Teure Strompreise in Deutschland: Das ist die Lösung

Wir lesen es gerade überall: Der Strompreis steigt in Deutschland seit Jahren aufwärts und erzeugt Wucherpreise bei den Hausbesitzern. Mittlerweile zahlen wir Deutschen fast die höchsten Strompreise weltweit. Warum das so ist und vor allem, was Sie dagegen tun können, erfahren Sie hier.
Donnerstag, den 24. September 2020
Das Gründerteam von Enpal
Deutscher Strom ist teuer. Immer mehr setzen daher auf innovative Alternativen.
In der Bundesrepublik kostet Strom durchschnittlich 163 Prozent mehr als in anderen Ländern der Welt – und mehr als doppelt so viel wie noch im Jahr 2000. Das ergab eine Analyse des Vergleichsportals Verivox. Grund dafür sind Steuern und Abgaben, aber auch die Stromanbieter, die Preise jedes Jahr zu ihren Gunsten weiter anheben. Jetzt haben Hausbesitzer eine kreative Lösung gefunden, um sich von den Stromriesen unabhängig zu machen.

Die Lösung: Eine Solaranlage zur Miete 
Die Firma Enpal macht es möglich. So heißt das junge Energieunternehmen, mit dem ab sofort jeder Hausbesitzer eine Solaranlage mieten kann. Der Clou? Der Kaufpreis für eine herkömmliche Solaranlage beträgt in etwa 7.000 bis 15.000 Euro – Enpal stellt die teuren Panele völlig kostenlos zur Verfügung. So haben Hausbesitzer keine Anschaffungskosten und erzeugen den Strom trotzdem selbst. In der Regel machen sie dabei sogar Gewinn, da der überschüssige Strom in das Netz eingespeist und an die Stromanbieter verkauft wird.

So geht’s: Schnell und einfach die Stromkosten halbieren
In einem ersten Schritt finden Enpal-Stromexperten heraus, ob und wie viel Geld jeder Neukunde sparen kann. Da rund 70 Prozent aller Deutschen Haushalte zu viel für ihren Strom zahlen, lohnt sich die Miete einer Enpal-Solaranlage bei den allermeisten.
Das Erstgespräch findet bequem und einfach per Videocall von zu Hause statt. Anschließend folgt ein maßgeschneidertes unverbindliches Angebot. Durchschnittlich sparen Enpal-Kunden dabei bis zu 40-55 Prozent ihrer bisherigen Stromkosten. Ob auch Sie davon profitieren können, finden Sie im Solarcheck in nur 1 Minute heraus.

Solarstrom schon ab 49 Euro im Monat
Grund für die niedrigen Energiekosten bei Enpal ist die effiziente Stromerzeugung. Wenn man die Investitionskosten berücksichtigt, kostet die Energieerzeugung mit modernen Photovoltaik-Anlagen lediglich rund 4 Cent pro Kilowattstunde. Mit einer Miet-Solaranlage fallen die Investitionskosten weg und Kunden können so bereits ab 49 Euro im Monat den Stromverbrauch eines 2- bis 3-Personenhaushalts decken.
Familie mit Solaranlage auf dem Dach
Eine Solaranlage kann in ein bis zwei Tagen installiert werden.
Zum Vergleich: Bei einem regulären Stromanbieter kostet eine Kilowattstunde durchschnittlich bereits mehr als 31 Cent. Im Jahr 2021 soll der Preis sogar noch weiter steigen. Neben der Montage sind im Enpal-Mietpreis außerdem die Beratung, Planung, Versicherung sowie die regelmäßige Wartung und Reparatur der Anlage enthalten. Dieses Rundum-Sorglos-Paket ist in Deutschland einmalig und sorgt dafür, dass sich der Mieter nach Vertragsabschluss um nichts mehr kümmern muss.
Autark in die Zukunft
Neben den fehlenden Anschaffungskosten Der große Vorteil an einer eigenen Solaranlage auf dem Dach ist, dass die eigene Stromversorgung in jedem Fall gesichert ist. Denn die alten Kern- und Kohlekraftwerke gehen in den nächsten Jahren vom Netz und das bedeutet erstmal ein Defizit: Bisher deckt Ökostrom nur rund 46 Prozent der deutschen Nettostromerzeugung.

Eine Enpal-Anlage hat 25 Jahre Leistungsgarantie und produziert weit darüber hinaus zuverlässig Strom. Somit ist sie auch eine Investition in die Zukunft. Denn nach 20 Jahren Miete bekommt man die Anlage von dem Energieunternehmen für einen symbolischen Euro geschenkt. Ab diesem Zeitpunkt macht man nur noch Gewinn, da die Mietkosten wegfallen, man aber weiter Strom bezieht und diesen weiterhin in das Netz einspeisen kann.

Wollen auch Sie weniger Geld für Ihre Stromkosten ausgeben? Hier geht es zum kostenlosen Solarcheck in nur 1 Minute.
Enpal. Der Marktführer in Deutschland.