Der Enpal Solarcheck

Grey background

Wie kann ich in 2022 Strom sparen? - Die top 12 Tipps

Arrow down
Jetzt Ersparnis berechnen

Stromspar-Tipps in 2022 - das Wichtigste in Kürze:

  • Stromsparmöglichkeiten sind überall im Haushalt verteilt - es ist oft einfacher, als man denkt!
  • Tipps reichen vom Abschalten unbenutzter Geräte, über die Anschaffung energieeffizienter Geräte bis hin zu Zeitschaltuhren für den optimalen Stromverbrauch
  • Mit das größte Potenzial liegt in einer PV-Anlage, mit der Sie Ihren eigenen Solarstrom produzieren können
Bei den PV-Anlagen ist es stark im Trend, sich eine Solaranlage zu mieten. Das Besondere dabei: es gibt keine Anschaffungskosten und das Rundum-Sorglos-Paket mit Beratung, Planung, Installation, Wartung, Reparatur und Versicherung ist inklusive.

Mehr Informationen zum Miet-Modell finden Sie hier: Solaranlage mieten

Ein grüner Pfeil mit Elektrizitäts Symbol und Haus im Hintergrund die das Strom Sparen symbolisieren

Egal ob Sparfuchs oder Umweltfreund: Wer Strom sparen möchte, profitiert doppelt. Die Stromrechnung wird günstiger und dabei werden Ressourcen geschont. Wenn jeder Deutsche 10% weniger Strom verbrauchen würde, würden Haushalte zusammen 3,4 Milliarden Euro und 5,6 Millionen Tonnen CO2 im Jahr einsparen. Zusätzlich zum Wechsel zu einem Grünstrom Anbieter ist das Sparen von Strom eine der besten Methoden, um die Umwelt zu schützen.

Das Beste daran: Stromsparen ist viel einfacher als man denkt. Nicht nur in der Küche, dem Bad oder dem Wohnzimmer können Sie Ihren Verbrauch reduzieren. In absolut jedem Raum des Hauses gibt es eine Möglichkeit, Strom zu sparen. Wir verraten Ihnen die 12 besten Tipps zum Stromsparen.

Generelles vorweg: Alle CO2- und Geldwerte basieren auf einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 1.400 kWh pro Person und einem Strompreis von 30 Cent pro kWh.

Inhaltsverzeichnis

1) Geräte ganz abschalten

Standby Icon als Symbol für das Ausschalten von Geräten, um Strom zu sparen

Eines der einfachsten und schnellsten Tipps zum Stromsparen ist gleichzeitig auch recht unbekannt. Wussten Sie, dass Haushalts- und Elektrogeräte im Standby Modus für bis zu 10% Ihres gesamten Stromverbrauchs verantwortlich sind? Typische Beispiele sind Fernseher, Drucker, Kaffeemaschine und Radio. Hier heißt es, den teilweise versteckten Ausschaltknopf finden oder einfach den Stecker ziehen.

Sie möchten herausfinden, wie hoch Ihr Stromverbrauch ist und wie viel einzelne Geräte verbrauchen? Unsere Stromverbrauchsrechner helfen Ihnen dabei.

2) Mit LED- und Energiesparlampen Strom sparen

eine Glühbirne, zwei Energiesparlampen und eine LED-Lampe zum Strom sparen

Das Produktionsverbot herkömmlicher Glühbirnen gilt schon seit 2018 in der gesamten EU, trotzdem werden sie noch heute verkauft.

Viele Menschen assoziieren LEDs und Energiesparlampen mit grell-weißem Licht und nur langsamem Erleuchten. Daher kaufen sie bevorzugt alte Glühbirnen. Tatsächlich hatte aber nur die erste Generation der LED- und Energiesparlampen diese Charakteristika.

