
Normalerweise verdient man Geld, wenn man Solarstrom ins Stromnetz einspeist. Doch wie wir bereits in unserem Artikel über negative Strompreise erklärt haben, kann der Strompreis an der Strombörse unter Null fallen.
In der Direktvermarktung mit Enpal.One+ bedeutet das: Wer Strom ins Netz einspeist, wenn der Strompreis negativ ist, müsste theoretisch dafür bezahlen, dass er ihn loswird. Vor diesen finanziellen Verlusten schützt Enpal.One+ aber.
Gut zu wissen: Negative Strompreise gibt es meist dann, wenn viel Wind- und Sonnenstrom produziert wird, aber zu wenig Abnehmer da sind, wie zum Beispiel an sonnigen Tagen während der Mittagszeit. Das zeigt auch das Schaubild.

Strompreise schwanken im Tagesverlauf.
Mit dem “Solarspitzengesetz”, einer Novelle des EEG, hat die Bundesregierung die Regeln auch für Anlagen in der staatlichen Einspeisevergütung geschärft: Wer in Zeiten negativer Strompreise eingespeist, bekommt dafür keine Vergütung mehr.
Der Hintergrund: Es sollen Anreize geschaffen werden, Strom zu verbrauchen oder zu speichern, wenn er im Überfluss vorhanden ist, statt das Netz weiter zu belasten.
Sobald die Strompreise an der Strombörse negativ werden, greift die automatische Enpal.One+ Steuerung:
Diese Steuerung ist finanziell sinnvoll und netzdienlich. Denn wenn das Netz bereits mit zu viel Strom gesättigt ist (was die negativen Preise verursacht), würde jede weitere Kilowattstunde die Netzstabilität gefährden. Durch die automatische Anpassung hilft jeder Enpal-Haushalt aktiv dabei mit, das Stromnetz stabil zu halten.
Ein wichtiger Punkt für Sie: Die garantierte Enpal Vergütung ist bereits so kalkuliert, dass diese intelligenten Steuerungsmaßnahmen berücksichtigt sind.
Alle Optimierungen durch Enpal.One+, inklusive der Vermeidung von Verlusten bei negativen Preisen, fließen in das Gesamtergebnis ein. Sie profitieren also von einem System, das im Hintergrund die Risiken des Marktes umgeht, während Sie die Sicherheit einer stabilen Vergütung genießen.