Photovoltaik in Frankfurt
Nutzen Sie die über 2.500 Sonnenstunden pro Jahr in Frankfurt am Main mit einer Photovoltaikanlage vom Marktführer¹.

Photovoltaik in Frankfurt: Ihre Vorteile
Frankfurt denkt in großen Dimensionen – auch beim Thema Solar: Der Flughafen Frankfurt, einer der verkehrsreichsten Europas, betreibt über Fraport großflächige PV-Anlagen auf Terminalgebäuden und Parkbauten und spart damit jährlich erhebliche Mengen CO₂ ein. Was die Großinfrastruktur vorlebt, findet auch im Privaten Anklang: In Sachsenhausen, Bornheim und Höchst setzen Hausbesitzer verstärkt auf Solarstrom vom eigenen Dach. Photovoltaik lohnt sich in Frankfurt und mit Enpal ist der Einstieg besonders unkompliziert.
Strom vom eigenen Dach
In Hessen erzeugt eine Solaranlage das ganze Jahr über zuverlässig Strom, auch an bewölkten Tagen.
Nicht nur sparen, auch verdienen
Eigenheimbesitzer sparen Stromkosten und nutzen Einspeisevergütung oder Direktvermarktung über Enpal.
Absicherung für die Zukunft
In Frankfurt am Main gilt eine Solarpflicht für Neubauten und Sanierungen. Wer jetzt handelt, ist auf der sicheren Seite.
Ihre Solaranlage von Enpal
Enpal installiert täglich Solaranlagen in ganz Deutschland und hat bereits über 120.000 Haushalte mit Solarenergie versorgt – auch in Frankfurt. Enpal-Kunden profitieren von einer schlüsselfertigen Installation, einer langjährigen Produktgarantie und einem persönlichen Ansprechpartner. Von der Planung über die Anmeldung beim Netzbetreiber bis zur laufenden Überwachung der Anlage: Alles aus einer Hand.

Warum Photovoltaik mit Enpal?
- Leistungsstarke Module: 450 Wp-Glas-Glas-Module mit TopCon-Technologie
- Schnelle Installation: Solaranlage in 6 Wochen auf dem Dach
- Flexible Finanzierung: Entspannt bleiben mit Enpal Easy Flex
Über 2.500 Sonnenstunden
Durchschnittlich 2.513Sonnenstunden pro Jahr machen eine PV-Anlage in Frankfurt lohnenswert. Gerade Hausbesitzer profitieren: Ein Einfamilienhaus mit ausreichend Dachfläche kann einen erheblichen Teil des eigenen Strombedarfs selbst decken.
In Frankfurt sind bereits über 10.000 Photovoltaikanlagen ans Netz gegangen. Und das Potenzial auf den Dächern der Stadt ist damit längst noch nicht ausgeschöpft.

Was kostet eine PV-Anlage in Frankfurt?
Für ein typisches Einfamilienhaus in Frankfurt kann man mit Kosten zwischen 18.000 und 26.000 € rechnen. Die Preisspanne für Solaranlagen ist je nach Größe, Qualität und individueller Situation sehr groß. Dabei ist eine Solaranlage ohne Speicher natürlich günstiger als eine Solaranlage mit Speicher. Mehr dazu in diesem Artikel: Solaranlage Kosten
Beispielrechnung (10 kWp-Anlage)
- Jährlicher Stromertrag: ca. 9.500 kWh
- 30 % Eigenverbrauch (ca. 2.850 kWh) = 912 € Ersparnis/Jahr (bei 32 Ct/kWh)
- Überschuss ins Netz einspeisen: ca. 6.650 kWh × 8 Ct/kWh = ~517 € /Jahr
- Direktvermarktung über Enpal: Strom zum optimalen Marktpreis verkaufen = bis zu 2.000 € /Jahr
Werden Solaranlagen in Frankfurt gefördert?
Neben den bundesweiten Förderprogrammen bietet die Stadt Frankfurt am Main ein eigenes kommunales Förderprogramm – den Klimabonus: Die Stadt bezuschusst Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Solarthermieanlagen mit bis zu 50 % der förderfähigen Kosten, auch für Privatpersonen. Bundesweit gilt zusätzlich die 0 % Mehrwertsteuer auf Anlage und Speicher. Und über die Enpal-Direktvermarktung kommen bis zu 2.000 € pro Jahr für eingespeisten Solarstrom obendrauf.

Häufig gestellte Fragen zu PV in Frankfurt
Eine typische 10-kWp-Anlage erzeugt in Frankfurt je nach Ausrichtung und Dachneigung rund 9.000 bis 10.000 kWh Strom pro Jahr – genug, um einen Großteil des Strombedarfs eines Einfamilienhauses zu decken.
Mit dem "Klimabonus" bezuschusst Frankfurt am Main Photovoltaikanlagen mit bis zu 50 % der förderfähigen Kosten. Neben der gesetzlichen Einspeisevergütung profitieren Frankfurter Hausbesitzer außerdem vom 0-%-Mehrwertsteuersatz auf Photovoltaikanlagen sowie von KfW-Förderkrediten für die Anschaffung.
Die eigentliche Installation dauert in der Regel ein bis zwei Tage. Von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme sollte man erfahrungsgemäß einige Wochen einplanen – unter anderem wegen der Anmeldung beim Netzbetreiber.
Ein Stromspeicher erhöht den Eigenverbrauch deutlich, da überschüssiger Solarstrom nicht direkt ins Netz eingespeist, sondern für den Abend und die Nacht gespeichert wird. Ob er sich wirtschaftlich lohnt, hängt vom individuellen Verbrauchsprofil ab.



