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Energieeffizienzklasse H

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Ein Haus Icon mit Energieeffizienzklasse H und ein Haus im Hintergrund

Der Klimawandel ist im vollen Gange und scheint nur noch durch größere, drastischere Maßnahmen zu stoppen sein. Aus diesem Grund hat die EU-Kommission vor einiger Zeit sogenannte Energielabel eingeführt, um Innovation voranzutreiben und Verbraucher bei der Auswahl besonders sparsamer Produkte zu unterstützen.

Was genau Sie von einem Wohnobjekt mit der Energieeffizienzklasse H erwarten können, zeigen wir Ihnen hier.

Wichtig zu wissen: Die Energieeffizienzklasse H gibt es nur bei Gebäuden. Die Effizienzklassen-Skala bei Haushaltsgeräten dagegen reicht von A bis G. Autos werden in die Kategorien A+ bis G unterteilt.

Sie interessieren sich für Energieeffizienzklassen im allgemeinen? Hier finden Sie alle Informationen über die neuen Klassen A bis G sowie aktuelle Hinweise zu den auslaufenden Klassen z. B. „A+++“.

Die Bedeutung der Energieeffizienzklasse H bei Gebäuden

Ein Haus Icon mit Energieeffizienzklasse H

Seit 2009 ist der Energieausweis für alle Gebäudetypen (Bestands- und Neubauten sowie Wohn- und Nichtwohngebäuden) Pflicht. So soll bei Vermietung, Verpachtung oder Verkauf sichergestellt werden, dass die Interessenten eine realitätsnahe Bewertung über den Preis abhängig von den Energiekosten treffen können. Die notwendigen Informationen hierfür findet man im Energieausweis, wo auch die Energieklasse für Immobilien festgehalten wird. 

Hier finden Sie ein Beispiel für einen typischen Energieausweis:

Die Energieeffizienzklassen von Gebäuden sind mit einem Buchstaben von A bis H gekennzeichnet, wobei H die geringste energetische Effizienz aufweist. Sie ist im Rahmen einer Ampelskala zusätzlich rot markiert.

Doch keine Panik! Das bedeutet nicht, dass das Haus gegen irgendwelche EU-Anforderungen verstößt. Die Klasse H weist in der Regel auf Objekte hin, die häufig unsaniert oder einfach Altbauten mit einer schlechten Energiebilanz sind. 

Wer aber bereit ist, die Ärmel hochzukrempeln und in das Gebäude ein wenig zu investieren, kann das Haus so auch wieder in eine höhere Energieeffizienzklasse aufsteigen lassen. Die energetische Sanierung ist hier das Stichwort.

Doch zunächst fokussieren wir uns auf die Bedeutung der Klasse H. Und dabei insbesondere auf den Kostenfaktor. 

Als Richtwert sagt man bei einem Gebäude der Energieeffizienzklasse H, dass pro Jahr mehr als 15 €/qm fällig werden. Weil die Klasse H sämtliche Gebäude umfasst, die mehr als 250 kWh/qm Heizenergie im Jahr verbrauchen, kann die Zahl auch viel höher sein. Bei einem Haus mit Energieverbrauch von 300 kWh/qm liegen die Kosten etwa bei 18 €/qm.

Bei einem Haus mit 150 qm Wohnfläche betragen die Heizkosten also rund 2.700 € pro Jahr.

Zum Vergleich: Bei einem Gebäude mit dem Energielabel D schätzt man die Energiekosten auf 6 € pro Quadratmeter und Jahr. Somit würden für dasselbe Haus jährlich nur 900 € Heizkosten anfallen.

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Wann lohnt sich der Preisaufschlag für eine höhere Energieeffizienzklasse?

Ein grüner Pfeil mit Euromünze

Was heißt das nun für Sie? Sollten Sie am besten direkt die Finger von Klasse-H-Gebäuden lassen? Nicht zwangsläufig. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die häufigsten Sanierungs-Optionen für diese Wohnhäuser:

  • Dachdämmung 
  • Fassadendämmung
  • Austausch von Fenstern und Türen
  • Erneuerung alter Heizanlagen
  • Dämmung der Kellerdecke
  • Einbau von Solarthermie zur Warmwassererzeugung
  • Installation einer Photovoltaikanlage 

Wie Sie sehen, gibt es viele Möglichkeiten, Ihr Traumhaus wieder auf Vordermann zu bekommen. Machen Sie also in jedem Fall eine gründliche Bestandsaufnahme, gegebenenfalls auch gemeinsam mit einem Spezialisten, bevor Sie den Vertrag unterschreiben. 

Eine pauschale Antwort auf die Frage lässt sich somit aus der Ferne nicht treffen. Hinzu kommt, dass die realen Kosten von vielen Faktoren abhängig sind. Beispielsweise spielt die tatsächliche Quadratmeterzahl, die Lage des Objekts, wie oft und lange Sie im Jahr zuhause sind, Ihr verfügbares Budget, die Haushaltsgröße, der Zustand des Objekts und noch vieles mehr eine wichtige Rolle. Überlegen Sie sich also im Vorfeld, welche Faktoren für Sie ausschlaggebend sind. Darauf aufbauend können Sie anschließend die Kostenkalkulation erstellen.

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