Mittlerweile gibt es die Lampen in verschiedenen warmen Farben und diese verbrauchen weitaus weniger Strom als herkömmliche Birnen. Mit LED Leuchten können Sie bis zu 90% Strom sparen. Mit zehn 60W Birnen im Haus beträgt die jährliche Ausbeute damit mehr als 150 € und 300 kg CO2.

Zwar kosten LED-Leuchten etwas mehr als die alten Glühbirnen, dafür halten sie aber ca. 15x länger und sparen eine Menge Strom ein. Weil Sie nun weniger Glühbirnen kaufen müssen und dabei Ihre Stromrechnung reduzieren, lohnen sich diese Lampen besonders.

Wie wird Strom erzeugt?

Strom wird erzeugt, indem aus verschiedenen Energieträgern elektrische Energie gewonnen wird. In der Regel geschieht das in verschiedenen Arten von Kraftwerken (z.B. Solaranlage, Atomkraftwerk, Kohlekraftwerk). Strom kann auf viele unterschiedliche Arten erzeugt werden, wie z.B. durch erneuerbare Energieträger (z.B. Sonne, Wind, Wasser) oder fossile Energieträger (z.B. Öl, Gas, Kohle).

Wieso Solarenergie so besonders ist, erfahren Sie hier: Solarenergie

3) Optimierung des Stromverbrauchs via Smart-Meter

Ein Meter zur Messung von Stromzähler Daten

Smart-Meter sind eine intelligente Art der digitalen Stromzähler. Wer einen solchen Stromzähler besitzt, hat die Möglichkeit, sämtliche Stromverbrauchsdaten via WLAN an das Handy, Tablet oder den Computer schicken zu lassen, wo sie statistisch ausgewertet werden können.

So erhalten Sie Auskunft über schwankende Strompreise im Laufe eines Tages und können mit einem Smart-Home Gerät bestimmte Geräte automatisch genau dann laufen lassen, wenn der Tarif am niedrigsten ist. Smart-Meter ermöglichen es zudem, den Verbrauch der verschiedenen Geräte zu beobachten, damit besonders stromfressende Geräte identifiziert und weniger genutzt werden.

Hier erfahren Sie alles zum Thema Stromzähler.

4) Auf die Energieeffizienzklasse neuer Geräte achten

eine Glühbirne, zwei Energiesparlampen und eine LED-Lampe zum Strom sparen

Alte Geräte verbrauchen eine Menge Strom. Das ist kein Geheimnis. Moderne Haushaltsgeräte hingegen werden immer besser und effizienter. Wenn Sie eine neue Wasch- oder Spülmaschine kaufen, sollten Sie, wenn möglich immer nur Geräte der Klasse A+++ wählen. Auch wenn sich ein A+ schon gut anhört, ist dies teilweise die schlechteste Klasse, die noch am Markt zugelassen wird.

Eine moderne Waschmaschine der Klasse A verbraucht 30% mehr Strom und Wasser, als ein A+++ Neugerät. Auch bei Fernsehern ist es wichtig, auf die Effizienzklasse zu achten. Ein Großbildfernseher der Klasse B zum Beispiel verbraucht jährlich genauso viel Strom wie ein Kühlschrank (mehr als 300 €).

5) Laptop und Tablets statt PC nutzen

Laptop und Tablet als Icon

Wenn Sie lieber zum Laptop greifen als den Rechner anzuschmeißen, sparen Sie im Jahr bis zu 130 kg CO2 und mehr als 60 €. Laptops verbrauchen nämlich nur rund ein Viertel des Stroms, den die großen PCs benötigen. Wer statt einem Laptop hauptsächlich Tablets oder Handys nutzt, der spart sogar noch mehr Strom. Wenn Sie Ihr Handy einmal täglich aufladen, verbrauchen Sie jährlich nur ca. 4 kWh. Das kostet Sie dann insgesamt nur ca. 1,20 € pro Jahr.

