestandsgebäude zum Effizienzhaus 40 sanieren?

Ja, das ist möglich, aber aufwändig. Es erfordert eine umfassende Sanierung mit hochwertiger Dämmung, neuen Fenstern, Lüftungsanlage und Wärmepumpe. Ein Energieberater prüft, ob der Standard für das jeweilige Gebäude realistisch erreichbar ist.

Brauche ich für EH 40 zwingend eine Lüftungsanlage?

In der Regel ja. Um den Transmissionswärmeverlust von maximal 55 % zu erreichen, muss die Gebäudehülle sehr dicht sein. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ist dann notwendig, um ausreichend frische Luft bei minimalen Wärmeverlusten sicherzustellen.

Kann ich KfW 297 mit der Heizungsförderung KfW 458 kombinieren?

Nicht für dieselbe Maßnahme. Die Wärmepumpe kann entweder als Teil der Neubauförderung (KfW 297/298) oder separat über KfW 458 gefördert werden. Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.

Noch Fragen? Hier Gespräch vereinbaren:
Grey background

Ähnliche Artikel

War dieser Artikel hilfreich?
12 Leser fanden diesen Artikel hilfreich.
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Hier können Sie den Artikel teilen:
Bei weiteren Fragen erreichen Sie uns auch unter redaktion@enpal.de
Google Logo
Sterne Bewertung
4,2 basierend auf
13.256 Rezensionen
Ersparnis berechnen
Inhaltsverzeichnis
Ersparnis berechnen