Wärmepumpe Förderung Hamburg 2026

Aktualisiert:
28.01.2026
Lesezeit:
2 Minuten
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Wärmepumpe Förderung Hamburg: Das Wichtigste in Kürze

  • Hamburg gehört zu den wenigen Bundesländern, die 2026 noch aktive Landes-Zuschussprogramme für Wärmepumpen unterhalten.
  • Das Programm "Erneuerbare Wärme" der IFB bietet zusätzliche Unterstützung.
  • Bundesweit werden die Anschaffungskosten einer Wärmepumpe mit 30 - 70 % bezuschusst.
Wärmepumpe verschwommen im Hintergrund und Deutschlandkarte im Vordergrund, wo Hamburg grün markiert ist, um die Wärmepumpenförderung dort zu zeigen

Im Rahmen der bundesweiten Wärmepumpen-Förderung können Hausbesitzer in Deutschland bis zu 70 % der Anschaffungskosten einer Wärmepumpe sparen. In diesem Artikel erklären wir die bundesweite Förderung und zeigen, von welchen regionalen Förderprogrammen Hausbesitzer in Hamburg bei der Anschaffung einer Wärmepumpe profitieren können.

Hinweis: In diesem Artikel geht es vor allem um Förderungen, die von Privatpersonen mit Eigenheimen in Anspruch genommen werden können. Für Informationen über andere landesspezifische Förderungen empfehlen wir die Förderdatenbank des BMWK oder die Website der Hamburgischen Investitions- und Förderbank.

Inhaltsverzeichnis

Bundesweite Förderung von Wärmepumpen

Im Rahmen der KfW-Förderung 458 sind aktuell bis zu 70 % der Kosten für eine Wärmepumpe förderfähig. Das Besondere: Die Förderung wird als Zuschuss ausgezahlt, muss also nicht zurückgezahlt werden! Der Höchstfördersatz von 70 % kann sich aus verschiedenen Bestandteilen zusammen:

  • 30 % Grundförderung: Wird ausgezahlt, wenn die neue Heizung zu den förderfähigen Heizsystemen gehört.
  • 5 % Effizienzbonus: Wird z. B. ausgezahlt, wenn ein natürliches Wärmepumpen-Kältemittel eingesetzt wird.
  • 20 % Klimageschwindigkeitsbonus: Wird ausgezahlt, wenn funktionstüchtige fossile Heizsysteme ausgetauscht werden (z. B. Gas- oder Ölheizungen).
  • 30 % Einkommensbonus: Wird ausgezahlt, wenn das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen maximal 40.000 € beträgt.

Förderprogramme für Wärmepumpen in Hamburg

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) bietet über das Programm „Erneuerbare Wärme“ finanzielle Anreize für die Anschaffung einer Wärmepumpe. Dieses gewährt oft einen Zusatz-Zuschuss von bis zu 20 %, allerdings häufig nur für Haushalte, die bestimmte Boni der Bundesförderung (KfW) nicht erhalten können.

Voraussetzung: Die Maßnahme muss in Hamburg durchgeführt werden und oft ist eine Kombination mit anderen energetischen Sanierungen (z. B. Dämmung) besonders förderwürdig.

Darüber hinaus bietet die IFB verschiedene günstige Kredite. Wichtiger Hinweis: Ab 2026 muss für alle Darlehen, die eine energetische Sanierung betreffen, die Bestätigung eines Energieeffizienz-Experten vorliegen. Dieses Honorar wird vom BAFA mit bis zu 50 % bezuschusst.

Die Hamburger Energielotsen sind die zentrale Anlaufstelle für kostenlose Beratung. Sie helfen, die optimale Kombination aus KfW-Zuschuss und IFB-Landesmitteln zu finden. Informationen dazu gibt es hier.

Daneben gibt es Förderungen für z. B. Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen. Eine Übersicht dazu gibt es in der Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.

Mit Förderung zur günstigen Wärmepumpe

Die Förderung für Wärmepumpen ist so hoch wie nie zuvor. Dementsprechend ist auch das Timing für einen Heizungstausch so gut wie nie zuvor. Alleine mit dem Umstieg auf eine Wärmepumpe lassen sich die Heizkosten um bis zu 45 % reduzieren. Hier kann man sich seine individuelle Ersparnis berechnen lassen:

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