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Datenlogger

Ein Datenlogger ist ein Speicher, der entweder dauerhaft oder zu bestimmten Zeitpunkten Daten aufzeichnet, die über eine Schnittstelle zur Verfügung gestellt werden. Datenlogger sind bei Photovoltaikanlagen die zentrale Komponente in der Anlagenüberwachung.

Wozu sind Datenlogger notwendig?

Ein Datenlogger ermöglicht dem Betreiber einer Photovoltaikanlage eine permanente Überwachung. Dabei werden sowohl die Funktion als auch die Leistungsfähigkeit der Anlage überprüft.

So können Fehlfunktionen, fehlerhafte Zellen, aber auch Verschattungen oder Probleme im Wechselrichter frühzeitig erkannt und gegebenenfalls behoben werden. Bei großen Photovoltaikanlagen stellt der Datenlogger also dauerhafte Erträge sicher.

Wie funktioniert ein Datenlogger?

Es gibt unterschiedlich entworfene Datenlogger. Die einfachsten zeichnen die Meldungen der Wechselrichter auf und helfen, diese zu visualisieren.

Sie können aber auch an andere Datenquellen angeschlossen werden. Dazu bieten sich etwa Energiezähler an. Alternativ ist auch die Aufzeichnung von Messdaten, die von Strahlungssensoren oder Temperatursensoren gesammelt werden, möglich. Diese Daten werden gespeichert und können bei Bedarf dann in leicht verständlichen Grafiken visualisiert werden.

Die Daten können entweder lokal auf einem PC gespeichert werden oder per Internet auf den Server spezialisierter Anbieter übersendet werden, wo die Daten gespeichert und im Anschluss ausgewertet werden. Diese Portale werden von Herstellern von Datenloggern, Herstellern von Solarmodulen oder spezialisierten Dienstleistern angeboten.

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