Geld sparen, Welt retten, Solarprofi werden:

Wann lohnt sich eine Solaranlage? Wie kann ich von PV-Förderprogrammen profitieren? Und wie funktioniert Solarenergie überhaupt? In fünf kurzen E-Mails beantworten wir genau diese und weitere Fragen. Dafür haben wir die wichtigsten Themen und Informationen rund um Solarenergie gründlich aufbereitet.

Hier zum Enpal Solar-Newsletter anmelden

6) Mit Energiesparmodus und Bildschirmhelligkeit Strom sparen

Sonne und Balken als Helligkeitssymbole

Bei fast jedem modernen Displaygerät gibt es die Möglichkeit, die Bildschirmhelligkeit anzupassen oder den Energiesparmodus zu aktivieren. Obwohl viele Menschen diese beiden Optionen nicht nutzen, sprechen wirklich viele Gründe dafür. Niemand braucht an seinem Laptop durchgehend die maximale Helligkeit. Das ganze blaue Licht ist schlecht für die Augen und leert den Akku in Rekordzeit.

Wer seinen Bildschirm auf 30-50% Helligkeit einstellt, der kann seine Akkulaufzeit mehr als verdoppeln und dabei 50% seines Stroms einsparen. Auch der Energiesparmodus ist sehr effektiv, um den Stromverbrauch zu senken. Er sorgt dafür, dass der Bildschirm bei Inaktivität schneller ausgeschaltet wird und Programme nicht so viel Strom fressen.

Zusammen genutzt können diese beiden Tricks Ihren Stromverbrauch beim Handy, Tablet oder Laptop auf bis zu 90% reduzieren.

7) Geräte nur nutzen, wenn sie voll sind

Eine volle Geschirrspülmaschine und eine volle Waschmaschine

Wie oft läuft Ihre Spülmaschine? Und wie oft waschen Sie in der Woche Ihre Wäsche? Natürlich ist es schön, immer frische Wäsche und sauberes Geschirr zu haben. Wenn Sie aber nach jeder Mahlzeit Ihren Geschirrspüler anschmeißen, kostet Sie das nicht nur viel Strom und Wasser, sondern auch Zeit und Geld. Nach jedem Waschen müssen Sie das Geschirr ausräumen, ehe Sie wieder neues nachlegen können. Wenn Sie stattdessen warten, bis die Maschine komplett voll ist, müssen Sie sie seltener ausräumen und Sie sparen Wasser, Strom und Spülmittel.

Auch beim Wäschewaschen empfiehlt es sich, immer so lange zu warten, bis man genug Wäsche hat, um die Trommel vollzumachen. Diese beiden Tipps können Ihnen helfen, bis zu 70-90% Strom zu sparen, was jährlich mehr als 100 € und 200 kg CO2 bedeutet.

Ein weiterer Tipp: Nutzen Sie Ihren Wäschetrockener nur wenn es absolut notwendig ist. Im Sommer können Sie Ihre Wäsche draußen aufhängen und im Winter lässt sie sich ganz einfach am Wäscheständer aufhängen. Das spart nicht nur eine Menge Strom ein, sondern schützt auch Ihre Wäsche. Der Trockner schädigt nämlich durch die Reibung und die Hitze langfristig Ihre Kleidung.

8) Wasser beim Kochen geschickt einsetzen

Wasserkessel mit grünem Haken als Symbol fürs Strom Sparen beim Wasser Kochen

Jeder kennt es: Das Wasserkochen kann ewig dauern. Das muss aber nicht unbedingt sein. Um sowohl Zeit als auch Strom zu sparen, nutzen Sie immer einen Topfdeckel. Dieser sorgt dafür, dass die Wärme nicht aus dem Topf entweicht und das Wasser schneller kocht.

Außerdem sollten Sie darauf achten, nicht mehr Wasser aufzukochen als nötig. Überschüssiges Wasser zu kochen kostet Sie ebenfalls mehr Zeit und Strom. Bei geringen Wassermengen lohnt sich der Einsatz des Wasserkochers, weil dieser tatsächlich effizienter ist, als die Herdplatte.

