star-rating
25
November
2020
von Carsten Klug

Tausende Euro sparen: Stromkonzerne fürchten diesen Trick

Neue Strom-Alternative für Hausbesitzer

Deutschland ist das teuerste Stromland der Welt. 91,50 Euro zahlt eine dreiköpfige Familie hierzulande im Schnitt pro Monat. Weltweit sind es gerade einmal 34,31 Euro! Der Grund: Stromkonzerne können hierzulande mit ihrer Marktmacht Fantasie-Preise diktieren – und sie jedes Jahr weiter erhöhen. "Kasse machen auf Kosten der Kunden" wettert die Verbraucherzentrale. Doch das muss nicht sein: Es gibt einen einfachen Trick, mit dem jeder Hausbesitzer bis zu 18.000 Euro Stromkosten sparen kann.

Das Geheimnis: Solaranlagen zum Mieten! “Bisher waren die Angebote in Deutschland dafür viel zu teuer”, sagt Mario Kohle, Gründer und Geschäftsführer von Enpal. Doch mit seinem Solarunternehmen gelang dem erfolgreichen Unternehmer ein Coup, über den derzeit alle Medien berichten (u. a. Spiegel, Focus, Handelsblatt): Die 50-Euro-Solaranlage.

Das macht die 50-Euro-Solaranlage gerade in Krisenzeiten attraktiv. So auch für Anton Schneider aus Hagenheim. “Alles, was Strom frisst, mache ich jetzt an, wenn die Sonne scheint. Das kostet mich nämlich genau gar nichts. Mein Nachbar ist auch schon ganz beeindruckt und will sich jetzt eine eigene Anlage zulegen. Denn die ist einfach optimal für den Eigenbedarf. Und für meinen Überschussstrom bekomme ich sogar eine Einspeisevergütung. Das macht 600 Euro oben drauf, die ich einfach so dazuverdiene”, schwärmt Anton Schneider.  

Mehr als 480.000 Hausbesitzer haben bereits angefragt. Und sogar Stars wie Leonardo Dicaprio investieren in Enpal. Doch wie ist sowas überhaupt möglich?


Solarstrom so billig wie nie

“Während die Preise für Kohle, Gas und Atomkraft immer schneller steigen, schmelzen die Kosten für Solarenergie dahin”, erklärt Kohle. Keine andere Technologie sei so effizient. Doch die Stromriesen halten noch immer an alten Kraftwerken fest, in die sie Unsummen Geld investiert haben. “Jeder mit normalen Stromtarif zahlt sich dumm und dämlich, nur um diese alten Anlagen profitabel zu halten.”

Mario Kohle will damit Schluss machen. Dank rasanter Fortschritte im Hightech-Bereich sind Solaranlagen unglaublich rentabel. Jedoch gibt es ein Problem, dass den großen Siegeszug bisher gebremst hat: Die hohen Anschaffungskosten.

“Nur wenige trauen sich mehr als 15.000 Euro in die Hand zu nehmen für ein Produkt, von dem sie absolut keine Ahnung haben.” Und genau diese Angst spielte den Stromkonzernen bisher in die Hände.


18.000 Euro Ersparnis bei Familie Müller

Zumindest, bis Mario Kohle und sein Team aus Experten 2017 mit Enpal an den Start gingen. Monatelang tüftelten die Profis an der perfekten Lösung, die sich jeder leisten kann. Ein Jahr später war es dann soweit: Die 50-Euro-Solaranlage war geboren.

“Eigentlich war ich skeptisch gegenüber Solaranlagen. Aber dieses Angebot konnte ich einfach nicht ablehnen”, erinnert sich Herr Müller. Der Familienvater war einer der ersten Kunden. Für seine vierköpfige Familie beliefen sich die Stromkosten auf 120 Euro im Monat. “Das macht 24.000 Euro in 20 Jahren. Wahnsinn!”

Familie Müller freut sich über das viele Geld, das sie mit Enpal sparen


“Mit Enpal sanken unsere Kosten schlagartig auf 50 Euro”, freut sich der 40-Jährige. Die Ersparnis: 14.000 Euro! Dank der Mietlösung vielen die Anschaffungskosten von mindestens 15.000 Euro weg. “Die hätten wir uns nie im Leben leisten können.” Um Montage, Wartung und Versicherung muss sich Herr Müller ebenfalls nicht kümmern. Und nach 20 Jahren kann er die Anlage für nur 1,- Euro übernehmen.

Um die 50-Euro-Solaranlage so einfach wie möglich zugänglich zu machen, hat Enpal diesen Online Schnelltest zu entwickeln. Damit können Interessierte innerhalb von einer Minute herausfinden, ob das Angebot bei Ihnen noch verfügbar ist. Wenn ein grüner Haken erscheint, ist die 50-Euro-Solaranlage für Kunden ohne Wartezeit direkt verfügbar.  


Hier können Sie prüfen, ob das Angebot in Ihrer Region verfügbar ist.

Bekannt aus der Presse