9) Mit Restwärme und ohne Vorheizen Strom sparen

Backofen mit rotem Wärmesymbol, das Strom sparen beim Heizen symbolisieren

Egal ob man Kekse in den Ofen schiebt oder eine Pizza aufbacken will, die Anleitung schreibt immer vor, den Ofen vorzuheizen. Tatsächlich jedoch brauchen nur die aller wenigsten Gerichte einen vorgeheizten Ofen. Auch auf dem Herd können z.B. Nudeln schon ins Wasser gegeben werden, bevor das Wasser kocht. Zwar brauchen die Gerichte dann etwas länger zum Garen als im Rezept angegeben, aber dafür sparen Sie jährlich eine Menge Strom.

Probieren Sie auch mal, den Herd oder Ofen früher abzuschalten und mit Restwärme zu kochen. Oft sind Herdplatte und Ofen sogar noch 10 – 20 Minuten nach dem Ausschalten heiß genug, um das Gericht weiter zu garen.

Das große Enpal Solar-Lexikon

Obwohl die Vorteile von Solaranlagen vielen bekannt sind, haben nur ein wenige ein fundiertes Wissen zur Photovoltaik. Daher haben wir für Sie die wichtigsten Photovoltaik-Begriffe zur im großen Enpal Solar-Lexikon zusammengefasst.

Jetzt PV-Experte werden: Zum Solar-Lexikon

10) Mit Kühlschränken & Gefriertruhen Strom sparen

zwei unterschiedliche Kühlschränke mit rotem Fragezeichen

Je mehr Personen im Haus leben, desto größer muss der Kühlschrank sein. Das ist klar. Weil große Kühlschränke und Gefriertruhen jedoch eines der größten Stromfresser überhaupt sind, sollten Ihre Geräte nicht größer sein, als absolut notwendig. Auch wenn sie leer sind und kaum genutzt werden, fressen diese Geräte fast endlos Strom. Obwohl zu große Geräte viel Strom verschwenden, sind zwei oder drei kleinere Kühlschränke und Gefriertruhen sogar noch schlimmer als nur ein Gerät desselben Gesamtvolumens.

Dies hat zwei Gründe: Zum einen wird pro Gerät immer etwas Platz verschwendet, sodass der Platz eines einzigen großen Kühlschranks einfach besser genutzt werden kann. Zum anderen wird beim Kühlen allgemein viel Strom verbraucht, egal wie groß das Gerät ist. In gewisser Weise ist der Stromverbrauch proportional zur Größe, aber ein gewisser Fix-Verbrauch fällt dennoch pro Gerät an. Und dieser Fix-Verbrauch ist bei drei Geräten eben dreimal höher als bei einem.

Nutzen Sie deshalb lieber ein großes Gerät statt viele kleine, aber achten Sie unbedingt darauf, die Größe an Ihren Bedarf anzupassen.

Die optimale Betriebstemperatur bei Kühlschränken liegt bei 7° Celsius, jedes Grad darunter erhöht den Stromverbrauch um ca. 10% und sorgt dafür, dass sich auch die Butter nicht mehr streichen lässt. Ihre Gefriertruhe stellen Sie am besten nicht kälter als -18° C, denn auch hier würden Sie dadurch nur unnötig Strom verschwenden.

Darüber hinaus ist folgendes zu beachten: Jedes Mal, wenn Sie die Kühlschranktür aufmachen, entweicht kalte Luft. Der Kühlschrank braucht dann zum Nachkühlen genauso viel Strom wie eine Energiesparlampe in einer halben Stunde. In einem Durchschnittshaushalt werden so jährlich 24 kWh Strom verschwendet. Versuchen Sie also, die Kühlschranktür immer nur so kurz wie möglich offenzulassen.

11) Gefriertruhe abtauen

Schmelzende Schneeflocke

Es ist ganz normal, dass sich im Kühlschrank und der Gefriertruhe hin und wieder etwas Frost bildet. Sobald diese Schicht aber dicker wird oder wirklich solides Eis entsteht, wird zusätzlich Energie verschwendet. Schon bei einer Eisschicht von 5mm erhöht sich der Energieverbrauch um ca. 30%.

Lassen Sie deshalb Ihre Kühlgeräte regelmäßig abtauen und verstauen Sie Ihre Lebensmittel immer eingepackt, damit sie keine Feuchtigkeit an die Luft abgeben können. Nutzen Sie am besten den Winter, um Ihre Lebensmittel beim Abtauen der Kühlgeräte draußen zu lagern.

12) Zeitschaltuhren für Warmwasserspeicher

Zeitschaltuhr Icon

Egal, ob Sie mit Strom heizen (z. B. mit einer Wärmepumpe) oder mit Öl oder Gas, dieser Tipp kann Ihnen eine Menge Geld sparen.

Während des Tages gibt es oft Zeiten, in denen kein Warmwasser benötigt wird. Wenn Sie z. B. nur morgens bis 8 Uhr und abends erst ab 17 Uhr Warmwasser zum Waschen und Kochen benötigen, können Sie Ihren Warmwasserspeicher zwischenzeitlich abstellen.

Nutzen Sie eine Zeitschaltuhr, um den Speicher morgens und abends anzuschalten und anschließend wieder abzustellen. So sparen Sie bis zu 40 % Ihrer Warmwasser-Heizkosten.

Bonustipp: Mit Solarenergie Strom sparen

Eine PV-Anlage auf rotem Hausdach, mit blauem Himmeln und einem grünen Haken im Vordergrund

Fast jeder deutsche Haushalt will Strom sparen. Was jedoch unter Hausbesitzern als eine Art Geheimtipp gilt, ist neben dem klassischen Stromsparen auch noch seinen Strom selbst zu produzieren. Mit einer Solaranlage auf dem Dach senkt man nicht nur die eigenen Stromkosten, sondern kann auch überschüssigen Solarstrom ins Netz einspeisen. So erhält man zusätzlich eine Einspeisevergütung vom Netzbetreiber.

Wann lohnt sich Photovoltaik?

Ob sich eine PV-Anlage lohnt, ist sehr stark von der individuellen Situation abhängig. Folgende Checkliste gibt einen Überblick, ab wann sich Photovoltaik häufig lohnt:

  • Ihre Stromrechnung beträgt monatlich mindestens 50 € bis 70 €
  • Alternativ: Sie verbrauchen jährlich mindestens 2.000 bis 3.000 kW/h
  • Ihr Dach besteht nicht aus Blech, Bitumen, Reet oder Schiefer
  • Sie sind Eigentümer Ihres Hauses (als Mieter haben Sie keine Bauerlaubnis)
  • Ihr Dach ist weitgehend unbeschattet
Mehr Informationen dazu finden Sie hier:

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage in 2022?

Weil der Kauf von Solaranlagen jedoch nicht günstig ist, entscheiden sich immer mehr Haushalte für die Miete einer Solaranlage. Im Enpal-Angebot gibt es eine Solaranlage inkl. Stromspeicher für 0 € Anschaffungskosten und gleichzeitig profitieren Mieter vom Rundum-Sorglos-Paket. Im Paket sind sowohl die Beratung, Planung und Installation, als auch die Wartung, Reparatur und Versicherung inklusive. Auf Wunsch können Sie auch eine Wallbox zum Aufladen eines E-Autos dazunehmen. Hier eine unverbindliche Anfrage schicken.

Hier können Sie herausfinden, ob sich eine PV-Anlage auch für Ihr Haus lohnt:

Davon müssen andere auch erfahren?
Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?